Online Geld verdienen: Mit diesen 18 bewährten Wegen geht es wirklich!

Lerne die bewährtesten Möglichkeiten kennen und finde den optimalen Weg für dich! Heutzutage steht nichts mehr im Weg, über das Internet Geld zu verdienen. Egal ob nebenberuflich oder Vollzeit.

Allgemein
27 Minuten Lesezeit
Online Geld verdienen

Online Geld verdienen, die eigene Zeit frei einteilen und womöglich dabei die Welt bereisen? Für viele ein Traum und mit den heutigen Möglichkeiten absolut realisierbar.

Das Internet nichts anderes als eine neue Möglichkeit, sich ein Einkommen aufzubauen, Produkte zu verkaufen oder Dienstleistungen anzubieten. Mit der voranschreitenden Digitalisierung wird zudem immer besser erkennbar, welche Jobs eigentlich auch online funktionieren.

Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Großteil der Unternehmen heute Geld auch online verdient. Sei es, weil neue Kunden gewonnen werden oder Produkte direkt über einen Online-Shop verkauft werden können. Und du kannst das auch, egal ob als Nebeneinkommen oder Vollzeit mit einer eigenen Firma.

Wenn du auf diesem Artikel gelandet bist, hast du vermutlich Interesse daran, mehr Geld zu verdienen oder dir ein ortsunabhängiges Einkommen aufzubauen. Eins Vorweg, es gibt keine Abkürzungen oder Geheimrezepte. Erfolgreich online Geld zu verdienen, bedarf Arbeit und das richtige Wissen, wie auch in jedem anderen Bereich auch. Wenn du den passenden Weg für dich gefunden hast, wird es aber auch Spaß machen und dich langfristig erfüllen.  

In diesem Artikel bekommst du bewährte Methoden an die Hand, die auch dir ermöglichen mit dem richtigen Engagement einen sicheren Nebenverdienst über das Internet zu generieren. Darüber hinaus lernst du, worauf es ankommt, um auch Vollzeit ein eigenes Online Business aufzubauen.

Egal ob du Student bist, Arbeitnehmer oder dich ganz ins Unternehmertum stürzen willst, in diesem Artikel findest du 7 Strategien, mit denen du dir langfristig ein Einkommen mithilfe des Internets aufbauen kannst. Zudem erfährst, ob es möglich ist ein Passives Einkommen zu generieren.

Eine Sache noch bevor es losgeht: Es gibt keine magische Formel, mit der du von heute auf morgen reich wirst. Von solchen Angebote solltest du dich fernhalten. Hier soll es um durchdachte Strategien und seriöse Möglichkeiten gehen. Los geht es!

1. E-Commerce

E-Commerce ist nichts anders als das wohl bekannteste Geschäftsmodell der Welt, der Handel – nur online. Der Onlinehandel wächst von Jahr zu Jahr und ist nur die beste Möglichkeit Produkte an Kunden jeglicher Art zu verkaufen, sondern auch eine lukrative Möglichkeit online Geld zu verdienen, und das ohne Vorwissen oder eine eigene Produktidee.

Wenn du jetzt denkst: Der Markt ist doch total überlaufen, der Start ist bestimmt mit hohen Kosten verbunden oder als Privatperson kann ich doch keine eigenen Produkte verkaufen, lese unbedingt weiter, denn du irrst dich. 

Online-Handel oder E-Commerce sind im Endeffekt nur Oberbegriffe für eine Vielzahl von verschiedenen Marktplätzen und Verkaufsstrategien. Ein eigener Online-Shop, Dropshipping, Amazon FBA oder Ebay sind z.B. alles Bereiche des E-Commerce, in denen sowohl kleine als auch große Unternehmen viel Umsatz und Gewinn machen. 

Potential von E-Commerce

Was im E-Commerce und im Speziellen mit Amazon FBA möglich ist, erfährst du hier: Amazon FBA Erfahrungen: 10.000€ Gewinn im Monat

Die Grundlage eines E-Commerce Business ist ein Produkt, welches du für einen höheren Preis über das Internet verkaufst, als du es eingekauft hast. Sofern du kein Dropshipping betreibst, muss dieses natürlich erstmal eingekauft bzw. produziert werden. 

Wichtig: Mit Dropshipping wahllos Produkte aus China zu importieren, ohne deren Qualität und Nachfrage geprüft zu haben, funktioniert nicht mehr. Vielmehr ist es wichtig, sich wirklich Gedanken zu machen und die Kunden mit guter Qualität zu überzeugen. 

Daraus ergibt sich die nächste Frage: Woher bekomme ich das Produkt und wie kann ich den Einkauf finanzieren? Natürlich kostet es aufwand, direkt einen Online-Shop mit eigenen Produkten zu launchen. Es gibt auch Möglichkeiten, mit verhältnismäßig wenig Startkapital zu starten. 

1. Online Geld verdienen mit Amazon FBA 

Amazon FBA

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal etwas bei Amazon gekauft. Seien es Bücher, Kleider, Küchengeräte oder sogar Möbel. Mit rund 237 Millionen Produkten alleine in Deutschland, gibt es auf Amazon mittlerweile fast alles. Doch nicht nur mit der Produktauswahl, sondern vor allem mit der hohen Kundenfreundlichkeit hat es Amazon geschafft, zum beliebtesten und umsatzstärksten Online-Marktplatz der Welt zu werden. 

Was viele aber nicht wissen: Die meisten Produkte werden gar nicht von Amazon selbst verkauft, sondern von Drittanbietern (kleine oder große Händler), die ihre Ware gegen eine Gebühr auf dem Amazon Marktplatz anbieten. Durch diese Möglichkeit hat sich eine riesige Chance für Gründer entwickelt, die ihr Produkt auch bei kleiner Auflage und geringen Kosten, Millionen von Kunden präsentieren, um so mit Amazon Geld verdienen zu können. 

Alles, was du zu Beginn brauchst, ist ein angemeldetes Gewerbe und ein passendes Produkt. Hierfür braucht man auch keine ausgefallene Prodoktidee. Mit den Möglichkeiten und Tools von heute lässt sich ganz einfach analysieren welche Produkte sich gut auf Amazon verkaufen und wo es Potential für Verbesserungen gibt. Genau hier biete sich die Chance einzusteigen.

Damit sind Marktplätze wie Amazon eine hervorragende Möglichkeit, wenn das Startkapital noch begrenzt ist oder man den Aufwand zunächst überschaubar halten möchte. Der große Vorteil gegenüber eines eigenen Online-Shops ist, dass du dir das Vertrauen der Kunden nicht erst erarbeiten musst und dich nur anhand von Daten für ein Produkt entscheiden kannst. Das ist für Einsteiger ideal, da so ein Großteil des Risikos wegfällt. 

Kunden  wissen genau, was sie auf Amazon erwartet und besuchen die Seite bereits mit dem Willen, etwas einzukaufen. Das heißt, du musst Besucher nicht erst überzeugen, dass sie etwas in deinem Shop kaufen, sondern lediglich dazu, dass sie sich für dein Produkt entscheiden. Der ganze Fokus liegt hier also auf dem Produkt und der Darstellung deines Angebots. 

