Online Geld verdienen: Mit diesen 18 bewährten Wegen geht es wirklich!

Heutzutage steht nichts mehr im Wege über das Internet Geld zu verdienen, egal ob nebenberuflich oder Vollzeit. Was die bewährtesten Möglichkeiten sind und wie der Einstieg klappt, erfährt man hier!

Allgemein
26 Minuten Lesezeit
Online Geld verdienen

Online Geld verdienen, die eigene Zeit frei einteilen und womöglich dabei die Welt bereisen? Für viele ein Traum und mit den heutigen Möglichkeiten absolut realisierbar.

Das Internet bietet im Prinzip als eine neue Möglichkeit, sich ein Einkommen aufzubauen, Produkte zu verkaufen oder Dienstleistungen anzubieten. Mit der voranschreitenden Digitalisierung wird zudem immer besser erkennbar, welche Jobs eigentlich auch online funktionieren.

Wer auf diesem Artikel gelandet ist, hat vermutlich Interesse daran, mehr Geld zu verdienen oder ein ortsunabhängiges Einkommen aufzubauen. Eines vorweg, es gibt keine Abkürzungen oder Geheimrezepte. Erfolgreich online Geld zu verdienen, bedarf Arbeit und das richtige Wissen, wie auch in jedem anderen Bereich auch. Wenn man den passenden Weg für sich gefunden hat, wird es aber auch Spaß machen und langfristig erfüllen.  

In diesem Artikel werden bewährte Methoden beleuchtet, wie es möglich ist mit dem richtigen Engagement einen sicheren Nebenverdienst über das Internet zu generieren. Darüber hinaus wird erklärt, worauf es ankommt, um auch Vollzeit ein eigenes Online Business aufzubauen.

Egal ob Student, Arbeitnehmer oder bereits Selbstständiger, die Strategien aus diesem Artikel können von jedem angewandt werden, um sich ein langfristiges und stabiles Einkommen über das Internet aufzubauen.

Eine Sache noch bevor es losgeht: Es gibt keine magische Formel, mit der man von heute auf morgen reich wird. Von solchen Angebote sollte man sich auch fernhalten. Hier soll es um durchdachte Strategien und seriöse Möglichkeiten gehen. Los geht es!

1. E-Commerce: Geld verdienen mit Handel

E-Commerce ist nichts anders als das wohl bekannteste Geschäftsmodell der Welt, der Handel – nur online. Der Onlinehandel wächst von Jahr zu Jahr und ist nur die beste Möglichkeit Produkte an Kunden jeglicher Art zu verkaufen, sondern auch eine lukrative Möglichkeit online Geld zu verdienen, und das ohne Vorwissen oder eine eigene Produktidee.

Wer jetzt denkt: Der Markt ist doch total überlaufen, der Start ist bestimmt mit hohen Kosten verbunden oder als Privatperson kann man doch keine eigenen Produkte verkaufen – Der irrt sich.

Online-Handel oder E-Commerce sind im Endeffekt nur Oberbegriffe für eine Vielzahl von verschiedenen Marktplätzen und Verkaufsstrategien. Ein eigener Online-Shop, Dropshipping, Amazon FBA oder Ebay sind z.B. alles Bereiche des E-Commerce, in denen sowohl kleine als auch große Unternehmen viel Umsatz und Gewinn machen. 

Potential: Geld im Onlinehandel verdienen

Was im E-Commerce und im Speziellen mit Amazon FBA möglich ist, erfährt man hier: Amazon FBA Erfahrungen: 10.000€ Gewinn im Monat

Die Grundlage eines E-Commerce Business ist ein Produkt, welches man für einen höheren Preis über das Internet verkauft, als man es eingekauft hat. Sofern man kein Dropshipping betreibt, muss dieses natürlich erstmal eingekauft bzw. produziert werden. 

Wichtig: Mit Dropshipping wahllos Produkte aus China zu importieren, ohne deren Qualität und Nachfrage geprüft zu haben, funktioniert nicht. Vielmehr ist es wichtig, sich wirklich Gedanken zu machen und die Kunden mit guter Qualität zu überzeugen. 

Daraus ergibt sich die nächste Frage: Woher bekomme ich das Produkt und wie kann ich den Einkauf finanzieren? Natürlich ist es ein Aufwand, direkt einen Online-Shop mit eigenen Produkten zu launchen. Es gibt auch Möglichkeiten, mit verhältnismäßig wenig Startkapital zu starten, die beste davon ist Amazon FBA.

1. Online Geld verdienen mit Amazon FBA 

Geld verdienen mit Handel

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal etwas bei Amazon gekauft. Seien es Bücher, Kleider, Küchengeräte oder sogar Möbel. Mit rund 237 Millionen Produkten alleine in Deutschland, gibt es auf Amazon mittlerweile fast alles. Doch nicht nur mit der Produktauswahl, sondern vor allem mit der hohen Kundenfreundlichkeit hat es Amazon geschafft, zum beliebtesten und umsatzstärksten Online-Marktplatz der Welt zu werden. 

Was viele aber nicht wissen: Die meisten Produkte werden gar nicht von Amazon selbst verkauft, sondern von Drittanbietern (kleine oder große Händler), die ihre Ware gegen eine Gebühr auf dem Amazon Marktplatz anbieten. Durch diese Möglichkeit hat sich eine riesige Chance für Gründer entwickelt, die ihr Produkt auch bei kleiner Auflage und geringen Kosten, Millionen von Kunden präsentieren, um so mit Amazon Geld verdienen zu können. 

Alles, was man zu Beginn braucht, ist ein angemeldetes Gewerbe und ein passendes Produkt. Hierfür braucht man auch keine ausgefallene Produktidee. Mit den Möglichkeiten und Tools von heute lässt sich ganz einfach analysieren welche Produkte sich gut auf Amazon verkaufen und wo es Potential für Verbesserungen gibt. Genau hier biete sich die Chance einzusteigen.

Damit sind Marktplätze wie Amazon eine hervorragende Möglichkeit, wenn das Startkapital noch begrenzt ist oder man den Aufwand zunächst überschaubar halten möchte. Der große Vorteil gegenüber eines eigenen Online-Shops ist, dass man sich das Vertrauen der Kunden nicht erst erarbeiten muss und man sich nur anhand von Daten für ein Produkt entscheiden kann. Das ist für Einsteiger ideal, da so ein Großteil des Risikos wegfällt. 

Kunden  wissen genau, was sie auf Amazon erwartet und besuchen die Seite bereits mit dem Willen, etwas einzukaufen. Das heißt, man muss Besucher nicht erst überzeugen, dass sie etwas in einem Shop kaufen, sondern lediglich dazu, dass sie sich für ein Produkt entscheiden. Der ganze Fokus liegt hier also auf dem Produkt und der Darstellung des Angebots. 

