Die Gesetze der Gewinner: Über Erfolg und ein erfülltes Leben

Die wichtigsten Learnings aus dem Buch "Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer. Für wen ist das Buch geeignet und in welchem Bereich hilft es am besten weiter? Mehr dazu in diesem Artikel.

Allgemein
18 Minuten Lesezeit
Gesetzer der Gewinner Bodo Schäfer

Das Buch Die Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer ist im Jahr 2001 erschienen, wurde seitdem millionenfach verkauft und in viele Sprachen übersetzt. Auf insgesamt 247 Seiten stellt Bodo Schäfer die 30 wichtigsten Gesetze vor, die es ihm zufolge braucht, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Denn für Bodo Schäfer ist es schlussendlich nichts anderes, als das Mindset, was die meisten Menschen vom Geld verdienen abhält. 

“Kennen Sie die wichtigste Regel, um reich zu werden? Sie ist ganz einfach: Denken Sie, wie wohlhabende Menschen es tun. Denken Sie reich.”

Bodo Schäfer

Es geht also primär um den Punkt, zu denken und zu leben wie eine erfolgreiche Person, um somit Entscheidungen zu treffen, die einen selbst seinen Zielen näher bringen. Der Erfolg bezieht sich dabei auf ein glückliches Leben, bei dem natürlich auch finanzielle Aspekte und Gesundheit eine große Rolle spielen. 

Die Gesetze der Gewinner versteht sich also als ein Ratgeber, in welchem sich konkrete Denkanstöße und Aufgaben zu jedem Teilbereich des Lebens finden. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Geschichte und endet mit praktischen Aufgaben, die einen den eigenen Zielen näher bringen. Durch diese klare Aufteilung Geschichte – Wissen – Aufgaben ist das Buch sehr leicht zu lesen und eignet sich gut für den Einstieg in die Persönlichkeitsentwicklung. 

Für wen ist “Die Gesetze der Gewinner” geeignet? 

Gesetze der Gewinner Zusammenfassung

Es gibt unzählige Bücher über Persönlichkeitsentwicklung, Vermögensaufbau, finanzielle Freiheit oder Erfolg. Für Neueinsteiger auf diesem Gebiet ist das erstmal ziemlich verwirrend. Denn wo soll man anfangen und welchem Autor kann man Glauben schenken? 

Mit Die Gesetze der Gewinner liefert Bodo Schäfer einen idealen Einstieg in die oben genannten Themen. Dabei kann man das Buch als eine Art Lexikon verstehen, in welches man immer wieder hereinschauen kann, um bestimmte Themen aufzufrischen.

Das bedeutet, Die Gesetze der Gewinner eignet sich genauso für Menschen, die bereits einiges in dem Bereich Mindset und Persönlichkeitsentwicklung gelesen haben und ihr Wissen wieder auffrischen möchten. Denn die Gesetze sind keineswegs neue Ideen oder von Bodo Schäfer entwickelte Lebensweisen, sondern vielmehr die Kernaussagen vieler Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Zudem ist es eines der wenigen deutschsprachigen Bücher in diesem Bereich, das nicht übersetzt wurde.

Anfänger lernen, wie breit das Spektrum der Persönlichkeitsentwicklung ist, während Fortgeschrittene sich vielleicht wieder an bestimmte Themen erinnern, die sie schonmal irgendwo gelesen haben. Die Gesetze der Gewinner ist ein Nachschlagewerk zum Thema Mindset und Erfolg und eine Bereicherung für jeden, der etwas in seinem Leben ändern möchte. 

“Viele Bücher später weiß ich, dass kaum ein Gedanke in diesem Buch wirklich neu ist, aber die Konzentration an Ideen macht das Werk dennoch empfehlenswert” 

Lesererfahrung

Die 10 wichtigsten Gesetze der Gewinner 

Die folgenden 10 Gesetze sind deshalb ausgewählt worden, weil sie noch sehr allgemeine Themen behandeln, die sozusagen die Grundlage für spezifischere Gesetze bilden. Natürlich ist die Aussage etwas vereinfacht, denn im Endeffekt trägt jedes der 30 Gesetze einen wichtigen Teil dazu bei, sein Mindset zu verändern. Mit den folgenden 10 Grundsätzen lassen sich jedoch auch nach dem Lesen dieses Artikels direkt erste Erfolge erzielen. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen das Buch auch selbst in die Hand zu nehmen und in die restlichen 20 Gesetze einzutauchen.

#1 Gesetz: Triff Entscheidungen 

Der gesamte Verlauf des Lebens ist abhängig von den Entscheidungen, die wir treffen. Damit sind gute Entscheidungen das wichtigste Werkzeug, um wirklich Veränderungen im eigenen Leben herbeizuführen. Wichtige Entscheidungen zu treffen, ist gar nicht so einfach. Denn sich zu entscheiden bedeutet gleichzeitig, sich von etwas zu trennen, nämlich von den anderen Möglichkeiten.