Neben der hohen Reichweite hat Amazon aber noch einen weiteren großen Vorteil: Das Amazon FBA Programm (Fulfillment by Amazon). Wenn du deine Produkte über FBA verkaufst, übernimmt Amazon die Lagerung, die Verpackung und den Versand deiner Produkte per Prime. Ein riesiger Vorteil, denn die meisten Kunden sind den Komfort von 1-2 Tagen Lieferzeit gewohnt und machen daran Kaufentscheidungen fest. Bei FBA musst du dich als Händler also logistisch um nichts mehr kümmern, außer dass die Produkte rechtzeitig im Amazon Lager ankommen. Das gibt dir natürlich viel Zeit, um dich auf andere Bereich in deinem Business zu konzentrieren und das Ganze auch nebenberuflich zu starten.

Ein Nachteil bei Amazon ist, dass du natürlich eingeschränkt bist, was Marketingmöglichkeiten und Gestaltung betrifft. Amazon hat genaue Vorgaben, wie ein Angebot auszusehen hat und bietet wenig Marketingmöglichkeiten außerhalb der eigenen Website an. 

Ein anderer kleinerer Nachteil ist, dass du natürlich einen Teil deines Umsatzes an Amazon abgeben musst. Durch die hohe Bekanntheit und den starken Traffic des Marktplatzes machst du aber dementsprechend auch mehr Umsatz, als mit einem neuen Online-Shop, den noch keiner kennt. Damit gleicht sich dieser zusätzliche Kostenfaktor wieder aus. 

Du kannst dir das wie einen Weihnachtsmarkt, vorstellen. Die Menschen gehen bewusst dorthin, um Glühwein zu trinken oder etwas Leckeres zu essen. Ein Glühweinstand macht auf dem Markt also viel mehr Umsatz, als wenn sich dieser einfach in irgendeine Straße stellt und hofft, dass irendwann mal jemand vorbeikommt, der dann auch noch Lust auf Glühwein hat. Für diese Reichweite bezahlst du dem Marktbetreiber zwar eine Standgebühr, machst aber trotzdem wesentlich mehr Umsatz, als alleine. 

Was ist mit Amazon möglich? 

Amazon bietet eine wirklich gute Möglichkeit online Geld zu verdienen, anfangs nebenberuflich zu starten und langfristige sich ein stabiles und profitables Business aufzubauen. Mit dem ersten Produkt ist locker ein Einkommen von 1.000 bis 3.000€ monatlich möglich. Wenn sich das Produkt stabil verkauft, kann man sich dem nächsten widmen.

Das Wissen, wie man die richtigen Produkte sowie Hersteller findet und das Produkt erfolgreich über den Marktplatz vertreibt, kann man sich in wenigen Wochen aneignen. Da sich dieser Vorgang immer wiederholt, wird das von Mal zu Mal immer einfacher und schneller ablaufen. Für das erste Produkt ist ein Startkapital von ca. 3.000 € empfehlenswert, damit du eine vernünftige Menge einkaufen kannst und noch Rücklagen für z.B. Produktfotos und Werbung hast. Viele Unternehmen haben alleine über diesen Marktplatz, ihr Unternehmen auf Millionenhöhe skaliert. Wenn du auch mit Amazon Geld verdienen möchtest, findest du hier alle weiteren Infos: Alles über Amazon FBA

2.  Eigener Online-Shop

Mit Systemen wie Woocommerce oder Shopify ist jeder in der Lage, innerhalb von ein paar Stunden einen einigermaßen professionell aussehenden Online-Shop aufzusetzen. Was viele dabei nicht beachten: Ein guter Online-Shop alleine reicht nicht aus, um mit den angebotenen Produkten auch wirklich Gewinne zu erwirtschaften. 

In den meisten Fällen macht ein eigener Online-Shop nur Sinn, wenn du eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllst: 

  1. Dein Produkt ist wirklich innovativ und wird nur von dir verkauft.
  2. Du hast eine Marke und verkaufst mehrere ähnliche Produkte.
  3. Du besitzt bereits eine Fangemeinschaft (Blog, Youtube, Instagram).
  4. Du hast bessere Logistikkonditionen als z.B. bei Amazon FBA. 
  5. Du betreibst Dropshipping mit Produkten anderer Firmen. (Später mehr)

Wenn du keines dieser Kriterien erfüllst, solltest du dich zunächst nach einer anderen Verkaufsmöglichkeit umschauen. Das Problem ist, dass du zum einen ohne ausreichend Startkapital nicht genug Werbung schalten kannst, um Kunden zu gewinnen, und zum anderen mit nur einem Produkt den Kunden wahrscheinlich nicht überzeugen wirst. 

Versetz dich am besten einmal in dein eigenes Kaufverhalten. Wenn du nach irgendeinem Produkt suchst, wo würdest du kaufen: Auf Amazon mit Prime Versand und gespeicherten Zahlungsdaten oder auf einem Onlineshop von einer unbekannten Marke, die kein großes Produktportfolio anbietet? 

Die Wahl fällt wahrscheinlich auf Amazon, weil du bereits viele gute Erfahrung mit diesem Unternehmen gemacht hast und weißt, dass du ein vergleichbares Kauferlebnis auf den wenigsten Webseiten finden wirst. 

Welche Aufgaben erwarten dich bei einem eigenen Online-Shop? 

Neben den Produktbezogenen Aufgaben (Produktentwicklung, Bestellung, Import) ist natürlich der Aufbau der Website entscheidend. Am einfachsten wirst du es mit dem Tool Shopify haben. Die Arbeit mit diesem Tool ist wirklich simpel und bietet für große und kleine Verkäufer umfangreiche Möglichkeiten. Hier findest du ein Beispiel für einen Shop, der mit Shopify erstellt wurde: Beispiel Shopify

Der nächste große Punkt ist die Warenwirtschaft. Wo lagerst du deine Waren? Wer verpackt und verschickt die Produkte? Was passiert mit Retouren? Wenn der Shop erstmal viel verkauft, ist es wichtig, dass diese Prozesse extrem gut gemanagt sind und möglichst automatisiert bzw. effizient abgewickelt werden können. Hier kannst du dich an einen Fulfillment Dienstleister wenden und mit einem Warenwirtschaftssystem (Tool) arbeiten. 

Die meiste Arbeit liegt aber im Bereich Marketing. Wie generiere ich Sichtbarkeit, Besucher und Käufe (Impressionen, Traffic, Conversion)? Mit einem Online-Shop stehen dir alle Möglichkeiten des Online-Marketings zur Verfügung. Egal ob bezahlte Werbeanzeigen, E-Mail Marketing, komplizierte Funnel oder Content Marketing. Hier gilt es herauszufinden, was am besten für dein Angebot funktioniert und daraus eine Marketingstrategie zu entwickeln. 

Fazit – Eigener Online Shop

Ein eigener Online-Shop ist mit vielen verschiedenen Arbeitsbereichen verbunden, sodass du als Einzelperson auch bei wenig Einnahmen voll ausgelastet wirst. Damit eignet sich ein Online-Shop eher als zusätzlicher Vertriebsweg, wenn bereits Vorarbeit auf anderen Plattformen (die sich zum Start besser eignen) geleistet wurde. 