Neben der hohen Reichweite hat Amazon aber noch einen weiteren großen Vorteil: Das Amazon FBA Programm (Fulfillment by Amazon). Wenn man seine Produkte über FBA verkauft, übernimmt Amazon die Lagerung, die Verpackung und den Versand der Produkte per Prime. Ein riesiger Vorteil, denn die meisten Kunden sind den Komfort von 1-2 Tagen Lieferzeit gewohnt und machen daran Kaufentscheidungen fest. Bei FBA müssen sich Händler also logistisch um nichts mehr kümmern, außer dass die Produkte rechtzeitig im Amazon Lager ankommen. Das schafft natürlich viel Zeit, um sich auf andere Bereich im Business zu konzentrieren und das Ganze auch nebenberuflich zu starten.

Ein Nachteil bei Amazon ist, dass man natürlich eingeschränkt ist, was Marketingmöglichkeiten und Gestaltung betrifft. Amazon hat genaue Vorgaben, wie ein Angebot auszusehen hat und bietet wenig Marketingmöglichkeiten außerhalb der eigenen Website an. 

Ein anderer kleinerer Nachteil ist, dass man einen Teil des Umsatzes an Amazon abgeben muss. Durch die hohe Bekanntheit und den starken Traffic des Marktplatzes macht man aber dementsprechend auch mehr Umsatz, als mit einem neuen Online-Shop, den noch keiner kennt. Damit gleicht sich dieser zusätzliche Kostenfaktor wieder aus. 

Das kann man sich wie einen Weihnachtsmarkt, vorstellen. Die Menschen gehen bewusst dorthin, um Glühwein zu trinken oder etwas Leckeres zu essen. Ein Glühweinstand macht auf dem Markt also viel mehr Umsatz, als wenn sich dieser einfach in irgendeine Straße stellt und hofft, dass irgendwann mal jemand vorbeikommt, der dann auch noch Lust auf Glühwein hat. Für diese Reichweite bezahlt man dem Marktbetreiber zwar eine Standgebühr, macht aber trotzdem wesentlich mehr Umsatz, als alleine. 

Was ist mit Amazon möglich? 

Amazon bietet eine wirklich gute Möglichkeit online Geld zu verdienen, anfangs nebenberuflich zu starten und langfristige sich ein stabiles und profitables Business aufzubauen. Mit dem ersten Produkt ist locker ein Einkommen von 1.000 bis 3.000€ monatlich möglich. Wenn sich das Produkt stabil verkauft, kann man sich dem nächsten widmen.

Das Wissen, wie man die richtigen Produkte sowie Hersteller findet und das Produkt erfolgreich über den Marktplatz vertreibt, kann man sich in wenigen Wochen aneignen. Da sich dieser Vorgang immer wiederholt, wird das von Mal zu Mal immer einfacher und schneller ablaufen. Für das erste Produkt ist ein Startkapital von ca. 3.000 € empfehlenswert, damit man eine vernünftige Menge einkaufen kannt und noch Rücklagen für z.B. Produktfotos und Werbung hat. Viele Unternehmen haben alleine über diesen Marktplatz, ihr Unternehmen auf Millionenhöhe skaliert. Wer auch mit Amazon Geld verdienen möchte, findet hier alle weiteren Infos: Amazon FBA bis ins Detail erklärt

2.  Eigener Online-Shop

Mit Systemen wie Woocommerce oder Shopify ist jeder in der Lage, innerhalb von ein paar Stunden einen einigermaßen professionell aussehenden Online-Shop aufzusetzen. Was viele dabei nicht beachten: Ein guter Online-Shop alleine reicht nicht aus, um mit den angebotenen Produkten auch wirklich Gewinne zu erwirtschaften. 

In den meisten Fällen macht ein eigener Online-Shop nur Sinn, wenn man eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllst: 

  1. Das Produkt ist wirklich innovativ und wird von niemanden verkauft.
  2. Die Marke verkauft mehrere Produkte aus dem gleichen Sortiment.
  3. Man besitzt bereits eine Fangemeinschaft (Blog, Youtube, Instagram).
  4. Bessere Logistikkonditionen, als z.B. bei Amazon FBA, sind möglich.
  5. Man betreibt Dropshipping mit Produkten anderer Firmen. (Später mehr)

Wenn man keines dieser Kriterien erfüllt, solltet man sich zunächst nach einer anderen Verkaufsmöglichkeit umschauen. Das Problem ist, dass man zum einen ohne ausreichend Startkapital nicht genug Werbung schalten kann, um Kunden zu gewinnen, und zum anderen mit nur einem Produkt den Kunden wahrscheinlich nicht überzeugen wird. 

Am besten mal in das eigene Kaufverhalten hineinversetzen. Wenn man nach irgendeinem Produkt sucht, wo würde man kaufen? Auf Amazon mit Prime Versand und gespeicherten Zahlungsdaten oder auf einem Onlineshop von einer unbekannten Marke, die kein großes Produktportfolio anbietet? 

Die Wahl fällt wahrscheinlich auf Amazon, weil man bereits viele gute Erfahrung mit diesem Unternehmen gemacht hat und weiß, dass man ein vergleichbares Kauferlebnis auf den wenigsten Webseiten finden wird. 

Welche Aufgaben sind bei einem Online-Shop zu erwarten?

Neben den Produktbezogenen Aufgaben (Produktentwicklung, Bestellung, Import) ist natürlich der Aufbau der Website entscheidend. Am einfachsten wird man es mit dem Tool Shopify haben. Die Arbeit mit diesem Tool ist wirklich simpel und bietet für große und kleine Verkäufer umfangreiche Möglichkeiten. Hier findet man ein Beispiel für einen Shop, der mit Shopify erstellt wurde: Beispiel Shopify

Der nächste große Punkt ist die Warenwirtschaft. Wo lagert man seine Waren? Wer verpackt und verschickt die Produkte? Was passiert mit Retouren? Wenn der Shop erstmal viel verkauft, ist es wichtig, dass diese Prozesse extrem gut gemanagt sind und möglichst automatisiert bzw. effizient abgewickelt werden können. Hier kann man sich an einen Fulfillment Dienstleister wenden und mit einem Warenwirtschaftssystem (Tool) arbeiten. 

Die meiste Arbeit liegt aber im Bereich Marketing. Wie generiere ich Sichtbarkeit, Besucher und Käufe (Impressionen, Traffic, Conversion)? Mit einem Online-Shop stehen alle Möglichkeiten des Online-Marketings zur Verfügung. Egal ob bezahlte Werbeanzeigen, E-Mail Marketing, komplizierte Funnel oder Content Marketing. Hier gilt es herauszufinden, was am besten für das Angebot funktioniert und daraus eine Marketingstrategie zu entwickeln. 

Fazit – Eigener Online Shop

Ein eigener Online-Shop ist mit vielen verschiedenen Arbeitsbereichen verbunden, sodass man als Einzelperson auch bei wenig Einnahmen voll ausgelastet wird. Damit eignet sich ein Online-Shop eher als zusätzlicher Vertriebsweg, wenn bereits Vorarbeit auf anderen Plattformen (die sich zum Start besser eignen) geleistet wurde. 