Wenn man Entscheidungen trifft, hat man immer die Wahl zwischen Zukunft und Vergangenheit. Man kann sich also für seine Träume entscheiden oder an der Vergangenheit, also der aktuellen Situation festhalten. Das Problem ist, dass einem die Vergangenheit eine gewisse Sicherheit gibt, während die Zukunft ein ungewisses Risiko darstellt. Aber ist das wirklich so? Können wir überhaupt falsche Entscheidungen treffen? 

Wie oben erwähnt bedeutet eine Entscheidung immer, die Trennung von allen anderen Möglichkeiten. Daher ist es faktisch gar nicht möglich, eine falsche Entscheidung zu treffen, weil man sich nie dem Ausgang der Alternativen sicher sein kann. Dieser Gedanke kann einen entweder befreien oder zurückhalten. Schlussendlich muss man selbst bewerten, wie glücklich einen seine aktuelle Situation macht. 

“Armut bedeutet für die meisten Menschen in Europa nicht Hunger zu leiden, sondern einen stumpfsinnigen Alltag zu leben.”

Bodo Schäfer

Drei Denkanstöße zum Thema Entscheidungen: 

  1. Wieso soll man sein Leben lang im gleichen Beruf bleiben? Wurde die Berufsauswahl wirklich selbst, oder als “ignoranter Teenager” getroffen? Wie soll man mit einer Tätigkeit erfolgreich werden, die man nicht liebt, wenn man im direkten Wettbewerb mit allen steht, die sie lieben? 
  2. Kann man sich wirklich später entscheiden? Auch keine Entscheidung ist eine Entscheidung, nämlich die Wahl, nichts zu verändern. Wenn sich nichts verändert und man sich gerade nicht bereit für eine Entscheidung fühlt, wieso sollte das in der Zukunft anders aussehen? Vermutlich nicht.
  3. Wann ist eine Entscheidung keine Entscheidung mehr? Wenn man so lange wartet, bis keine Alternativen mehr übrig sind. Man wartet darauf, eine Entscheidung ohne Schmerz treffen zu können, bis man nur noch eine Möglichkeit hat. Ein besserer Weg ist es, sich bei Entscheidungen an dem zu orientieren, was man wirklich machen oder erreichen möchte.

Jeder von uns hat einen Entscheidungsmuskel, der sich trainieren lässt. Eine Übung dafür ist, sich einen Tag lang für jede kleinere Entscheidung maximal 30 Sekunden Zeit zu lassen. Bei größeren Entscheidungen werden zusätzlich folgende Fragen gestellt: Was sind die Konsequenzen meiner Entscheidung? Wird meine Entscheidung mir und den Menschen um mich herum Glück bringen? Mit der zweiten Übung lernt man, in sich hineinzuhören, was bei großen Entscheidungen sehr wichtig ist.  

#2 Gesetz: Lerne und wachse konstant

Wachstum ist ein essenzieller Bestandteil unseres Lebens. Als Kind streben wir danach, neue Dinge kennenzulernen, Erfahrungen zu machen und neugierig alles zu hinterfragen. Viele verlernen diese wichtige Eigenschaft im Laufe ihres Lebens. Sei es, weil sie glauben schon alles zu wissen oder aufgrund von Gleichgültigkeit. 

Gesetze der Gewinner lesen

Aber was passiert, wenn man aufhört, sich neue Dinge anzueignen und konstant zu wachsen? Was für jedes Wirtschaftssystem und jede Firma gilt, gilt auch für den Menschen. Es gibt entweder Wachstum oder Verfall, nichts bleibt im Stillstand. Entweder wir erhöhen unsere Lebensqualität oder wir verringern sie. Es sind zwar immer nur kleine Schwankungen, aber schlussendlich addiert sich alles im Leben. 

Keiner wird schockiert aufwachen und plötzlich 30 kg mehr wiegen, aber über einen Zeitraum von 10 Jahren sieht das schon anders aus. Vielleicht kennt der ein oder andere den Moment, am Ende des Monats plötzlich kein Geld mehr zu haben und nicht zu wissen, wofür man es eigentlich ausgegeben hat? 

So verhält es sich mit dem Wachstum. Der Mensch muss lernen und neue Erfahrungen machen, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Das bedeutet, Bücher lesen, sich informieren, Seminare besuchen oder ein Journal schreiben bzw. sich selbst reflektieren. Allein eine Steigerung von 1 % jeden Monat in jedem Lebensbereich führt langfristig zu einer starken Verbesserung. 