Der große Vorteil einer eigenen Webseite sind natürlich maximale Freiheiten bezüglich Marketing und Design. Wenn du auf anderen Marktplätzen verkaufst, musst du dich immer an Angebotsvorgaben sowie Richtlinien halten und bist im Marketing sehr eingeschränkt. 

Tipp: Wenn du dir eine Brand aufbauen möchtest oder den Aufwand mit einem eigenen Shop zu groß ist, kannst du mit dem Handel auf Marktplätzen wie z.B. Amazon starten und ab mehreren Produkten zusätzlich einen Online-Shop erstellen. 

3. Andere Marktplätze

Ebay

Auf Ebay können sowohl private als auch gewerbliche Verkäufer ihre Produkte anbieten und verkaufen. Ob diese gebraucht, neu oder defekt sind, spielt dabei keine Rolle. Im Unterschied zu Amazon kann jeder Verkäufer für dasselbe Produkt ein anderes Angebot erstellen. Wenn du also z.B. eine Knoblauchpresse von WMF kaufen möchtest, findest du auf Ebay viele unterschiedliche Angebote, während bei Amazon alle Verkäufer unter einem Angebot aufgelistet sind. 

Während bei Amazon klar ist, dass das Produkt per Prime aus einem richtigen Lager kommt und am nächsten Tag da ist, weiß man bei Ebay nie so richtig, wer das Produkt eigentlich verkauft und wann es wirklich ankommt. Ein weiterer Nachteil ist, dass auf Ebay tendenziell eher die Schnäppchenjäger unterwegs sind und es daher aufgrund der günstigen Konkurrenz schwer wird, höhere Preise durchzusetzen (siehe Beispiel). 

Viele erfolgreiche Ebay-Händler verkaufen eher billige Produkte und haben hunderte oder tausende Angebote online, während erfolgreiche Amazon Seller eher wenige gute und teurere Produkte haben, die dafür öfter verkauft werden. 

Wenn du dich eher auf den An- und Verkauf von z.B. Markenprodukten oder Antiquitäten konzentrieren willst, ist Ebay sicherlich eine gute Anlaufstelle. Wenn du gerne nach Schnäppchen suchst, auf Flohmärkte gehst oder die für Reselling interessierst ebenfalls. Bei dem Verkauf von neuen durchdachten und hochwertigen Produkten mit dem Ziel eine Marke aufzubauen, ist Amazon definitiv die bessere Option. 

Etsy

Etsy ist ein im Vergleich zu Amazon und Ebay noch eher kleiner Marktplatz, der für selbstgemachte Produkte, Vintage und Künstlerbedarf ausgelegt ist. Aber auch hier lassen sich starke Umsätze generieren, wenn du ein für den Marktplatz passendes Produkt anbietest. Was genau ist ein passendes Produkt? 

Jeder Marktplatz hat eigene Regeln, Werte und Grundsätze und eben auch ein bestimmtes Produktportfolio. Daher macht es wenig Sinn, eine importierte Knoblauchpresse auf einem Handmade-Vintage Marktplatz zu verkaufen. Wenn du aber z.B. individuellen Schmuck herstellst oder eigene Holzprodukte produzierst, wird Etsy vermutlich eine bessere Anlaufstelle als Amazon sein, da du hier die richtigen Kunden findest, die auch gerne etwas mehr ausgeben. 

4. Dropshipping

Wenn du nicht genug Startkapital für den Einkauf von Produkten hast und auch nicht unbedingt in physischen Kontakt mit der Ware kommen willst, kannst du Produkte über einen Dropshipping Store verkaufen. Aber was bedeutet das und worauf ist dabei zu achten?

Du erstellst einen Online-Shop mit verschiedenen Produkten und erst wenn ein Kunde in deinem Shopauch wirklich kauft, bestellst du die Ware vom Hersteller bzw. Großhändler und lasst diese an den Kunden versenden. Du kannst also Produkte verkaufen, die du gar nicht besitzt, was einen sehr kostengünstigen Einstieg ermöglicht. Sehr beliebt, um Dropshipping Produkte einzukaufen, ist die Seite Aliexpress. Aliexpressin ist zwar ein extrem günstiger chinesischer Online-Shop, hat jedoch einige Nachteile

Dropshipping ist nicht unproblematisch, denn Kunden erwarten ein gutes Kauferlebnis und wollen ihre Produkte schnell erhalten. Ein Versprechen, welches du bei Versand aus China nicht unbedingt einhalten kannst. Hier können Lieferungen leicht mehr als 30 Tage dauern. Hier eignen sich Hersteller oder Händler aus Europa also wesentlich mehr, diese sind jedoch schwerer zu finden und der Aufwand erhöht sich deutlich.

Ebenfalls problematisch ist, dass du zu keinem Zeitpunkt die volle Kontrolle über deine Produkte hast. Du musst dich also voll und ganz auf deinen Großhändler verlassen und hoffen, dass dieser kontinuierlich in einer guten Qualität liefert. Da der Kunde dich als Verkäufer bzw. Hersteller deiner Produkte sieht, fallen alle Beschwerden am Ende auf dich und dein Unternehmen zurück. 

Aber auch die Vorteile darf man nicht vergessen: Der größte Vorteil ist, dass du dein Kapital nicht an Produkte binden musst. Du kannst frei über das Angebot des Großhändlers verfügen, obwohl du die Produkte zu keinem Zeitpunkt besitzt. 

Dadurch hast du natürlich eine viel größere Produktauswahl, als wenn du deine Ware erst einkaufen musst. Da Dropshipping aber meistens mit einem eigenen Online-Shop betrieben wird, fallen wiederum mehr Kosten für Marketing und den Aufbau einer Website an, denn du musst selbst dafür sorgen, dass dein Shop auch Besucher bekommt.

Wenn du mehr über Dropshipping wissen willst und erfahren möchtest, wie du Schritt für Schritt startest, lese dir unbedingt unseren Artikel zu dem Thema durch: 

Print on Demand (POD)

Eine Variante des Dropshipping Business ist, bedruckte T-Shirts, Tassen oder andere gestaltbare Gegenstände über Seiten wie z.B. Spreadshirt zu verkaufen. Der Vorteil dabei, du musst dich insgesamt um noch weniger kümmern, da du sowohl Verkaufsplattform, als auch Produktion und Versand deiner individuellen Produkte gestellt bekommst. 

Deine Aufgabe ist es also, ansprechende Designs zu entwerfen, diese auf dem Merch deiner Wahl zu platzieren (Online) und ein ansprechendes Angebot hochzuladen. Sobald ein Kunde über deinen Shop bestellt, fertigt dein Anbieter das individuelle Produkt an und verschickt es direkt aus Deutschland. 

Klingt sehr einfach? Aus technischer Sicht ist es das auch! Und das macht dieses Geschäftsmodell schon wieder etwas komplizierter, denn der Andrang ist extrem hoch! Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass du nicht Geld im Internet verdienen kannst. Wie bei jedem Unternehmen ist ein gutes Produkt kombiniert mit gutem Marketing entscheidend für deinen Erfolg. 

Da du im Endeffekt nur das Design der Produkte lieferst, fällt der Auszahlungsbetrag bzw. die Marge meist geringer aus, als wenn du eigene Produkte verkaufst. Je mehr Designs du aber entwickelst, desto sichtbarer wirst du auf dem Marktplatz und kannst aufgrund der Masse gute Umsätze erwirtschaften. 