Der große Vorteil einer eigenen Webseite sind natürlich maximale Freiheiten bezüglich Marketing und Design. Wenn man auf anderen Marktplätzen verkauft, muss man sich immer an Angebotsvorgaben sowie Richtlinien halten und ist im Marketing sehr eingeschränkt. 

Tipp: Wenn man eine Brand aufbauen möchte oder den Aufwand mit einem eigenen Shop zu groß ist, kann man mit dem Handel auf Marktplätzen wie z.B. Amazon starten und ab mehreren Produkten zusätzlich einen Online-Shop erstellen

3. Andere Marktplätze

Ebay

Auf Ebay können sowohl private als auch gewerbliche Verkäufer ihre Produkte anbieten und verkaufen. Ob diese gebraucht, neu oder defekt sind, spielt dabei keine Rolle. Im Unterschied zu Amazon kann jeder Verkäufer für dasselbe Produkt ein anderes Angebot erstellen. Wenn man also z.B. eine Knoblauchpresse von WMF kaufen möchte, findet man auf Ebay viele unterschiedliche Angebote, während bei Amazon alle Verkäufer unter einem Angebot aufgelistet sind. 

Während bei Amazon klar ist, dass das Produkt per Prime aus einem richtigen Lager kommt und am nächsten Tag da ist, weiß man bei Ebay nie so richtig, wer das Produkt eigentlich verkauft und wann es wirklich ankommt. Ein weiterer Nachteil ist, dass auf Ebay tendenziell eher die Schnäppchenjäger unterwegs sind und es daher aufgrund der günstigen Konkurrenz schwer wird, höhere Preise durchzusetzen (siehe Beispiel). 

Viele erfolgreiche Ebay-Händler verkaufen eher billige Produkte und haben hunderte oder tausende Angebote online, während erfolgreiche Amazon Seller eher wenige gute und teurere Produkte haben, die dafür öfter verkauft werden. 

Wenn man sich eher auf den An- und Verkauf von z.B. Markenprodukten oder Antiquitäten konzentrieren will, ist Ebay sicherlich eine gute Anlaufstelle. Wenn man gerne nach Schnäppchen sucht, auf Flohmärkte geht oder sich für Reselling interessiert ebenfalls. Bei dem Verkauf von neuen durchdachten und hochwertigen Produkten mit dem Ziel eine Marke aufzubauen, ist Amazon definitiv die bessere Option. 

Etsy

Etsy ist ein im Vergleich zu Amazon und Ebay noch eher kleiner Marktplatz, der für selbstgemachte Produkte, Vintage und Künstlerbedarf ausgelegt ist. Aber auch hier lassen sich starke Umsätze generieren, wenn man ein für den Marktplatz passendes Produkt anbietet. Was genau ist ein passendes Produkt? 

Jeder Marktplatz hat eigene Regeln, Werte und Grundsätze und eben auch ein bestimmtes Produktportfolio. Daher macht es wenig Sinn, eine importierte Knoblauchpresse auf einem Handmade-Vintage Marktplatz zu verkaufen. Wenn man aber z.B. individuellen Schmuck herstellt oder eigene Holzprodukte produziert, wird Etsy vermutlich eine bessere Anlaufstelle als Amazon sein, da man hier die richtigen Kunden findet, die auch gerne etwas mehr ausgeben. 

4. Dropshipping

Wenn man nicht genug Startkapital für den Einkauf von Produkten hat und man bereit ist Abstriche in puncto Produktqualität zu machen, kann man Produkte über einen Dropshipping Store verkaufen. Aber was bedeutet das und worauf ist dabei zu achten?

Man erstellt einen Online-Shop mit verschiedenen Produkten und erst wenn ein Kunde auch wirklich kauft, bestellt man die Ware vom Hersteller bzw. Großhändler und lässt diese an den Kunden versenden. Als Dropshipping Händler kann man also Produkte verkaufen, die man gar nicht besitzt, was einen sehr kostengünstigen Einstieg ermöglicht. Sehr beliebt, um Dropshipping Produkte einzukaufen, ist die Seite Aliexpress. Aliexpress ist zwar ein extrem günstiger chinesischer Online-Shop, hat jedoch einige Nachteile.

Dropshipping ist nicht unproblematisch, denn Kunden erwarten ein gutes Kauferlebnis und wollen ihre Produkte schnell erhalten. Ein Versprechen, welches man beim Versand aus China nicht unbedingt einhalten kannt. Hier können Lieferungen leicht mehr als 30 Tage dauern. Hier eignen sich Hersteller oder Händler aus Europa also wesentlich mehr, diese sind jedoch schwerer zu finden und der Aufwand erhöht sich deutlich.

Ebenfalls problematisch ist, dass man zu keinem Zeitpunkt die volle Kontrolle über die Produkte hat. Man muss sich also voll und ganz auf seinen Großhändler verlassen und hoffen, dass dieser kontinuierlich in einer guten Qualität liefert. Da der Kunde den Betreiber als Hersteller wahrnimmt, fallen alle Beschwerden am Ende auf den Shopbetreiber zurück. Zudem sollte man sich gut mit Steuern und rechtlichen Themen (Zertifikate etc.) auskennen, gerade wenn man in unterschiedliche Länder verkauft.

Aber auch die Vorteile darf man nicht vergessen: Der größte Vorteil ist, dass man kein Kapital an Produkte binden muss. Dropshippingbetreiber können über das Angebot des Großhändlers verfügen, obwohl sie die Produkte zu keinem Zeitpunkt besitzt. 

Dadurch hat man natürlich eine viel größere Produktauswahl, als wenn man seine Ware erst einkaufen muss. Da Dropshipping aber meistens mit einem eigenen Online-Shop betrieben wird, fallen wiederum mehr Kosten für Marketing und den Aufbau einer Website an, denn man muss selbst dafür sorgen, dass der Shop auch Besucher bekommt.

Mehr zu den Vor- und Nachteilen im Vergleich zu Amazon FBA findet man hier: Dropshipping vs. Amazon FBA

Print on Demand (POD)

Eine Variante des Dropshipping Business ist, bedruckte T-Shirts, Tassen oder andere gestaltbare Gegenstände über Seiten wie z.B. Spreadshirt zu verkaufen. Der Vorteil dabei, man muss sich insgesamt um noch weniger kümmern, da man sowohl Verkaufsplattform, als auch Produktion und Versand der individuellen Produkte gestellt bekommt. 

Die Aufgabe ist es also, ansprechende Designs zu entwerfen, diese auf Merch zu platzieren (Online) und ein ansprechendes Angebot hochzuladen. Sobald ein Kunde über den Shop bestellt, fertigt der POD Anbieter das Produkt an und verschickt es direkt an den Kunden.

Geld verdienen im Internet

Klingt sehr einfach? Aus technischer Sicht ist es das auch! Und das macht dieses Geschäftsmodell schon wieder etwas komplizierter, denn der Andrang ist extrem hoch! Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass man nicht Geld im Internet verdienen kann. Wie bei jedem Unternehmen ist ein gutes Produkt kombiniert mit gutem Marketing entscheidend für den Erfolg. 