Dieses Prinzip bezeichnet Bodo Schäfer als KLUW (Konstant lernen und wachsen). Genau danach sollte man seinen Alltag, also seine Entscheidungen wählen. Für diejenigen, die schon länger nicht nach KLUW gehandelt haben, wird es am Anfang etwas schwieriger. Nach einer gewissen Zeit trägt sich KLUW selbst, da man die ersten Effekte spürt und mehr davon möchte. Warum ist das so?

  1. KLUW ist in unserem genetischen Code: Überall wo Leben ist, ist Wachstum. Sowohl Pflanzen, Tiere als auch Menschen. Aus biologischer Sicht entwickelt sich also alles immer zielgerichtet nach vorne. 
  2. KLUW ist ein Grundbedürfnis des Menschen: Besonders sichtbar wird das bei Kindern, die von sich aus völlig freiwillig neue Dinge ausprobieren, erfragen oder erkunden. Sie erfüllen ganz natürlich ihr Bedürfnis zu wachsen und sind dabei glücklicher, als die meisten der Erwachsenen. 
  3. Jede Religion strebt einen besseren Menschen an: Religionen drücken die Sehnsüchte der Menschen aus. Sei es Erlösung, Erleuchtung oder Frieden, alles setzt voraus, dass wir uns ins Positive verändern. 

Wer nach dem KLUW-Prinzip lebt, wird immer mehr der Mensch werden, der er sein möchte und sich in seinem Leben nicht mehr von Problemen beeinflussen lassen, denn diese werden bei einer solchen Betrachtungsweise zu Lektionen. Der erste praktische Schritt für KLUW ist, jeden Monat zwei inspirierende Bücher zu lesen. 

#4 Gesetz: Fokus auf Einkommens-produzierende Aktivitäten

Der ein oder andere wird schon einmal vom Pareto- bzw. 80/20 Prinzip gehört haben. Es besagt, dass man mit 20 % seiner Arbeitszeit, 80 % der Ergebnisse erzielt, während man mit den restlichen 80 % seiner Zeit auch nur 20 % der Ergebnisse erzielt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Ein kleiner Teil der Aufgaben ist für einen Großteil des Einkommens verantwortlich. 

Wer mehr Geld verdienen möchte, muss diese 20 % identifizieren und sich darauf konzentrieren. Der Glaubenssatz, dass man viel und hart Arbeiten muss, um mehr Geld zu verdienen, ist noch sehr weit verbreitet. Tatsächlich liegt der Schlüssel in effektiver Arbeit, bei der man sich auf die wichtigen Einkommens-Produzierenden Arbeiten konzentriert.  

Das gilt nicht nur für Selbstständige, sondern ebenfalls für Angestellte. Die meisten Angestellten bekommen ein festes Gehalt, welches durch die aktuelle Marktsituation bestimmt ist. Trotzdem kann man seinen eigenen Wert für das Unternehmen steigern, indem man sich auf die Einkommens-produzierenden Aktivitäten konzentriert. Die magische Frage ist also: Was müsste ich häufiger tun, um mehr Geld zu verdienen? Gibt es auf diese Frage eine Antwort, muss man nichts weiter tun, als genau damit anzufangen! 

Doch das ist manchmal gar nicht so einfach, denn oft sind neue Ideen oder Aufgaben mit der Angst vor Misserfolg verbunden. Dabei gibt es zwei Varianten: 

  1. Man hat einen Fehler gemacht: Fehler sind nichts weiter als ein Zeichen für Fleiß. Wer viele Fehler macht, probiert viele neue Dinge aus und macht diese Fehler kein zweites Mal. Aus einem Fehler kann man immer lernen und es nächstes Mal besser machen. Auf die Frage, was ein Mensch tun müsse, um in seinem Unternehmen aufzusteigen, antwortete der damalige CEO von IBM Thomas Watson: Er muss seine Fehlerquote verdoppeln.
  2. Man konnte das gewünschte Ergebnis nicht erzielen: Die äußeren Bedingungen sind im ständigen Wechsel miteinander. Es wird immer gute Zeiten, schwierige Zeiten oder Zeiten geben, in denen man von einem unvorhergesehen Ereignis überrascht wird. Diese Gegebenheiten kann niemand steuern oder voraussehen. Wenn man ein Ergebnis nicht erreicht hat, dann wird man es eben nächstes Mal erreichen. Nach einem Winter kommt immer der Frühling. 

#6 Gesetz: Tu es einfach

Das Kapitel beginnt mit einer kurzen Geschichte über die Gründung von NIKE. Während der Gründungszeit sah sich das Team einem großen Widerstand entgegengesetzt, der fast ihre Kräfte überstieg. Bei einem Meeting sagte schließlich einer der Gründer: Ganz gleich, was sie sagen, just do it!  

Nike Just Do It

Jeder hat große Träume und Ziele, die aber so weit entfernt scheinen, dass man oft gar nicht daran denkt, diese auch wirklich umsetzen zu können. Auch bei augenscheinlich realistischeren Aufgaben fehlt häufig die Motivation, endlich anzufangen!