Wenn dich das ganze interessiert, schau doch mal bei diesen Anbietern vorbei: 

  • Spreadshirt 
  • Amazon Merch 
  • Shirtee
  • RedBubble

Fazit – Mit E-Commerce Geld verdienen

Der Handel mit physischen Produkte ist mit Aufwand bzw. Kosten verbunden. Produkte werden zuerst einmal hergestellt, eingekauft und importiert, was in den Startkosten berücksichtigt werden sollte. E-Commerce bietet aber wohl die beste Möglichkeit online Geld zu verdienen, da sich der Onlinehandel sowohl als Nebenverdienst eignet, als auch für den langfristigen Aufbau eines Business.

Die Verkaufs- und Vermarktungsmöglichkeiten sind vielseitig und bieten genügend Optionen für Anfänger oder Fortgeschrittene. Am leichtesten hast du es, wenn du dich zuerst auf einen Marktplatz wie Amazon konzentrierst, der auch die Lagerung und den Versand deiner Produkte übernimmt. 

Aus einem Amazon Produkt können mehrere werden und du kannst dir eine starke Marke aufbauen und dich irgendwann auch Abseits von Amazon positionieren. Die Marke SNOCKS hat es vorgemacht und verkauft neben Amazon auch erfolgreich im eigenen Online-Shop. 

Wenn dir Produktentwicklung und der Kontakt mit dem eigenen Produkt nicht so wichtig ist oder du noch nicht genug Startkapital für ein eigenes Produkt hast, kannst du alternativ auch mit einem Dropshipping beschäftigen. Wenn du merkst, dass E-Commerce nichts für dich ist, findest du in den nächsten Abschnitten noch viele weitere Möglichkeiten, um Online Geld zu verdienen.

2. Als Freelancer online Geld verdienen

Mit Sicherheit hast du irgendeine Fähigkeit, die für andere nützlich sein könnte. Wenn du dich in einem Gebiet richtig gut auskennst und es dir am besten auch noch Spaß macht, kannst du darüber nachdenken, deine Fähigkeiten als Dienstleistung anzubieten. 

Falls du aktuell angestellt bist, überlege dir mal, ob du deine Arbeit nicht auch als Dienstleistung anbieten kannst.

Der große Vorteil ist die einfache Umsetzung, womit sich diese Art von perfekt zum Nebenverdienst eignet. Alles, was du brauchst ist ein Angebot und eine professionelle Website oder ein Inserat z.B. auf einer Freelancer Plattform, auf der du deine Dienstleistung anbietest. Aber welche Dienstleistungen werden aktuell am häufigsten gebraucht? 

1. Texte schreiben

Die meisten Unternehmen haben inzwischen eine eigene Website, einen Blog oder Social Media Profile auf der sie Besucher mit Produkten und Content versorgen. Dabei besteht dieser Content immer zu einem großen Teil aus Text. Und diese Texte sollten für den Kunden interessant geschrieben werden. 

Genau das könnte deine Dienstleistung sein. Du bietest an, professionelle Texte für andere Unternehmen zu schreiben. Den Wert deiner Arbeit legst du dabei zwar selbst fest, solltest ihn aber unbedingt auch der Qualität deiner Texte anpassen.

Tipp: Spezialisiere dich auf einen bestimmten Bereich. So erreichst du schneller einen Expertenstatus und kannst dein Wissen extrem detailliert aufbauen. Hier ein paar Beispiele für mögliche Bereiche: 

  • Verkaufstexte
  • Storytelling
  • Fachtexte
  • Blogtexte
  • Ghostwriting

Wichtig: Es gibt viele Agenturen, die Texte zu Billigpreisen anbieten. Sich bei so einer Agentur als Texter anzumelden, macht wirtschaftlich meistens keinen Sinn, da du lediglich für jedes geschriebene Wort bezahlt wirst (ca. 0,02 – 0,08 € pro Wort). 

2. Virtueller Assistent 

Als Virtueller Assistent (VA) übernimmst du vor allem organisatorische und leicht abzugebende Aufgaben für Unternehmer oder Unternehmen. Dabei bist du nicht fest in einem Unternehmen angestellt, sondern als selbstständiger Dienstleister für mehrere Unternehmen oder Personen tätig. 

Deinen angebotenen Arbeitsumfang kannst du selbst definieren und dich entweder breit oder spezialisiert auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Neben den üblichen Aufgaben einer Assistenz (E-Mails beantworten, Anrufe entgegennehmen, Termine organisieren) kannst du Buchhaltung, Vertrieb, Kundensupport oder Marketing anbieten. Je nachdem, mit welchem Gebiet du dich beschäftigen möchtest oder deine Stärken liegen. 

Tipp: Du kannst jede Aufgabe übernehmen, für die du nicht vor Ort sein musst. 

Wenn du als VA anfangen möchtest, hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Erstens, die Registrierung bei einem Jobportal für virtuelle Assistenten, und zweitens, ein eigener Webauftritt mit Social Media Profilen oder einer Website. Wenn du ein bisschen dazu verdienen möchtest oder das ganze erstmal ausprobieren willst, ist ein Jobportal wahrscheinlich erstmal die beste Wahl. Einer der bekanntesten Anbieter dafür ist: www.my-vpa.com

Eine eigene Website bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand sowie  höhere Marketingkosten. Dafür bist du aber völlig frei was dein Angebot und deine Preisvorstellungen betrifft. Wenn du dir wirklich ein Dienstleistungs Business aufbauen willst, ist eine eigene Website von langfristig der bessere Weg. 

3. Entwickler

Wenn du dich mit Programmiersprachen, IT oder Webdesign auskennst, hast du die besten Voraussetzungen für eine sehr gut bezahlte Selbstständigkeit. Der digitale Wandel sorgt dafür, dass Unternehmer immer mehr Tools, Apps und Websites auf den Markt bringen und genau dafür einen Experten suchen. 

Der große Vorteil an diesem Markt: die Nachfrage ist extrem hoch. So gut wie jedes Unternehmen und jeder Selbstständige braucht heutzutage eine Website bzw. ein Online-Angebot. Da aber wenig Menschen Programmiersprachen beherrschen, ist ein Experte auf diesem Gebiet Gold wert. 

Wenn du hier gute Fähigkeiten hast, wird es für dich ein Leichtes sein auf Freelancing Plattformen wie Fiverr, Upwork oder Freelancer Aufträge zu finden.

4. Designer

Auch Designer sind aktuell sehr gefragt, da Aufgaben im Designbereich so gut wie in jedem Unternehmen anfallen. Egal ob Logo, Produktverpackung, Website, Buchcover, Zeitschriften, Werbeanzeigen, Flyer oder Visitenkarten. Alles muss von einem professionelen Grafikdesigner erstellt werden. 

Die Voraussetzung für diese Arbeit ist der sichere Umgang mit Programmen wie Photoshop, Indesign und Illustrator von Adobe. Wenn du dich bereits auf diesem Gebiet auskennst, kannst du ohne Probleme als Designer online Geld verdienen.