Da man im Endeffekt nur das Design der Produkte liefert, fällt der Auszahlungsbetrag bzw. die Marge meist geringer aus, als wenn man eigene Produkte verkauft. Je mehr Designs man aber entwickelt, desto sichtbarer wird man auf dem Marktplatz und kann aufgrund der Masse gute Umsätze erwirtschaften. 

Wem das ganze interessiert, kann am besten bei diesen Anbietern vorbeischauen: 

Fazit – Mit E-Commerce Geld verdienen

Geld verdienen mit dem Handel ist mit Aufwand bzw. Kosten verbunden. Produkte werden zuerst einmal hergestellt, eingekauft und importiert, was in den Startkosten berücksichtigt werden sollte. E-Commerce bietet aber wohl die beste Möglichkeit online Geld zu verdienen, da sich der Onlinehandel sowohl als Nebenverdienst eignet, als auch für den langfristigen Aufbau eines Business.

Die Verkaufs- und Vermarktungsmöglichkeiten sind vielseitig und bieten genügend Optionen für Anfänger oder Fortgeschrittene. Am leichtesten hat man es, wenn man sich zuerst auf einen Marktplatz wie Amazon konzentriert, der auch die Lagerung und den Versand der Produkte übernimmt. 

Aus einem Amazon Produkt können mehrere werden und man kann sich eine starke Marke aufbauen und sich später auch abseits von Amazon positionieren. Die Marke SNOCKS hat es vorgemacht und verkauft neben Amazon auch erfolgreich im eigenen Online-Shop. 

Wer merkt, dass E-Commerce nichts für einen ist, findet in den nächsten Abschnitten noch viele weitere Möglichkeiten, um Online Geld zu verdienen.

2. Als Freelancer online Geld verdienen

Geld im Internet verdienen

Mit Sicherheit hat jeder irgendeine Fähigkeit, die für andere nützlich sein könnte. Wenn man sich in einem Gebiet richtig gut auskennt und es am besten auch noch Spaß macht, kann man darüber nachdenken, seine Fähigkeiten als Dienstleistung anzubieten. Wer aktuell angestellt ist, kann sich überlegen, ob die Arbeit nicht auch als Dienstleistung anbieten kann.

Der große Vorteil ist die einfache Umsetzung, womit sich diese Art von perfekt zum Nebenverdienst eignet. Alles, was man braucht, ist ein Angebot und eine professionelle Website oder ein Inserat z.B. auf einer Freelancer Plattform, auf der man seine Dienstleistung anbietet. Aber welche Dienstleistungen werden aktuell am häufigsten gebraucht? 

1. Texte schreiben

Die meisten Unternehmen haben inzwischen eine eigene Website, einen Blog oder Social Media Profile auf der sie Besucher mit Produkten und Content versorgen. Dabei besteht dieser Content immer zu einem großen Teil aus Text. Und diese Texte sollten für den Kunden interessant geschrieben werden. 

Genau das könnte die Dienstleistung sein, also z.B. professionelle Texte für andere Unternehmen zu schreiben. Den Wert der Arbeit legt man dabei zwar selbst fest, solltest ihn aber unbedingt auch der Qualität der Texte anpassen.

Tipp: Am besten spezialisiert man sich auf einen bestimmten Bereich. So erreicht man schneller einen Expertenstatus und kann sein Wissen extrem detailliert aufbauen. Hier ein paar Beispiele für mögliche Bereiche: 

  • Verkaufstexte
  • Storytelling
  • Fachtexte
  • Blogtexte
  • Ghostwriting

Wichtig: Es gibt viele Agenturen, die Texte zu Billigpreisen anbieten. Sich bei so einer Agentur als Texter anzumelden, macht wirtschaftlich meistens keinen Sinn, da man lediglich für jedes geschriebene Wort bezahlt wird (ca. 0,02 – 0,08 € pro Wort). 

2. Virtueller Assistent 

Als virtueller Assistent (VA) übernimmt man vor allem organisatorische und leicht abzugebende Aufgaben für Unternehmer oder Unternehmen. Dabei ist man nicht fest in einem Unternehmen angestellt, sondern als selbstständiger Dienstleister für mehrere Unternehmen oder Personen tätig. 

Den angebotenen Arbeitsumfang kann man selbst definieren und sich entweder breit oder spezialisiert auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Neben den üblichen Aufgaben einer Assistenz (E-Mails beantworten, Anrufe entgegennehmen, Termine organisieren) kann man Buchhaltung, Vertrieb, Kundensupport oder Marketing anbieten. Je nachdem, mit welchem Gebiet man sich beschäftigen möchte oder die Stärken liegen. 

Wer als VA anfangen möchte, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Erstens, die Registrierung bei einem Jobportal für virtuelle Assistenten, und zweitens, ein eigener Webauftritt mit Social Media Profilen oder einer Website. Wenn man ein bisschen dazu verdienen möchte oder das ganze erstmal ausprobieren will, ist ein Jobportal wahrscheinlich erstmal die beste Wahl. Einer der bekanntesten Anbieter dafür ist: www.my-vpa.com

Eine eigene Website bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand sowie  höhere Marketingkosten. Dafür ist man aber völlig frei was das Angebot und die Preisvorstellungen betrifft. Wenn man sich wirklich ein Dienstleistungs-Business aufbauen möchte, ist eine eigene Website langfristig der bessere Weg. 

3. Entwickler

Geld online verdienen

Wenn man sich mit Programmiersprachen, IT oder Webdesign auskennt, hat man die besten Voraussetzungen für eine sehr gut bezahlte Selbstständigkeit. Der digitale Wandel sorgt dafür, dass Unternehmer immer mehr Tools, Apps und Websites auf den Markt bringen und genau dafür einen Experten suchen. 

Der große Vorteil an diesem Markt: die Nachfrage ist extrem hoch. So gut wie jedes Unternehmen und jeder Selbstständige braucht heutzutage eine Website bzw. ein Online-Angebot. Da aber wenig Menschen Programmiersprachen beherrschen, ist ein Experte auf diesem Gebiet Gold wert. 

Wenn man hier gute Fähigkeiten hat, wird es ein Leichtes sein auf Freelancing Plattformen wie Fiverr, Upwork oder Freelancer Aufträge zu finden.

4. Designer

Auch Designer sind aktuell sehr gefragt, da Aufgaben im Designbereich so gut wie in jedem Unternehmen anfallen. Egal ob Logo, Produktverpackung, Website, Buchcover, Zeitschriften, Werbeanzeigen, Flyer oder Visitenkarten. Alles muss von einem professionellen Grafikdesigner erstellt werden. 

Die Voraussetzung für diese Arbeit ist der sichere Umgang mit Programmen wie Photoshop, Indesign und Illustrator von Adobe. Wenn man sich bereits auf diesem Gebiet auskennt, kann man ohne Probleme als Designer online Geld verdienen.