Beispiel: Sobald ich einen Job habe, für den es sich lohnt, werde ich hart arbeiten. Diese Betrachtungsweise führt leider zu keinem Ergebnis, denn einen Job, der sich lohnt, erhält man nur durch harte Arbeit. 

Die häufigsten Ausreden, mit der man eine wichtige Aufgabe oder die Umsetzung eines großen Ziels hinauszögert, stützen sich auf folgende Aussagen: 

  • Ich könnte Fehler machen und mich blamieren.
  • Jetzt ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt.
  • Ich brauche noch etwas mehr Vorbereitung. 
  • Ich muss auf eine bessere Chance warten. 
  • Es gibt Umstände, die sich ändern müssen. 
  • Meine Träume sind nicht realistisch. 

Sobald man sich dieser Aussagen bewusst wird, kann man anfangen, sie kritisch zu hinterfragen und wird erkennen, dass sie falsch sind. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt in der Zukunft, weil es immer nur JETZT gibt. Egal wie gut man sich vorbereitet, Fehler passieren und absolute Perfektion wird niemals erreicht. Aus diesen Gründen handeln Gewinner laut Bodo Schäfer nach dem SSWIM-Prinzip (so schnell wie irgend möglich). 

Das Motto Tu es einfach gilt auch für die Anwendung des Buches. Hinter jedem Kapitel befinden sich Praxisbeispiele, welche eine Brücke zwischen dem theoretischen Wissen und der praktischen Anwendung bieten. Es geht dabei nicht darum, jeden Tag alle Aufgaben umzusetzen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was man aktuell am nötigsten hat. 

Wer nicht in die Umsetzung kommt, sollte sich immer fragen: Warum will ich etwas erreichen? Wer ein starkes Warum hat, wird das Wie immer finden. Eine Methode, sich sein Warum jeden Tag ins Bewusstsein zu rufen, ist ein Vision-Board. Dabei handelt es sich um ein Plakat, ein Dokument oder eine Datei, die einen immer an die eigenen Ziele erinnert. z.B. eine Bildersammlung von materiellen Wünschen. 

#9 Gesetz: Erfinde das Rad nicht neu

Egal, was wir erreichen wollen. In den meisten Fällen, gibt es bereits andere Personen, die ähnliches oder gleiches geschafft haben. Anstatt diese Personen kennenzulernen und um Rat zu fragen, neigen viele dazu, sich alles selbst beizubringen und versuchen selbst bei fundamentalen Strategien, kreativ zu sein. Mit einem solchen Vorgehen legt man sich aber nur Steine in den Weg. Denn was spricht dagegen, ein bewährtes System zu übernehmen? 

Am Anfang einer neuen Tätigkeit entwickeln sich immer Routinearbeiten, die einen die gesamte Zeit über begleiten werden. Solche Arbeiten müssen einfach gemacht werden und sind wichtig für den späteren Erfolg. Damit werden sie zur Gewohnheit. In dieser Einarbeitungsphase sollte man nicht experimentieren, sondern sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen und von Experten lernen. 

Wenn man eine neue Tätigkeit beginnt, befindet man sich nach Bodo Schäfer zunächst in der Kleinkindphase. Man macht alles nach, was man sieht, lernt aus Fehlern und entwickelt sich rasant weiter. Es folgt eine Teenagerphase, in welcher man sehr überzeugt von seinen eigenen Ansätzen und Theorien ist. Die Gefahr ist, in dieser Phase stecken zu bleiben und sich auf alten Erfolgen auszuruhen. Wer in die Reifephase übergeht, erkennt, dass es immer Platz für Wachstum gibt und der Rat von Menschen eine hohe Gewichtung haben kann. 

Es ist ein weit verbreiteter Glaubenssatz, dass man die Dinge immer selbst schaffen muss. Wer Aufgaben, in denen er nicht so gut ist, delegiert und Probleme von anderen lösen lässt, die diese Probleme schon hatten, kann sich ganz auf die eigenen Fähigkeiten konzentrieren und wird schlussendlich erfolgreicher, als derjenige, der alles selbst beherrschen will. 

Auch Bodo Schäfer beschreibt in diesem Buch nicht nur neue Ideen und eigene Erkenntnisse, sondern trägt das zusammen, was er von anderen Personen gelernt hat, interpretiert es ggf. neu und macht es für den Normalverbraucher verständlich. Somit hat er aus bewährten Grundsätzen und Ideen ein ganz neues Werk geschaffen, welches sich bis heute millionenfach verkauft hat. 