5. Closer 

Als Closer kümmerst du dich um den Vertrieb eines meist hochpreisigen Produktes von Unternehmen aller Art. In der Regel läuft das telefonisch ab und ist somit nicht an einen Ort gebunden. Du bist die Person, die alle offenen Fragen des Kunden klärt, bei der Kaufentscheidung hilft und letztendlich den Verkauf abschließt. 

Klingt im Grunde recht simpel, ist aber gar nicht so leicht, wie du es dir vielleicht vorstellst. Ohne ausgeprägten Techniken und fundierten Kenntnissen von Verkaufspsychologie in so ein Gespräch reinzugehen, wird nicht zum Erfolg führen. Wenn du dir aber ein breites Wissen rund um das Thema Verkauf angeeignet hast und dieses auch erfolgreich umsetzt, kannst du sehr gutes Geld damit verdienen erzielen. Am Ende bist du Verkäufer und je mehr Abschlüsse du machst, desto mehr kannst du in der Regal auch verdienen.

Auch im Bereich Vertrieb kannst du dich spezialisieren, beispielsweise im Bereich Kaltakquise oder High-End-Closing deine Dienstleitung für ein oder mehrere Unternehmen anbieten. 

  • Kaltakquise: Du meldest dich bei Personen oder Firmen, die das Angebot noch gar nicht kennen, aber potentielle Kunden für das Unternehmen sind.
  • High-End-Closing: Du verkaufst hochpreisige Produkte an Kunden, die Interesse an dem Produkt gezeigt haben und sich z.B. für Termine melden.

Je nachdem für welches Unternehmen du hier arbeitest, kannst du sehr viel Geld verdienen. Das liegt daran, dass du meistens für jeden erzielten Verkauf einen Anteil am Umsatz erhältst. Unternehmen zahlen diesen Anteil jedoch gerne, weil jeder Verkauf über dich, mehr Umsatz für das Unternehmen bedeutet. 

Tipp: Wenn du noch keine Referenzen hast, biete deine Dienstleistung zunächst nur auf Provision an. Du bekommst also nur Geld, wenn du auch erfolgreich verkaufst. Damit haben weder du, noch das Unternehmen irgendein finanzielles Risiko. 

Fazit – Als Freelancer online Geld verdienen

Als Selbständiger Freelancer arbeitest du auftragsbasiert für Kunden, die deine Dienstleistung für ein regelmäßig oder Projektbasiert benötigen. Das bedeutet, du arbeitest aktiv und erhältst im Gegenzug Geld. 

Genau dort liegt auch der Unterschied zum Unternehmen z.B. im E-Commerce), denn du kannst deine Tätigkeit nur sehr schlecht skalieren, weil sowohl zeitliche Kapazität, als auch Stundenlohn gedeckelt sind. 

Der Vorteil als Freelancer ist der relativ geringe Aufwand sowie das niedrige Risiko. Du musst nicht viel Geld investieren und erzielst schon relativ schnell Umsätze. Trotzdem musst du dir einen gewissen Expertenstatus aufbauen, damit Kunden auch bereit sind, viel Geld in deine Arbeit zu investieren. 

Tipp: Wenn du deine Dienstleistung in Verknüpfung mit einem skalierbaren Unternehmen anbieten willst, kannst du dich als Agentur positionieren. Du bist dann z.B. nicht mehr Texter, sondern eine Textagentur. Dass du die ganzen Texte am Anfang noch selber erstellst, muss der Kunde ja nicht wissen. So kannst du dir irgendwann ein Team aus professionellen Textern aufbauen, ohne dass dein ganzes Unternehmen umstrukturiert werden muss.

3. Digitale Produkte anbieten

Digitale Produkte haben den großen Vorteil, dass sie einmal erstellt werden und dann unlimitiert über das Internet verkauft werden können. Klingt sicherlich erstmal verlockend, bedarf aber einige Voraussetzungen, um damit dann auch erfolgreich zu werden. Digitale Produkte sind z.B. E-Books, Videokurse, Apps, Tools, Fotos oder Videos. Da die Erstellung solcher Produkte zum Teil technisch sehr einfach ist, gibt es auch hier extrem viele Angebote im Internet. 

Damit dein Angebot unter vielen heraussticht und sich auch gut verkauft, solltest du wirklich ein Qualitätsprodukt anbieten. Groß angepriesene Produkte, die das Thema am Ende nur oberflächlich oder theoretisch betrachten, werden nur eine sehr kurze Lebensdauer haben. 

Vielleicht hast du selbst schon den ein oder andere Anbieter von Videokursen oder eBooks gesehen und warst erstmal skeptisch. Um erfolgreich ein eigenes digitales Produkt auf dem Markt zu bringen, ist zuallererst die Qualität des Produkts und deines Auftritts wichtig. Nur wenn du den Kunden echten Mehrwert lieferst, kann daraus ein langfristiges Business werden.

Wenn das gegeben ist, hast du im Vergleich zum E-Commerce einige Vorteile: 

  • Du kannst viel Geld verlangen und hast eine hohe Marge
  • Der Vertrieb lässt sich größtenteils automatisieren.
  • Du musst dich keine Warenwirtschaft kümmern. 

Im Gegenzug musst du viel mehr in Marketing und Verkauf stecken. Wenn du nicht gerade praktische Tools oder Apps, sondern digitale Informationsprodukte anbietest, muss dein Expertenstatus klar vorhanden sein. Wichtig dafür ist, dass du praktische und nachweisbare Erfahrung in deinem Themengebiet gesammelt hast. 

Hier findest du mehrere Beispiele für digitale Produkte, die sich für unterschiedliche Zwecke oder Inhalte eignen.

1. E-Books

E-Books sind Bücher in digitaler Form, die über Marktplätze wie z.B. Amazon angeboten und verkauft werden können. Vorteilhaft ist, dass dieses E-Book wirklich nur einmal erstellt werden muss und dann unbegrenzt verkauft werden kann. 

Über Amazon KDP kann jeder ein eigenes E-Book hochladen (Word Dokument) über Amazon bewerben und verkaufen. Pro Verkauf bekommst du dann eine Provision von Amazon, die sich u.a. nach dem Verkaufspreis deines E-Books richtet. 

Besonders beliebt sind dabei Fachbücher bzw. Ratgeber, die ein ganz bestimmtes Thema intensiv behandeln. Der Vorteil dabei ist, dass du so viel leichter gefunden wirst, als wenn du z.B. einen Roman veröffentlichst. Beliebte Themen sind z.B: 

  • Selbstoptimierung 
  • Kochbücher
  • Ernährung
  • Fitness 
  • Business 

2. Coachings

Wenn es dir Spaß macht, anderen Menschen zu helfen und dein Wissen mit anderen zu teilen, kannst du dir überlegen, ein Coaching anzubieten. Das bedeutet, du positionierst dich in einem bestimmten Thema als Experte (du solltest auch wirklich Experte in dem Gebiet sein) und hilfst anderen Menschen in genau diesem Gebiet. 

Ein Coaching Business ist sozusagen eine Alternative zum Freelancer. Während du als Selbstständiger die Arbeit für andere erledigst, bringst du deinen Kunden im Coaching bei, wie sie bestimmte Aufgaben selbst meistern können. Damit ist der Wert eines Coachings um einiges höher, als der Wert der Dienstleistung. Dazu gibt es auch ein passendes Zitat von Konfuzius: 

“Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.”