5. Closer 

Sogennante Closer kümmern sich um den Vertrieb eines meist hochpreisigen Produktes von Unternehmen aller Art. In der Regel läuft das telefonisch ab und ist somit nicht an einen Ort gebunden. Closer führen also das Verkaufsgespräch, klären alle offenen Fragen der Kunden und schließen letztendlich den Verkauf ab.

Klingt im Grunde recht simpel, ist aber gar nicht so leicht, wie man es sich vielleicht vorstellt. Ohne ausgeprägten Techniken und fundierten Kenntnissen von Verkaufspsychologie in so ein Gespräch reinzugehen, wird nicht zum Erfolg führen. Wenn man sich aber ein tiefes Wissen rund um das Thema Verkauf angeeignet hat und dieses auch erfolgreich umsetzt, kann man sehr gutes Geld damit verdienen. Am Ende ist man Verkäufer und je mehr Abschlüsse man macht, desto mehr kann man in der Regel auch verdienen. Zudem ist es ein Skill, der in so gut wie jedem Unternehmen gebraucht wird.

Auch im Bereich Vertrieb kann man sich spezialisieren, beispielsweise im Bereich Kaltakquise oder High-End-Closing die Dienstleitung für ein oder mehrere Unternehmen anbieten. 

  • Kaltakquise: In diesem Fall meldet man sich bei Personen oder Firmen, die das Angebot noch gar nicht kennen, aber potentielle Kunden für das jeweilige Unternehmen sind. Die Kontakte sind “kalt”, also kennen das Produkt noch nicht.
  • High-End-Closing: Man verkauft Produkte an Kunden, die Interesse an dem Produkt gezeigt haben und sich z.B. für Termine melden.

Je nachdem für welches Unternehmen man arbeitet, kann man sehr viel Geld verdienen. Das liegt daran, dass man meistens für jeden erzielten Verkauf einen Anteil am Umsatz erhält. Unternehmen zahlen diesen Anteil jedoch gerne, weil jeder Verkauf auch mehr Umsatz für das Unternehmen bedeutet. 

Tipp: Wenn man noch keine Referenzen hat, kann man seine Dienstleistung zunächst nur auf Provision anbieten. So verdient man also nur Geld, wenn man auch erfolgreich verkauft. Damit hat keine Seite ein Risiko und Unternehmen lassen sich gerne darauf ein.

Fazit – Als Freelancer online Geld verdienen

Als Selbständiger Freelancer arbeitet man auftragsbasiert für Kunden, die die Dienstleistung für ein regelmäßig oder Projektbasiert benötigen. Das bedeutet, man arbeitet aktiv und erhält im Gegenzug Geld. 

Genau dort liegt auch der Unterschied zum Unternehmen z.B. im E-Commerce), denn man kann seine Tätigkeit nur sehr schlecht skalieren, weil sowohl zeitliche Kapazität, als auch Stundenlohn gedeckelt sind. 

Der Vorteil als Freelancer ist der relativ geringe Aufwand sowie das niedrige Risiko. Man muss nicht viel Geld investieren und erzielt schon relativ schnell Umsätze. Trotzdem muss man sich einen gewissen Expertenstatus aufbauen, damit Kunden auch bereit sind, viel Geld für die Arbeit zu bezahlen. 

Tipp: Wenn man seine Dienstleistung in Verknüpfung mit einem skalierbaren Unternehmen anbieten möchte, kann man sich als Agentur positionieren. Man ist dann z.B. nicht mehr Texter, sondern eine Textagentur. So kann man sich ein Team aus professionellen Textern aufbauen und die Dienstleistung breiter anbieten.

3. Digitale Produkte anbieten

Digitale Produkte haben den großen Vorteil, dass sie einmal erstellt werden und dann unlimitiert über das Internet verkauft werden können. Klingt sicherlich erstmal verlockend, bedarf aber einige Voraussetzungen, um damit dann auch erfolgreich zu werden. Digitale Produkte sind z.B. E-Books, Videokurse, Apps, Tools, Fotos oder Videos. Da die Erstellung solcher Produkte zum Teil technisch sehr einfach ist, gibt es auch hier extrem viele Angebote im Internet. 

Damit das Angebot unter vielen heraussticht und sich auch gut verkauft, sollte man wirklich ein Qualitätsprodukt anbieten. Groß angepriesene Produkte, die das Thema am Ende nur oberflächlich oder theoretisch betrachten, werden nur eine sehr kurze Lebensdauer haben. 

Vielleicht hat man selbst schon den ein oder andere Anbieter von Videokursen oder eBooks gesehen und war erstmal skeptisch. Um erfolgreich ein eigenes digitales Produkt auf dem Markt zu bringen, ist zuallererst die Qualität des Produkts und des Auftritts wichtig. Nur wenn man den Kunden echten Mehrwert liefert, kann daraus ein langfristiges Business werden.

Wenn das gegeben ist, hat man im Vergleich zum E-Commerce einige Vorteile: 

  • Man kann viel Geld verlangen und hat eine hohe Marge
  • Der Vertrieb lässt sich größtenteils automatisieren.
  • Man muss sich um keine Warenwirtschaft kümmern. 

Im Gegenzug muss man aber mehr in Marketing und Verkauf stecken. Wenn man keine praktischen Tools oder Apps anbietet, sondern digitale Produkte, muss man ein Expertenstatus klar vorhanden. Wichtig dafür ist, dass man praktische und nachweisbare Erfahrung in dem Themengebiet gesammelt hat. 

Im Gegenzug muss man aber mehr in Marketing und Verkauf stecken. Wenn man keine praktischen Tools oder Apps anbietet, sondern digitale Produkte, muss man ein Expertenstatus klar vorhanden. Wichtig dafür ist, dass man praktische und nachweisbare Erfahrung in einem Themengebiet gesammelt hat. 

Hier mehrere Beispiele für digitale Produkte, die sich für unterschiedliche Zwecke oder Inhalte eignen:

1. E-Books

E-Books sind Bücher in digitaler Form, die über Marktplätze wie z.B. Amazon angeboten und verkauft werden können. Vorteilhaft ist, dass dieses E-Book wirklich nur einmal erstellt werden muss und dann unbegrenzt verkauft werden kann. 

Über Amazon KDP kann jeder ein eigenes E-Book hochladen (Word Dokument) über Amazon bewerben und verkaufen. Pro Verkauf bekommt man dann eine Provision von Amazon, die sich u.a. nach dem Verkaufspreis des E-Books richtet. 

Besonders beliebt sind dabei Fachbücher bzw. Ratgeber, die ein ganz bestimmtes Thema intensiv behandeln. Der Vorteil dabei ist, dass man so viel leichter gefunden wird, als wenn man z.B. einen Roman veröffentlicht. Beliebte Themen sind z.B: 

  • Selbstoptimierung 
  • Kochbücher
  • Ernährung
  • Fitness 
  • Business 

2. Coachings

Wem es Spaß macht anderen Menschen zu helfen und sein Wissen mit anderen zu teilen, kann sich überlegen, ein Coaching anzubieten. Das bedeutet, man positioniert sich in einem bestimmten Thema als Experte und hilft anderen Menschen in genau diesem Gebiet. 