#14 Gesetz: Gib 110 Prozent 

Bodo Schäfer Weg zur finanziellen Freiheit

Ein Reporter fragte den bulgarischen Weltmeister im Gewichtheben: Wenn Sie trainieren und zehnmal ein Gewicht stemmen, welche der zehn Wiederholungen ist die wichtigste? Der Weltmeister erwiderte: Die elfte.

Mit dieser kurzen Geschichte wird das 14. Gesetz eingeleitet. Es geht darum, immer etwas mehr zu geben, als man eigentlich kann bzw. zuvor geschafft hat. Auf das Training bezogen, wäre das die 11. Liegestütze, wenn man nach 10 Liegestützen absolut nicht mehr kann. Diese zusätzlichen 10 % mögen zwar nach einem sehr geringen Effekt aussehen, multiplizieren sich aber über die Zeit und ermöglichen den Unterschied zwischen Mittelmäßigkeit und Spitzenklasse. 

Der ein oder andere mag vielleicht sagen: Man kann doch gar nicht mehr als 100 % geben! Aber woher weiß man, was 100 % wirklich sind? Viele sind sich ihres Potenzials gar nicht bewusst und setzen sich eine künstliche 100 % Grenze. Wenn diese 100 % erfüllt sind, glauben sie, ihr Bestes getan zu haben. In Wirklichkeit haben sie vielleicht 70 % ihres tatsächlichen Potenzials entfaltet. Wer sich hingegen ein Ziel von 110 % gibt, wird automatisch anders denken und mehr erreichen, weil er immer noch etwas mehr tut, als er vorher geglaubt hat zu schaffen. 

Die erste Praxisaufgabe in diesem Kapitel besteht darin Bereiche zu finden, in denen man bewusst an diesem Tag 110 % gibt. Nach diesem Prinzip zu leben ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine Philosophie für alle Bereiche des Lebens, die einen automatisch zum Erfolg führt. Die weiteren Übungen am Ende des Kapitels helfen, diese Lebensphilosophie in den Alltag zu übertragen. 

#17 Gesetz: Setze dir große Ziele

Obwohl es unzählige Ratgeber über Zielsetzung gibt, weiß im Grunde jeder, wie man Ziele setzt. Das Auto, das Haus oder die Einrichtungsgegenstände sind z.B. alles Ziele, für deren Erreichung die meisten einen Weg gefunden haben. Etwas problematischer wird es bei großen Zielen, denn diese werden oft für absolut unerreichbar gehalten. Das Problem ist, wenn man ein Ziel für unerreichbar hält, wird man nie versuchen es umzusetzen und im Umkehrschluss nichts erhalten. Wer nichts erwartet, bekommt nichts – eine self fulfilling prophecy

Wer ein großes Ziel erreichen will, muss dieses zur absoluten Notwendigkeit machen. Das bedeutet, das Ziel nicht zu erreichen, würde einem förmlich Schmerzen bereiten. Wer sich mit seinen Zielen wirklich identifiziert, hat den Entschluss gefasst, die Realität zu verändern und wird selbst, wenn das Endziel nicht erreicht wird, viel mehr erreichen als zuvor. Aber was passiert, wenn man an einem Ziel ankommt? Dann wird man schnell merken, dass schon das nächste große Ziel auf einen wartet und die aktuelle Station lediglich ein Zwischenziel darstellt. 

Am Ende spielt es keine Rolle, ob man ein Ziel wirklich erreicht oder nicht. Wenn man es aber hoch ansetzt, wird man zu Spitzenleistungen und Wachstum quasi gezwungen und lässt sich von kleineren Problemen nicht aufhalten. Auch wenn man bestimmte Ziele verfehlt, wird man auf dem Weg dorthin viel mehr erreichen, als wenn man es nicht probiert hätte. 

“Wer nach den Sternen greift, wird wahrscheinlich nicht alle Sterne einsammeln, aber er wird mit Sicherheit an den Baumkronen vorbeischießen.”

Bodo Schäfer

Der ein oder andere wird bemerkt haben, dass es sich hierbei um ein Paradoxa handelt. Zum einen soll man ein Ziel zu einem absoluten MUSS machen, zum anderen ist die Erreichung nicht so wichtig. Es gibt jedoch verschiedenen Kategorien von Zielen, die man differenziert betrachten muss.

Ein großes Lebensziel besteht aus vielen Zwischenzielen. Es gibt also sowohl kurzfristige als auch langfristige Ziele. Die kurzfristigen Ziele dienen dazu, einen weiterhin zu motivieren und sollten so formuliert werden, dass sie in jedem Fall erreicht werden können. Viele verlieren die Motivation, wenn nach kürzerer Zeit noch keine Ergebnisse sichtbar werden. 