Konfuzius

Je nachdem wie gut du dich als Experte etabliert hast, kannst du die Preise für deine Coachings hoch ansetzen. Je größer das Problem ist, dass du mit dem Coaching für deine Kunden löst, desto mehr werden sie auch bereit sein zu zahlen. Das Coaching muss sich für deine Kunden wirklich lohnen. Weiterhin ist wichtig, dass du den Preis an deine Zielgruppe anpasst. 

Wenn deine Bekanntheit steigt, kannst du dein Coaching-Business vielseitig skalieren. Du kannst z.B. Gruppencoachings anbieten, E-Books und Videokurse herausbringen und persönliche Coachings hochpreisig verkaufen.  

Aber was kann man anderen Menschen gut über das Internet beibringen? 

Überlege dir worin du gut bist, was du eventuell schon anderen beigebracht hast oder worin du dir ein Expertenwissen aufbauen möchtest, das du dann an andere weitergibst. Wenn du schon ein Experte in einem Gebiet bzw. hast schon etwas geschafft, was viele andere Menschen auch schaffen wollen. Diesen Menschen kannst du helfen und sie kontinuierlich auf ihrem Weg begleiten. Beispiele dafür wären: 

  • Unternehmensberatung 
  • Sportliche Leistungen
  • Ernährung & Abnehmen 
  • Dating & Beziehungen
  • Finanzen & Sparen
  • Hobbys: z.B. Fotografie

3. Digitale Assets: Fotos, Videos und Sounds

Einmal produziert können digitale Assets ebenfalls unlimitiert vertrieben werden. Am besten werden diese über sogenannte Stock Plattformen verkauft. Dort werden Bilder, Videos oder Sounds hochgeladen und einer potentiellen Kundschaft präsentiert, die danach aktiv suchen. 

Am bekanntesten sind wohl Stock Fotos. Sie sind beispielsweise essenzieller Bestandteil von so gut wie jeder Website. Auch in Zeitschriften, Produktfotos, Flyern, Blogartikeln, Werbeanzeigen usw. werden sie verwendet. Stockfotos sind Fotos, die von einem Fotografen geschossen werden und die Rechte daran über das Internet verkauft werden. 

Wenn ein Foto verkauft wird, bekommt der Käufer je nach Lizenz bestimmte Benutzerrechte an dem Bild. So gibt es z.B. Lizenzen, bei denen das Foto nur unter Kennzeichnung des Fotografen verwendet werden darf oder dem Käufer exklusiv zur freien Verfügung steht. Dasselbe funktioniert auch mit Videos, Sounds, Grafiken und Animationen. 

Auf Seiten wie Istock, Shutterstock oder fotolia bekommst du einen guten Eindruck davon, wie das Geschäftsmodell funktioniert. 

Der Vorteil an solchen Bildagenturen ist, dass du deine Fotos nur einmal hochladen und mit ein paar Keywords versehen musst, um gelistet und gefunden zu werden. Für jedes verkaufte Bild, bekommst du einen Betrag von durchschnittlich < 1 €. Das klingt vielleicht erstmal wenig, du musst aber bedenken, dass jedes Bild unendlich mal verkauft werden kann. So machst du mit einem Foto über mehrere Jahre mehr Geld, als wenn du es einmal exklusiv für 100 € verkaufst. 

Um mit Stock Fotos und Videos monatlich auf einen drei- oder vierstelligen Betrag zu kommen, musst du wirklich viele Fotos anbieten (10.000 +). Damit eignet sich dieses Geschäft nur, wenn du sowieso leidenschaftlich fotografierst und eine zusätzliche Einnahmequelle suchst. Das Gleiche gilt für Videografen oder wenn du leidenschaftlich gern Musik produzierst (Beats etc.).

4. Eigene App entwickeln

Es gibt Unmengen an verschiedenen Apps in allen erdenklichen Kategorien, die du dir mit einem Klick auf das Smartphone laden kannst. Egal ob Fitness-Programm, Finanzplaner oder lustiges Game. Nahezu jedes Online Angebot lässt sich in eine App für das Smartphone verpacken. 

Das bedeutet, Apps sind ein großer Markt und jeder Handy-Nutzer ist auf der Suche nach der neuesten praktischen Funktion oder einem unterhaltsamen Spiel. Der Vorteil ist, dass die Programmierung simplen einer App nicht so schwer ist, dass du dafür jahrelange Erfahrungen bräuchtest. Es gibt auf Youtube viele Anleitungen, in denen du bereits umfangreiche Informationen findest. 

Tipp: wenn du mehr über das Programmieren von einfachen Apps lernen willst, findest du in der Playlist von Startup Teens einige Videos zu diesem Thema: App programmieren 

 Für aufwendigere Projekte, kannst du natürlich auch einen Freelancer beauftragen, der dich bei der Entwicklung deiner App unterstützt. 

Aber wie kann man damit im Internet online Geld verdienen? Grundsätzlich gibt es dafür vier Möglichkeiten: 

  • Kaufpreis: Die App wird zu einem bestimmten Kaufpreis im App Store angeboten. Hier musst du natürlich stark aufpassen, wer deine Zielgruppe ist und ob diese bereit ist, für deine Funktionen auch Geld auszugeben. 
  • In-App-Käufe: Bestimmte Funktionen kosten extra und können innerhalb der App erworben werden. Bei Spielen sind das zum Beispiel bestimmte Charaktere, Spielgeld oder Items, die das Game spannender machen.
  • Abonnement: Der Kunde muss für den vollen Funktionsumfang einen monatlichen Betrag bezahlen. Hier sollte dein Angebot wirklich überzeugen, da sonst die wenigsten monatlich Geld dafür ausgeben werden. Typische Apps mit Abos sind z.B. Dating-Apps, Sprach-Trainer.
  • Werbung: Natürlich kannst du auch innerhalb der App Werbung schalten lassen und so Einnahmen generieren. Damit hier ein höherer Betrag zusammenkommt, brauchst du aber einige Nutzer und eine gute Reichweite. 

Beispiel: Die App Flappy Bird wurde vom Entwickler Dong Nguyen in wenigen Tagen entwickelt und letztendlich über 50.000.000 mal heruntergeladen. Alleine die Werbeeinnahmen betrugen über 50.000 USD pro Tag. Geht deine Idee also Viral, hast du gute Chancen, dir ein sehr hohes Einkommen aufzubauen. 

Fazit – Mit digitalen Produkten im Internet Geld verdienen

Digitale Produkte sind extrem beliebt bei angehenden Unternehmern, da sie in den meisten Fällen nur einmal erstellt und unbegrenzt verkauft werden können. Das klingt erstmal sehr verlockend, allerdings erfordert auch dieser Markt nicht weniger Zeit bzw. Arbeit als z.B. E-Commerce. 

Mal eben ein E-Book schreiben und auf Amazon hochladen, dann einen Videokurs veröffentlichen und über Digistore vertreiben funktioniert nicht. Du brauchst ein klares Angebot, aus dem hervorgeht, dass du Experte bist und dein Produkt echten Mehrwert liefert. Ansonsten wirst du mit deinen Produkten langfristig keinen Erfolg haben können.