Ein Coaching Business ist sozusagen eine Alternative zum Freelancer. Während man als Selbstständiger die Arbeit für andere erledigt, bringt man seinen Kunden im Coaching bei, wie sie bestimmte Aufgaben selbst meistern können. Damit ist der Wert eines Coachings um einiges höher, als der Wert der Dienstleistung. Dazu gibt es auch ein passendes Zitat von Konfuzius: 

“Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.”

Konfuzius

Je nachdem wie gut man sich als Experte etabliert hat, kann man die Preise für seine Coachings hoch ansetzen. Je größer das Problem ist, dass man mit dem Coaching für seine Kunden löst, desto mehr werden sie auch bereit sein zu zahlen. Das Coaching muss sich für die Kunden wirklich lohnen. Weiterhin ist wichtig, dass man den Preis an die Zielgruppe anpasst. 

Wenn die Bekanntheit steigt, kann man sein Coaching-Business vielseitig skalieren. Man kann z.B. Gruppencoachings anbieten, E-Books und Videokurse herausbringen und persönliche Coachings hochpreisig verkaufen.  

Aber was kann man anderen Menschen gut über das Internet beibringen? 

Am besten überlegt man sich, in welchen Bereichen man besonders gut ist, ein Expertenwissen hat oder eine Ausbildung gemacht hat. Ist dieses Wissen von Wert für andere, kann man es leicht als Coaching anbieten. Beispiele sind unter anderem:

  • Unternehmensberatung 
  • Sportliche Leistungen
  • Ernährung & Abnehmen 
  • Dating & Beziehungen
  • Finanzen & Sparen
  • Hobbys: z.B. Fotografie

3. Digitale Assets: Fotos, Videos und Sounds

Einmal produziert können digitale Assets ebenfalls unlimitiert vertrieben werden. Am besten werden diese über sogenannte Stock Plattformen verkauft. Dort werden Bilder, Videos oder Sounds hochgeladen und einer potentiellen Kundschaft präsentiert, die danach aktiv suchen. 

Am bekanntesten sind wohl Stock Fotos. Sie sind beispielsweise essenzieller Bestandteil von so gut wie jeder Website. Auch in Zeitschriften, Produktfotos, Flyern, Blogartikeln, Werbeanzeigen usw. werden sie verwendet. Stockfotos sind Fotos, die von einem Fotografen geschossen werden und die Rechte daran über das Internet verkauft werden. 

Online Geld verdienen

Wenn ein Foto verkauft wird, bekommt der Käufer je nach Lizenz bestimmte Benutzerrechte an dem Bild. So gibt es z.B. Lizenzen, bei denen das Foto nur unter Kennzeichnung des Fotografen verwendet werden darf oder dem Käufer exklusiv zur freien Verfügung steht. Dasselbe funktioniert auch mit Videos, Sounds, Grafiken und Animationen. 

Auf Seiten wie Istock, Shutterstock oder fotolia bekommt man einen guten Eindruck davon, wie das Geschäftsmodell funktioniert

Der Vorteil an solchen Bildagenturen ist, dass man seine Fotos nur einmal hochladen und mit ein paar Keywords versehen muss, um gelistet und gefunden zu werden. Für jedes verkaufte Bild, bekommt man einen Betrag von durchschnittlich < 1 €. Das klingt vielleicht erstmal wenig, man muss aber bedenken, dass jedes Bild unendlich mal verkauft werden kann. So macht man mit einem Foto über mehrere Jahre mehr Geld, als wenn man es einmal exklusiv für 100 € verkauft. 

Um mit Stock Fotos und Videos monatlich auf einen drei- oder vierstelligen Betrag zu kommen, muss man wirklich viele Fotos anbieten (10.000 +). Damit eignet sich dieses Geschäft nur, wenn man sowieso leidenschaftlich fotografiert und eine zusätzliche Einnahmequelle sucht. Das Gleiche gilt für Videografen oder wenn man leidenschaftlich gern Musik produziert (Beats etc.).

4. Eigene App entwickeln

Es gibt Unmengen an verschiedenen Apps in allen erdenklichen Kategorien, die man sich mit wenigen Klicks auf das Handy laden kann. Egal ob Fitness-Programm, Finanzplaner oder lustiges Game. Nahezu jedes Online Angebot lässt sich in eine App für das Smartphone verpacken. 

Das bedeutet, Apps sind ein großer Markt und jeder Handy-Nutzer ist auf der Suche nach der neuesten praktischen Funktion oder einem unterhaltsamen Spiel. Der Vorteil ist, dass die Programmierung simplen einer App nicht so schwer ist, dass man dafür jahrelange Erfahrungen bräuchte. Es gibt auf Youtube viele Anleitungen, in denen man bereits umfangreiche Informationen findet. 

Tipp: Wenn man mehr über Programmieren lernen möchte, findet in der Playlist von Startup Teens einige Videos zu diesem Thema: App programmieren 

 Für aufwendigere Projekte, kann man natürlich auch einen Freelancer beauftragen, der der Entwicklung der App übernimmt.

Aber wie kann man damit im Internet online Geld verdienen? Grundsätzlich gibt es dafür vier Möglichkeiten: 

  • Kaufpreis: Die App wird zu einem bestimmten Kaufpreis im App Store angeboten. Hier muss man natürlich stark aufpassen, wer die Zielgruppe ist und ob diese bereit ist, für die Funktionen auch Geld auszugeben. 
  • In-App-Käufe: Bestimmte Funktionen kosten extra und können innerhalb der App erworben werden. Bei Spielen sind das zum Beispiel bestimmte Charaktere, Spielgeld oder Items, die das Game spannender machen.
  • Abonnement: Der Kunde muss für den vollen Funktionsumfang einen monatlichen Betrag bezahlen. Hier sollte das Angebot wirklich überzeugen, da sonst die wenigsten monatlich Geld dafür ausgeben werden. Typische Apps mit Abos sind z.B. Dating-Apps, Sprach-Trainer.
  • Werbung: Natürlich kann man auch innerhalb der App Werbung schalten lassen und so Einnahmen generieren. Damit hier ein höherer Betrag zusammenkommt, braucht man aber einige Nutzer und eine gute Reichweite. 

Beispiel: Die App Flappy Bird wurde vom Entwickler Dong Nguyen in wenigen Tagen entwickelt und letztendlich über 50.000.000 mal heruntergeladen. Alleine die Werbeeinnahmen betrugen über 50.000 USD pro Tag.

Fazit – Mit digitalen Produkten im Internet Geld verdienen

Digitale Produkte sind extrem beliebt bei angehenden Unternehmern, da sie in den meisten Fällen nur einmal erstellt und unbegrenzt verkauft werden können. Das klingt erstmal sehr verlockend, allerdings erfordert auch dieser Markt nicht weniger Zeit bzw. Arbeit als z.B. E-Commerce. 