Da man auch kurzfristige Ziele nie vollständig erreichen kann, unterteilt Bodo Schäfer hier in drei Kategorien: 

  • A-Ziele: Wenn diese Ziele nicht umgesetzt werden, leidet das eigene Selbstvertrauen stark und man gefährdet damit den weiteren Weg. 
  • B-Ziele: Hierbei handelt es sich um langfristige Orientierungsziele, die zwar geplant sind, aber nicht zwingend umgesetzt werden müssen. 
  • C-Ziele: Diese Ziele müssen nicht erreicht werden, sie werden aber im Bewusstsein gehalten. Man kann sich so später immer noch entscheiden, ob man das Ziel doch noch verfolgen möchte.

Vor jedes gesetzte Ziel kann man eines dieser Buchstaben setzen und so über dessen Wichtigkeit entscheiden. Bei den A-Zielen sollte man eher sparsamer vorgehen, da ein Verfehlen des Ziels keine Option ist. Manchmal heißt es aber auch, über sich hinauszuwachsen und größere weit entfernte Ziele mit einem A zu markieren. 

#19 Gesetz: Lass dich nicht ablenken 

Das Kapitel beginnt mit der Geschichte zweier gegensätzlicher Mitarbeiter einer Firma. Der eine ist faul und hat keine besonders hohe Arbeitsmoral, während sich der andere wirklich ins Zeug legt, aber immer Pech zu haben scheint. Mal funktioniert das Auto nicht, mal geht etwas kaputt. Schlussendlich werden beide gekündigt, weil sie kein gutes Ergebnis abliefern. 

Die meisten Menschen tendieren dazu, sich von äußeren Umständen, Gedanken oder Tätigkeiten ablenken zu lassen. Das kann das Wetter sein, ein Streit mit dem Ehepartner oder der ständige Blick aufs Handy. Alles führt dazu, dass man vorhanden Energie verteilt, anstatt diese für eine Aufgabe zu bündeln. Das Ergebnis ist dadurch immer schlechter, weil man nie seine gesamte Konzentration auf eine Aufgabe lenkt.

Am Ende zählt nur das Ergebnis und die Gründe, warum ein Ergebnis nicht erreicht wurde, sind völlig egal. Es interessiert den Personalchef nicht, ob ein Ergebnis aufgrund eines technischen Problems oder aufgrund von Faulheit nicht erreicht wurde, denn das Resultat ist dasselbe. Derjenige mit dem technischen Problem wird sich natürlich im Recht fühlen und das Gefühl haben, Opfer eines Umstands gewesen zu sein. So erschaffen wir uns immer wieder Ausreden, die uns als Opfer von den äußeren Bedingungen dastehen lassen. Dadurch gibt man seine Macht ab und verliert die Kontrolle über seine Handlungen. 

Ablenkungen und unvorhersehbare Ereignisse wird es immer geben. Manche von ihnen lassen sich bewusst ausblenden (z.B. das E-Mail-Postfach oder WhatsApp Nachrichten), um andere muss man sich aber sofort kümmern. Die Lösung ist, Ablenkungen bewusst in jeden Tag mit einzurechnen. Wenn man seinen nächsten Tag plant, kann man sich gezielt zwei Stunden Zeit für Ablenkungen freihalten. Tritt ein unvorhergesehenes Ereignis auf, wird es einen nicht aufhalten, und wenn es nicht auftritt, hat man sogar noch etwas mehr Zeit für wichtigere Dinge. 

“Wer seine Zeit hauptsächlich dafür verwendet, sich ablenken zu lassen, der wird gelebt. Er hat niemals die Kontrolle über sein Leben.”

Bodo Schäfer

#23 Gesetz: Lerne, mit Angst umzugehen 

Jeder Mensch empfindet in bestimmten Lebenslagen oder Situationen Angst. Ein Gefühl, welches dadurch ausgelöst wird, dass man sich vorstellt, wie eine Situation nicht ausgehen soll. Dieses Gefühl hindert die meisten daran, sich an die Umsetzung von großen Zielen zu machen. Leider lässt sich diese Angst nicht einfach verdrängen, egal wie stark man gegen sie ankämpft. Die Lösung ist vielmehr, das negative Gefühl, durch ein positives zu ersetzen bzw. zu überstrahlen wie bei Dunkelheit und Licht. 

Das Gegenteil von Angst ist dabei nicht Mut, sondern Dankbarkeit. Wenn man sich in einer Situation befindet, die einem Angst macht, kann man sich 5 Dinge einfallen lassen, wofür man dankbar ist. Während man dankbar für etwas ist, kann man keine Angst empfinden, genau wie es nicht gleichzeitig hell und dunkel sein kann. 

Bei der Angst vor großen Zielen bzw. deren Umsetzung, hilft es, sich diese Ziele täglich ein paar Minuten zu visualisieren. Das bedeutet, man stellt sich bildlich und emotional vor, wie es wäre, wenn man das große Ziel schon erreicht hätte. Während diesen paar Minuten kann man ebenfalls keine Angst empfinden, weil die Erreichung der Ziele ein durchweg positives Gefühl auslösen wird. 