Neben dem Produkt an sich, erfordern digitale Produkte Online Marketing, um überhaupt vom Kunden gefunden zu werden. Google Ads und Facebook sind hier zwei wesentliche Anlaufstellen, in deren Funktionen du dich zunächst einarbeiten musst.

Wenn du allerdings ein gutes Produkt erstellt hast und dich mit den Grundkenntnissen von Online Marketing auskennst, hast du die Voraussetzungen, damit auch wirklich online Geld zu verdienen.

4. Mit Affiliate Marketing Geld verdienen

Affiliate Marketing eignet sich super im Zusammenhang mit einer eigenen Website oder Reichweite in den sozialen Medien. Das Prinzip dahinter ist einfach. Klickt jemand auf deinen Affiliate Link und kauft anschließend das Produkt, erhältst du eine Verkaufsprovision. 

Meistens funktioniert das über das Affiliate-Portal eines Marktplatzes, bei dem du für jedes Produkt einen auf dich zugeschnittenen Link bekommst. Wenn jemand über diesen Link ein Produkt bestellt, erhältst du automatisch einen Teil des Umsatzes. Was viele nicht wissen ist, dass Amazon für das gesamte Produktsortiment eine Affiliate Programm hat. Es kann also jedes Produkt auf Amazon genutzt werden, um mit Affiliate Marketing online Geld zu verdienen.

Dieses Geschäftsmodell wird aktuell immer noch von großen Vergleichsportalen oder Testseiten verwendet. Wenn du bei Google z.B. Staubsauger Test eingibst, findest du direkt unzählige Affiliate Seiten. 

Aus diesem Grund eignet sich Affiliate Marketing besonders, wenn du schon eine Internetseite bzw. Reichweite hast. Natürlich kannst du dir diese Reichweite auch aufbauen mit dem Ziel, Affiliate Produkte anzubieten. Bei Testseiten und Vergleichsportalen solltest du aber vorsichtig sein, da die Konkurrenz groß ist und du durchaus Geld in Marketing investieren müsstest. 

Wenn du aktuell noch kein großes Startkapital hast, kannst du z.B. mit Content auf Youtube oder einem Blog starten, um die Reichweite erstmal so aufzubauen. Dort beschäftigst du dich mit einem bestimmten Thema und baust so nach und nach Expertenstatus auf. Wenn du viel Reichweite hast, kannst du z.B. einen Newsletter erstellen und regelmäßig themenrelevante Produkte über deine Plattform empfehlen. 

Welche Produkte lohnen sich? 

Hochpreisige Produkte bringen dir natürlich eine höhere Provision ein, sind im Gegenzug zu günstigen Produkten aber auch viel schwerer zu vermarkten. Einer der beliebtesten Affiliate-Marktplätze ist Digistore24. 

Digistore24 ist ein Marktplatz für digitale Produkte aller Art. Das bedeutet, hier findest du alle möglichen Videokurse, E-Books und Coaching-Programme. Der Vorteil: Digitale Produkte haben eine größere Marge und können dir  pro Verkauf eine Provision von z.B. 50 % des Verkaufspreises bieten.

Tipp: Bei vermittelten Abos, bekommst du sogar pro Abo-Zahlung eine monatliche Provision. 

Die Provisionen bei Amazon sind hier im Vergleich deutlich geringer und betragen maximal 12 %. Hin und wieder gibt es feste Prämien in Höhe von 5 € für vermittelte Mitgliedschaften (z.B. Prime und Kindle Unlimited). Bei Amazon ist der Vorteil, dass du Provisionen für jedes Produkt bekommst, welches der Kunde in den Einkaufswagen legt, nachdem er auf deinen Link geklickt hat. 

Tipp: Schaue dich einfach nach verschiedenen Affiliate-Produkten um und überlege dir, auf welche Themenrichtung du Lust hast. Erstelle dazu eine Content-Seite z.B. einen Blog oder Youtube Kanal (oder beides) und generiere zunächst Reichweite.

5. Geld verdienen mit Youtube, Instagram & co. 

Viele träumen davon, ihr Geld als Influencer, Content Creator bzw. Person des öffentlichen Lebens zu verdienen. Um davon leben zu können, braucht man jedoch eine große Reichweite und entweder Firmen, die mit einem kooperieren wollen oder ein eigenes Produkt, das man bewirbt. 

Die meisten erfolgreichen Personen in diesem Gebiet haben in der Regel eine Sache gemeinsam. Sie haben alle aus der Leidenschaft heraus angefangen, Videos oder Bilder zu produzieren. Erst nach und nach kamen die ersten Abos und Follower dazu, die sich dann im Laufe der Jahre exponentiell steigern. 

Ist es heute überhaupt noch möglich, Reichweite auf den sozialen Netzwerken zu bekommen? Selbstverständlich kannst du es auch noch heute schaffen, dir eine hohe Reichweite auf Social Media aufzubauen. Allerdings musst du dafür ein paar Dinge beachten: 

1. Finde dein Thema

Willst du Lifestyle-Content produzieren oder möchtest du Wissen vermitteln? Wenn du heute ein Video über Fußball hochlädst und morgen ein Video, in dem du z.B. über Geschichte sprichst, werden dich die wenigsten abonnieren. Suche dir ein Thema aus und produziere in diesem Bereich den allerbesten Content. Liefer deiner Zielgruppe richtigen Mehrwert, indem du sie entweder gut unterhältst oder Wissen vermittelst.

2. Richtige Equipment

Videos in schlechter Bild- und Tonqualität oder verpixelte Bilder werden sofort weggeklickt. Das merkt der Algorithmus von Instagram oder Youtube und stuft den Content als nicht relevant für das Thema ein. Das sollte dir auf keinen Fall passieren. Heute reicht es aber meistens schon aus mit einem Handy oder einer einfachen Kamera zu starten, da die Qualität schon gegeben ist.

 3. Geduld und Zeit 

Reichweite kommt nicht von heute auf morgen, sondern wächst über einen langen Zeitraum. Es dauert bis man ersten 100 Follower oder 1.000 Follower hat. Dann kommt es aber langsam ins Rollen und du wirst merken, dass der nächste Schritt zu den 5.000 Followern gar  nicht mehr so lange dauert.

Wie kann man mit Social Media Geld verdienen? 

Die höchsten Einnahmen können generiert werden, wenn die Reichweite mit anderen Einnahmemöglichkeiten kombiniert wird. Auf der Plattform Youtube kannst du auch intern Geld verdienen, indem du Werbeanzeigen vor deinen Videos zulässt. 

Die Einnahmen sind aber so gering, dass du hier wirklich extrem viele Zuschauer bräuchtest, um auf einen drei- oder vierstelligen Betrag pro Monat zu kommen. Hier ein echtes Beispiel zu den Einnahmen von Werbeanzeigen auf Youtube: 

Wenn du erstmal Reichweite mit Social Media aufgebaut hast, kannst du das mit beliebig vielen Möglichkeiten online Geld zu verdienen, kombinieren: 

  • Kooperation mit Unternehmen 
  • Eigenes Produkt oder Service
  • Affiliate Marketing nutzen 

Tipp: Content-Marketing auf Social Media ist perfekt, um Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Ein sehr gutes Beispiel ist der Kanal von Kanzlei WBS, die eigentlich eine Anwaltskanzlei sind und jetzt schon über 600.000 Abonnenten auf Youtube haben.