Mal eben ein E-Book schreiben und auf Amazon hochladen, dann einen Videokurs veröffentlichen und über Digistore vertreiben funktioniert nicht. Man braucht ein klares Angebot, aus dem hervorgeht, dass man Experte ist und das Angebot echten Mehrwert liefert. Ansonsten wird man mit seinen Produkten langfristig keinen Erfolg haben können.

Neben dem Produkt an sich, erfordern digitale Produkte Online Marketing, um überhaupt vom Kunden gefunden zu werden. Google Ads und Facebook sind hier zwei wesentliche Anlaufstellen, in deren Funktionen man sich zunächst einarbeiten sollte.

Wenn man allerdings ein gutes Produkt erstellt hat und sich mit den Grundkenntnissen von Online Marketing auskennt, hat man die Voraussetzungen, damit auch wirklich online Geld zu verdienen.

4. Mit Affiliate Marketing Geld verdienen

Affiliate Marketing eignet sich super im Zusammenhang mit einer eigenen Website oder Reichweite in den sozialen Medien. Das Prinzip dahinter ist einfach. Klickt jemand auf den Affiliate Link und kauft anschließend das Produkt, erhält man eine Verkaufsprovision. 

Meistens funktioniert das über das Affiliate-Portal eines Marktplatzes, bei dem man für jedes Produkt einen auf sich zugeschnittenen Link bekommt. Wenn jemand über diesen Link ein Produkt bestellt, erhält man automatisch einen Teil des Umsatzes. Was viele nicht wissen ist, dass Amazon für das gesamte Produktsortiment eine Affiliate Programm hat. Es kann also jedes Produkt auf Amazon genutzt werden, um mit Affiliate Marketing online Geld zu verdienen.

Dieses Geschäftsmodell wird aktuell immer noch von großen Vergleichsportalen oder Testseiten verwendet. Wenn man bei Google z.B. Staubsauger Test eingibt, findet man direkt unzählige Affiliate Seiten. 

Aus diesem Grund eignet sich Affiliate Marketing besonders, wenn man schon eine Internetseite bzw. Reichweite hat. Natürlich kann man sich diese Reichweite auch aufbauen mit dem Ziel, Affiliate Produkte anzubieten. Bei Testseiten und Vergleichsportalen sollte man aber vorsichtig sein, da die Konkurrenz groß ist und man durchaus Geld in Marketing investieren sollte.

Wenn man aktuell noch kein großes Startkapital hat, kann man z.B. mit Content auf Youtube oder einem Blog starten, um die Reichweite erstmal so aufzubauen. Dort beschäftigt man sich mit einem bestimmten Thema und baut so nach und nach Expertenstatus auf. Wenn man viel Reichweite hat, kann man z.B. einen Newsletter erstellen und regelmäßig themenrelevante Produkte über seine Plattform empfehlen. 

Welche Produkte lohnen sich? 

Hochpreisige Produkte bringen natürlich eine höhere Provision ein, sind im Gegenzug zu günstigen Produkten aber auch viel schwerer zu vermarkten. Einer der beliebtesten Affiliate-Marktplätze ist Digistore24. 

Digistore24 ist ein Marktplatz für digitale Produkte aller Art. Das bedeutet, hier findet man alle möglichen Videokurse, E-Books und Coaching-Programme. Der Vorteil: Digitale Produkte haben eine größere Marge und können pro Verkauf eine Provision von z.B. 50 % des Verkaufspreises bieten.

Tipp: Bei vermittelten Abos, bekommt man sogar pro Abo-Zahlung eine monatliche Provision. 

Die Provisionen bei Amazon sind hier im Vergleich deutlich geringer und betragen maximal 12 %. Hin und wieder gibt es feste Prämien in Höhe von 5 € für vermittelte Mitgliedschaften (z.B. Prime und Kindle Unlimited). Bei Amazon ist der Vorteil, dass man Provisionen für jedes Produkt bekommt, welches der Kunde in den Einkaufswagen legt, nachdem er auf den Link geklickt hat.

5. Geld verdienen mit Youtube, Instagram & co. 

Viele träumen davon, ihr Geld als Influencer, Content Creator bzw. Person des öffentlichen Lebens zu verdienen. Um davon leben zu können, braucht man jedoch eine große Reichweite und entweder Firmen, die mit einem kooperieren wollen oder ein eigenes Produkt, das man bewirbt. 

Die meisten erfolgreichen Personen in diesem Gebiet haben in der Regel eine Sache gemeinsam. Sie haben alle aus der Leidenschaft heraus angefangen, Videos oder Bilder zu produzieren. Erst nach und nach kamen die ersten Abos und Follower dazu, die sich dann im Laufe der Jahre exponentiell steigern. 

Ist es heute überhaupt noch möglich, Reichweite auf den sozialen Netzwerken zu bekommen? Selbstverständlich kann man es auch noch heute schaffen, sich eine hohe Reichweite auf Social Media aufzubauen. Allerdings muss man dafür ein paar Dinge beachten: 

1. Finde dein Thema

Möchte man Lifestyle-Content produzieren oder eher Wissen vermitteln? Wenn man heute ein Video über Fußball hochlädt und morgen ein Video, in dem man z.B. über Geschichte spricht, werden den Kanal wenige abonnieren. Am besten ein Theme aussuchen und in diesem Bereich den allerbesten Content produzieren, den es auf Youtube gibt.

2. Richtige Equipment

Videos in schlechter Bild- und Tonqualität oder verpixelte Bilder werden sofort weggeklickt. Das merkt der Algorithmus von Instagram oder Youtube und stuft den Content als nicht relevant für das Thema ein. Das sollte auf keinen Fall passieren. Heute reicht es aber meistens schon aus mit einem Handy oder einer einfachen Kamera zu starten, da die Qualität schon gegeben ist.

 3. Geduld und Zeit 

Reichweite kommt nicht von heute auf morgen, sondern wächst über einen langen Zeitraum. Es dauert bis man ersten 100 Follower oder 1.000 Follower hat. Dann kommt es aber langsam ins Rollen und man wird merken, dass der nächste Schritt zu den 5.000 Followern gar nicht mehr so lange dauert.

Wie kann man mit Social Media Geld verdienen? 

Die höchsten Einnahmen können generiert werden, wenn die Reichweite mit anderen Einnahmemöglichkeiten kombiniert wird. Auf der Plattform Youtube kann man auch intern Geld verdienen, indem man Werbeanzeigen vor den Videos zulässt. 

Die Einnahmen sind aber so gering, dass man hier wirklich extrem viele Zuschauer bräuchte, um auf einen drei- oder vierstelligen Betrag pro Monat zu kommen. Hier ein echtes Beispiel zu den Einnahmen von Werbeanzeigen auf Youtube

Wenn man erstmal Reichweite mit Social Media aufgebaut hat, kann man das mit beliebig vielen Möglichkeiten kombinieren, um online Geld zu verdienen.