Wenn man spürt, dass gerade Angst in einem aufkommt, kann man sich an folgendem 10-Schritte-Programm orientieren: 

  1. Über folgende Fragen nachdenken und bestenfalls aufschreiben: Wie viele große Ängste aus meiner Vergangenheit wurden tatsächlich zur Realität? Handelt es sich bei meiner aktuellen Angst um eine berechtigte Angst oder mache ich mir eher Sorgen um Ergebnisse in der Zukunft? 
  2. Fünf Dinge aufschreiben, für die man im Moment besonders dankbar ist.
  3. Denkanstoß: Das, was ich fürchte, wird in der Zukunft eintreten und den heutigen Tag nicht beeinflussen. Wieso soll ich jetzt also Angst haben? 
  4. Denkanstoß: Das Leben ist eine Folge von Tagen. Ich hab den gestrigen Tag gemeistert, ich werde den heutigen Tag meistern und jeden weiteren.
  5. Mit einer Person sprechen, die man als “Gewinner” in einem Bereich sieht.
  6. Gesetz Nummer 6: Tu es einfach! Die Angst wiegt am schwersten, wenn man zu viel Zeit zum Nachdenken hat. Lege also einfach mal los.
  7. Wer richtig fragt, bekommt die richtigen Antworten. Die Frage, ob man etwas schafft, bringt einen nie weiter. Bessere Frage: Wie schaffe ich es? 
  8. Das eigene Ziel visualisieren und dabei positive Vorstellungen erzeugen. 
  9. Inspirierende Musik hören. Dadurch alle negativen Gefühle überstrahlt. 
  10. Einen Blick ins eigene Erfolgs-Journal werfen. Also ein Notizbuch, in welches man seine eigenen Erfolge, egal wie groß oder klein, einträgt. 

Angst muss nicht immer als durchweg negatives Gewühl betrachtet werden, sondern ist immer auch ein Hinweis, dass man im Begriff ist, etwas Neues, unbekanntes zu tun und dadurch zu wachsen. Entscheidend ist, mit welcher Grundeinstellung man durch das Leben geht. Ist man Opfer des Zufalls oder hat alles, was man tut, einen Sinn? Wer nach der zweiten Grundeinstellung lebt und das Leben viel mehr als ein Spiel betrachtet, kann viel beruhigter mit Ängsten umgehen, denn wenn alles einen Sinn hat, kann man nicht scheitern. 

#26 Gesetz: Gehe klug mit deinem Geld um 

Geld spielt in unserem Leben eine sehr große Rolle, trotzdem gehen die meisten Menschen nicht richtig mit Geld um. Das bedeutet, sie geben entweder mehr aus, als sie haben oder sie geben alles aus, was sie haben ohne dabei zu sparen. So wird sich langfristig nie ein Vermögen aufbauen, auch wenn der Lebensstandard steigt. 

Passives Einkommen

Die Lösung dieses Problems ist einfach: Man muss weniger ausgeben, als man hat. Das funktioniert eher weniger, wenn man Ende jeden Monats Bilanz zieht und den Restbetrag mehr oder weniger dem Zufall überlässt. Die bewährte Strategie von Bodo Schäfer ist das Drei-Konten-Modell: 

  • Konto 1: Auf diesem Konto befindet sich das Geld, was man zum Leben braucht. Das bedeutet, das Gehalt wird auf dieses Konto überwiesen und die Fixkosten (Miete, Haushalt, Lebensmittel) werden hiervon abgezogen. 
  • Konto 2: Das Sparkonto. Immer am Anfang des Monats werden mind. 10 % des Einkommens auf dieses Konto überwiesen. Dieses Geld wird nicht ausgegeben, sondern ausschließlich für Investitionen verwendet. 
  • Konto 3: Das Spaßkonto. Auf dieses Konto wird monatlich ebenfalls ein bestimmter Prozentsatz des Einkommens überwiesen. Das Geld dient zur reinen Vergnügung, es kann also nach Belieben ausgegeben werden. 

Mit diesem System behält man immer den Überblick über seine Finanzen, spart und hat gleichzeitig Geld für Konsum übrig. Wer selbstständig arbeitet oder ein Unternehmen aufbaut, sollte unbedingt ein Geschäftskonto eröffnen und sich selbst wie einen Angestellten behandeln, sich also ein fixes Gehalt auszahlen. 

Geld ist auch nur eines der fünf wichtigen Lebensbereiche: Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Spiritualität und Lebenssinn. Man sollte Geld nicht mehr Gewichtung geben, als nötig, aber eben auch nicht zu wenig. Wer einen dieser 5 Bereiche auf ein höheres Niveau bringt, verbessert auch die anderen Bereiche, ohne dies bewusst zu tun. Mit dem Drei-Konten-Modell kann der Finanzbereich erstmal automatisiert werden, sodass man sich nicht jeden Tag den Kopf über das Geld zerbrechen muss. 