6. Remote arbeiten als Angestellter

Wenn Selbständigkeit und Unternehmertum nichts für dich sind, du aber unbedingt online Geld verdienen und ortsunabhängig arbeiten möchtest, kannst du dich nach einer sogenannten Remote Stelle umschauen. Das Angebot für Remote Jobs ist in den letzten Jahren ständig gewachsen und bietet ähnliche Vorteile wie eine Selbstständigkeit. Zumindest die örtliche Unabhängigkeit ist gegeben und oftmals ist die Arbeitszeit flexibler einteilbar. Gleizeitig hast du weitere Vorteile wie der Kontakt zu einem Team, das du zumindest virtuell treffen kannst.

Was bedeutet Remote arbeiten? Remote bedeutet, dass du zwar bei einem Unternehmen angestellt bist, also sicheres Gehalt bekommst, aber an kein Büro oder einen anderen festen Ort gebunden bist. Du brauchst für die anfallende Arbeit also nur deinen Laptop und gutes Internet. 

Diese neue Arbeitsweise ist extrem attraktiv für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Arbeitnehmer kann seinen Alltag flexibler gestalten und von überall aus, auf der ganzen Welt arbeiten. Der Arbeitgeber spart sich teure Büromieten und hat eine viel größere Auswahl an Bewerbern aus der ganzen Welt. 

Natürlich kommt es auch ein bisschen auf das Unternehmen bzw. die Stelle an.  Besonders junge Unternehmen und Start-ups setzen auf Remote, da anfallende Arbeiten so oder so am Computer erledigt werden müssen. Du solltest aber auch der “Typ” dafür sein, dass du diszipliniert allein von zuhause aus arbeitest und dir der regelmäßige Kontakt zu Kollegen nicht abgeht.

Typische Remote Jobs sind z.B. Contentmanager, Copywriter, Kundensupport und Vertrieb, aber auch Designer oder Programmierer sind bei Remote Jobangeboten häufig gefragt.

Wenn das für dich interessant klingt, such deine Traumstelle doch einfach mal im Zusammenhang mit Remote auf Plattformen wie Xing, Indeed oder Jobworld. Vielleicht findest du so deinen nächsten Arbeitsplatz.

Welches Geschäftsmodell passt zu dir? 

Nun kennst du eine ganze Reihe von verschiedenen Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen. Aber natürlich kannst du nicht alles einmal kurz ausprobieren, sondern du solltest dich voll und ganz auf ein Thema konzentrieren, um wirklich gut darin zu werden. Aber wie findest du das richtige für dich? 

Zunächst solltest du deinen aktuellen Standpunkt betrachten. Wo stehst du aktuell? Wie viel Zeit und Geld hast du zur Verfügung? 

Im nächsten Schritt kannst du darüber nachdenken, was du eigentlich erreichen möchtest. Wenn du z.B. zufrieden in deinem Job bist, aber noch ein kleines Nebeneinkommen möchtest, ist z.B. ein eigener Online Shop wahrscheinlich eher unrealistisch. 

Deine aktuelle Tätigkeit kann man auch als Dienstleistung anbieten?

Dann überlege dir, dich als Freelancer selbstständig zu machen und so ebenfalls Geld über das Internet zu verdienen. Das kannst du leicht nebenberuflich starten und wenn es gut läuft, kannst du dich voll und ganz deiner eigenen Tätigkeit widmen.

Du möchtest ein Nebeneinkommen aufbauen und später davon leben? 

Treffe deine Entscheidung anhand deiner Interessen und langfristigen Ziele. Was machst du gerne? Was kannst du gut? Was würdest du gerne lernen? 

Wenn du z.B. gerne Produkte entwickeln würdest, ist Amazon FBA bzw. der Handel mit physischen Produkten wahrscheinlich das richtige für dich. Wenn du eine Leidenschaft hast, anderen Menschen zu helfen und dich in einem bestimmten Gebiet sehr gut auskennst, kannst du Coachings oder/und digitale Produkte anbieten. 

Wichtig: Wenn du dein Geschäftsmodell nur anhand der möglichen Gewinne auswählst, wirst du langfristig keinen Erfolg haben können. Etwas wirklich Gutes aufzubauen, wenn du dich gleichzeitig täglich zur Arbeit zwingen musst, ist kaum möglich und wird dich langfristig nicht glücklich machen.

Du willst vorwiegend ortsunabhängig arbeiten? 

Wenn du einfach nur deine Arbeitszeit frei einteilen, und von jedem beliebigen  Ort aus arbeiten möchtest, dann kann auch eine Remote-Anstellung genau die richtige Auswahl für dich. So hast du gleichzeitig die Sicherheit einer Anstellung und kannst von den Vorteilen der Remote Arbeit profitieren. 

Fazit – Online Geld verdienen

Wie du sehen konntest, gibt es unzählige Wege, wie man Geld online verdienen kann. Natürlich gibt es keine Methode, mit der du durch wenig Arbeit schnell an viel Geld kommst, auch wenn es diese Versprechen im Internet gibt.

Ein eigenes Business aufzubauen erfordert immer Einsatz, besonders in Form von Zeit und Energie. Vielleicht hast auch du schon einmal etwas angefangen und wegen ausbleibenden Erfolgen wieder aufgehört. Überlege dir doch einmal, wo du jetzt wohl stündest, wenn du damals einfach weiter gemacht hättest. 

Der Erfolg hängt letzten Endes nicht von deinem Geschäftsmodell, sondern von deiner Einstellung und deinem Willen ab, die Dinge anzupacken. Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg, sondern ein sehr wichtiger Bestandteil davon.

Aber du hast auch gesehen, dass du kein Unternehmer werden musst, um Online und ortsunabhängig dein Geld zu verdienen. Selbstständiges Arbeiten als Freelancer oder Remote Arbeitsplätze ermöglichen ein geregeltes Einkommen, auch ohne viel Startkapital oder Misserfolgen. 

Überlege dir, mit was du dich gerne beschäftigst und wo du in einigen Jahren stehen möchtest. So findest du sicher die richtige Auswahl für dich.


FAQ – Häufig gestellte Fragen


• Wie kann man online Geld verdienen?

Es gibt wirkliche viele Möglichkeiten, um Online Geld zu verdienen: Angefangen vom E-Commerce über Affiliate Marketing bis zu Freelancing gibt es etliche Wege, sowohl nebenberuflich als auch Vollzeit, Geld über das Internet zu verdienen. Alle Möglichkeiten findest du in diesem Artikel.

• Wie viel kann man online verdienen?

Das kommt auf deine Ziele und dein Vorhaben an. Angefangen von einem Nebeneinkommen von ein paar Hundert Euro, gibt es nach oben hin keine Grenzen.

• Was sind die Voraussetzungen, um im Internet Geld zu verdienen?

Prinzipiell kann man ohne Vorwissen oder Startkapital online Geld verdienen. Aus steuerlichen Gründen ist ein angemeldetes Gewerbe notwendig. Je nachdem, für welches Geschäftsmodell du dich entscheidest, sind die darauffolgenden Schritte unterschiedlich. 

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