  • Kooperation mit Unternehmen 
  • Eigenes Produkt oder Service
  • Affiliate Marketing nutzen 

Tipp: Content-Marketing auf Social Media ist perfekt, um Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Ein sehr gutes Beispiel ist der Kanal von Kanzlei WBS, die eigentlich eine Anwaltskanzlei sind und jetzt schon über 600.000 Abonnenten auf Youtube haben.

6. Remote arbeiten als Angestellter

Wenn Selbständigkeit und Unternehmertum nicht interessant sind, man aber unbedingt online Geld von zuhause aus verdienen möchte, kann man sich nach einer sogenannten Remote Stelle umschauen. Das Angebot für Remote Jobs ist in den letzten Jahren ständig gewachsen und bietet ähnliche Vorteile wie eine Selbständigkeit. Zumindest die örtliche Unabhängigkeit ist gegeben und oftmals ist die Arbeitszeit flexibler einteilbar. Gleichzeitig hat man weitere Vorteile wie der Kontakt zu einem Team, das man zumindest virtuell treffen kann.

Was bedeutet Remote arbeiten? Remote bedeutet, dass man zwar bei einem Unternehmen angestellt ist, also sicheres Gehalt bekommt, aber an kein Büro oder einen anderen festen Ort gebunden ist. Man braucht für die anfallende Arbeit also nur einen Laptop und gutes Internet. 

Diese neue Arbeitsweise ist extrem attraktiv für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Arbeitnehmer kann seinen Alltag flexibler gestalten und von überall aus, auf der ganzen Welt arbeiten. Der Arbeitgeber spart sich teure Büromieten und hat eine viel größere Auswahl an Bewerbern aus der ganzen Welt. 

Natürlich kommt es auch ein bisschen auf das Unternehmen bzw. die Stelle an.  Besonders junge Unternehmen und Start-ups setzen auf Remote, da anfallende Arbeiten so oder so am Computer erledigt werden müssen. Man sollte aber auch der “Typ” dafür sein, dass man diszipliniert allein von zuhause aus arbeitet und der regelmäßige Kontakt zu Kollegen nicht abgeht.

Typische Remote Jobs sind z.B. Contentmanager, Copywriter, Kundensupport und Vertrieb, aber auch Designer oder Programmierer sind bei Remote Jobangeboten häufig gefragt.

Wenn das für interessant klingt, kann man seine Traumstelle einfach mal über Plattformen wie Xing, Indeed oder Jobworld suchen. Vielleicht findet man genau so eine Remote stelle, die Chancen sind heutzutage immer höher.

Für welchen Weg soll man sich nun entscheiden?

Nun kennt man eine ganze Reihe von verschiedenen Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen. Aber natürlich kann man nicht alles einmal kurz ausprobieren, sondern man sollte sich voll und ganz auf ein Thema konzentrieren, um wirklich gut darin zu werden. Aber wie findet man das passende Modell?

Zunächst sollte man seinen aktuellen Standpunkt betrachten. Wo steht man aktuell? Wie viel Zeit und Geld hat man zur Verfügung? 

Im nächsten Schritt kann man darüber nachdenken, was man eigentlich erreichen möchte. Wenn man zufrieden in seinem Job ist, aber noch ein kleines Nebeneinkommen möchte, ist z.B. ein eigener Online Shop wahrscheinlich eher unrealistisch. 

Die aktuelle Tätigkeit kann man auch als Dienstleistung anbieten?

Dann kann man sich überlegen, als Freelancer zu arbeiten und so Geld über das Internet zu verdienen. Das kann man leicht nebenberuflich starten und wenn es gut läuft, kann man sich voll und ganz der eigenen Tätigkeit widmen.

Man möchte ein Nebeneinkommen aufbauen und später davon leben? 

Am besten trifft man die Entscheidung anhand der Interessen und langfristigen Zielen. Was macht man gerne? Was kann man gut?

Wenn man z.B. gerne Produkte entwickeln würde, ist Amazon FBA bzw. der Handel mit physischen Produkten das Richtige. Wenn man eine Leidenschaft hat, anderen Menschen zu helfen und sich in einem bestimmten Gebiet sehr gut auskennt, kann man Coachings oder/und digitale Produkte anbieten. 

Wichtig: Wenn man ein Geschäftsmodell nur anhand der möglichen Gewinne auswählt, wird man langfristig keinen Erfolg haben. Etwas wirklich Gutes aufzubauen, wenn man sich gleichzeitig täglich zur Arbeit zwingen muss, ist kaum möglich und wird langfristig nicht glücklich machen.

Man möchte auf jeden Fall ortsunabhängig arbeiten?

Wenn man einfach nur seine Arbeitszeit frei einteilen, und von jedem beliebigen Ort aus arbeiten möchte, dann kann auch eine Remote-Anstellung genau die richtige Wahl sein. So hat man gleichzeitig die Sicherheit einer Anstellung und kannt von den Vorteilen der Remote Arbeit profitieren. 

Fazit – Online Geld verdienen

Wie man gesehen hat, gibt es unzählige Wege online Geld zu verdienen. Natürlich gibt es keine Methode, mit der man mit wenig Arbeit schnell an viel Geld kommt, auch wenn es diese Versprechen im Internet gibt.

Ein eigenes Business aufzubauen erfordert immer Einsatz, besonders in Form von Zeit und Energie. Vielleicht hat man auch schon einmal etwas angefangen und wegen ausbleibenden Erfolgen wieder aufgehört.

Der Erfolg hängt letzten Endes nicht von dem Geschäftsmodell, sondern von der Einstellung und dem Willen ab, die Dinge anzupacken. Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg, sondern ein sehr wichtiger Bestandteil davon.

Aber man sieht auch, dass man kein Unternehmer werden muss, um Online und ortsunabhängig sein Geld zu verdienen. Selbstständiges Arbeiten als Freelancer oder Remote Arbeitsplätze ermöglichen ein geregeltes Einkommen, auch ohne viel Startkapital oder Misserfolgen. 

Am besten überlegt man sich, womit man sich wirklich mehrere Jahre lang beschäftigen möchte. So findet man den passenden Weg und dem langfristigen Erfolg steht nichts mehr im Wege.


FAQ – Häufig gestellte Fragen


• Wie kann man online Geld verdienen?

Es gibt wirkliche viele Möglichkeiten, um Online Geld zu verdienen: Angefangen vom E-Commerce über Affiliate Marketing bis zu Freelancing gibt es etliche Wege, sowohl nebenberuflich als auch Vollzeit, Geld über das Internet zu verdienen. Alle Möglichkeiten findest du in diesem Artikel.

• Wie viel kann man online verdienen?

Das kommt auf die Ziele und das Vorhaben an. Angefangen von einem Nebeneinkommen von ein paar Hundert Euro, gibt es nach oben hin keine Grenzen.

• Was sind die Voraussetzungen, um im Internet Geld zu verdienen?

Prinzipiell kann man ohne Vorwissen oder Startkapital online Geld verdienen. Aus steuerlichen Gründen ist ein angemeldetes Gewerbe notwendig. Je nachdem, für welches Geschäftsmodell du dich entscheidest, sind die darauffolgenden Schritte unterschiedlich. 

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