Laut Bodo Schäfer bestimmen unsere Erwartungen, was wir tatsächlich erhalten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man sich bereits so verhält, als wäre man reich. Im Vergleich zur Weltbevölkerung ist man das in Deutschland auch. Geld alleine macht nicht glücklich, sondern der Umgang damit. Wer geizig auf seinem Geld sitzen bleibt, wird keinen positiven Geldfluss erschaffen können. Wer sein Geld mit anderen teilt, sendet eine positive Botschaft an sich und die Außenwelt und kann sicher sein, dass dies auch wieder irgendeine Weise zurückkommt. 

Fazit – Die Gesetze der Gewinner

Die Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer ist eine Empfehlung für alle, die ihr Leben in den wichtigsten Bereichen verändern wollen. Das Buch eignet sich als starke Einstiegslektüre, da es kurz und bündig einige der wichtigsten Ideen der Persönlichkeitsentwicklung behandelt und dabei sehr nah an der Praxis bleibt. Die Übungen lassen sich 1:1 direkt umsetzen und erfordern in den meisten Fällen keinen hohen Zeitaufwand. 

Aber auch für fortgeschrittene im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung bietet das Buch eine sehr gute Möglichkeit, sich bestimmte Bereiche in Erinnerung zu rufen oder bei Bedarf nachzuschlagen. Wie man das Buch durcharbeitet, ist jedem selbst überlassen. Es ist jedoch so gedacht, dass man sich jeden Tag ein Kapitel vornimmt und die Übungen des jeweiligen Gesetzes durcharbeitet. 

Immer nach den Gesetzen der Gewinner zu leben ist so gut wie unmöglich und man darf sich dafür nicht verurteilen. Im Nachwort geht Bodo Schäfer noch einmal darauf ein, dass auch er selbst nicht immer nach diesen Gesetzen leben kann. Das Leben ist zu vielseitig, als dass man es auf die 30 Gesetze der Gewinner herunterbrechen, geschweige denn, immer nach diesen 30 Gesetzen leben kann. Ein Gewinner kennt die Gesetze und versucht bestmöglich nach ihnen zu leben, ohne sich zu verurteilen, wenn es mal nicht klappt.  

“Gewinner genießen ihr Leben in vollen Zügen. Und sie leben nach den Gesetzen der Gewinner – nach ihren eigenen Gesetzen der Gewinner -, weil diese einen Wegweiser zur maximalen Lebensfreude darstellen.” 

Bodo Schäfer (Nachwort)

Über den Autor – Bodo Schäfer

©Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Die Beziehung zu Geld und der Persönlichkeitsentwicklung hat Bodo Schäfer mit 26 Jahren entwickelt. Damals war er selbst verschuldet und konnte sich mithilfe eines Coaches aus dieser Situation befreien, sodass er bereits mit 30 Jahren von den Erträgen seines Geldes leben konnte. Seitdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Menschen den Weg zur finanziellen Freiheit zu ebnen. 

1998 erschien das erste Buch Der Weg zur finanziellen Freiheit, welches in mehrere Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft wurde. Zudem schrieb Bodo Schäfer mit Ein Hund namens Money und Die Gesetze der Gewinner zwei weitere Bestseller.  

Heute ist Bodo Schäfer Deutschlands erfolgreichster Money-Coach und verkauft neben seinen Büchern auch digitale Inhalte in Form von Coachings und Videokursen. Die Inhalte beziehen sich dabei stark auf die Denkweise von wohlhabenden Menschen, denn diese bildet die Grundlage für wichtige Handlungsentscheidungen. Auf seinem YouTube-Kanal findet man zudem sehr viel kostenlosen Content in Videoform.


FAQ – Häufig gestellte Fragen


• Ist Gesetze der Gewinner lesenswert?

Der Bestseller von Bodo Schäfer ist auf jeden Fall lesenswert und eine Empfehlung für jeden, der sich für persönliches Wachstum interessiert und sich in diesem Bereich weiterbilden möchte.

• Wer hat Gesetze der Gewinner geschrieben?

Die Gesetze der Gewinner wurde von Bodo Schäfer geschrieben und 2001 veröffentlicht. Heute ist das Buch ein internationaler Bestseller und ist in mehreren Sprachen erhältlich.

• Was sind ähnliche Bücher wie Gesetze der Gewinner?

Das Buch ist ein Ratgeber für ein erfülltes Leben. Ähnliche Werke sind u.a. die 4-Stunden Woche von Tim Ferriss, das Robbins Power Prinzip oder die 7 Wege zur Effektivität.

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