Selbstständig machen: So klappt der Schritt in die Selbstständigkeit!

Alles, was man für die Selbstständigkeit wissen sollte - Von der Idee bis zur Anmeldung des Gewerbes. Jetzt den Schritt wagen & starten!

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Selbstständig machen

Viele träumen davon den 9to5 Alltag hinter sich zu lassen, um eigene Ziele und Projekte zu verwirklichen, sich die Arbeitszeit frei einzuteilen oder einfach mehr Geld zu verdienen. Und vor allem: Für niemanden anderen arbeiten und sein eigener Chef sein. Doch der Ausstieg aus dem klassischen Berufsleben scheint auf den ersten Blick gar nicht so einfach. 

Die Ungewissheit über das zukünftige Einkommen, die bürokratischen Pflichten oder die Reaktion von Freunden und Familie sind nur wenige der vielen Gründe, welche die meisten von der Umsetzung abhalten. 

Dabei bietet selbstständiges Arbeiten so viele Vorteile. Die wichtigsten davon sind wahrscheinlich Zeit und Geld. Denn diese zwei Faktoren tragen maßgeblich zu unserer Lebensqualität bei, und das eine ohne das andere führt selten zu einem glücklichen Leben. Genau das ist das Problem am klassischen Berufsalltag. 

Je mehr man arbeitet, desto mehr Geld verdient man. Gleichzeitig investiert man aber auch die meiste Zeit in seine Arbeit und hat wenig Gelegenheiten, das verdiente Geld auszugeben. Das Verhältnis von Zeit zu Geld ist also immer unausgeglichen. Wenn man demzufolge weniger arbeitet, hat man zwar mehr Zeit, aber z.B. weniger Geld für Reisen oder spannende Erlebnisse, um die Zeit zu füllen. 

Natürlich gibt es Ausnahmen! Wer in seinem Job eigentlich glücklich ist und man beispielsweise nur etwas mehr verdienen möchte, kann eventuell eine Gehaltserhöhung verhandeln, neue Verantwortungen übernehmen oder sich zusätzlich nur nebenberuflich selbstständig machen, ohne die Sicherheit eines Jobs aufzugeben. Wer aber seinen gewünschten Lebensstandard aufgrund seiner Arbeit nicht Leben kann oder mit seiner Beschäftigung unglücklich ist, für den ist eine Selbstständigkeit vermutlich die richtige Entscheidung. 

Aber kann sich wirklich jeder Selbstständig machen? Und wie sollte man am besten vorgehen, damit die Selbstständigkeit auch erfolgreich wird und nicht in einem finanziellen Fiasko endet? Genau um solche Fragen wird sich dieser Artikel drehen. Dabei wird es nicht nur um theoretische Maßnahmen gehen, sondern vielmehr um einen konkreten Schritt-für-Schritt Plan, der sich 1 : 1 von jedem umsetzen lässt, egal ob Student, Arbeitnehmer oder arbeitslos. 

Selbstständig machen: Gründe und Motivation

Was spricht eigentlich für eine Selbstständigkeit? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden und ist wirklich wichtig für den Start und die Auswahl der selbstständigen Tätigkeit. Die meisten Menschen machen sich selbstständig, um mehr Geld zu verdienen, flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten oder / und eigene Projekte zu verwirklichen. 

Selbstständig machen

Quelle: Statista Research Department

Daher sollte man sich zunächst fragen, ob man mit der aktuellen Situation eigentlich glücklich ist und welche Faktoren diesen Zustand maßgeblich beeinflussen. 

Beispiel: Aktuell macht es mich unglücklich, dass ich mir meinen gewünschten Lebensstandard nicht leisten kann. Hier wäre also Geld  der entscheidende Faktor. Man könnte sich nun die Frage stellen, ob man vielleicht mehr  arbeiten oder eine Gehaltserhöhung verhandeln könnte. Wahrscheinlich kommt man dann zum Ergebnis, dass das Einkommen sich so trotzdem nicht signifikant erhöhen wird. Eine Selbstständigkeit ist also durchaus eine sinnvolle Alternative. 

Grundsätzlich merkt man instinktiv, dass eine Selbstständigkeit vielleicht eine richtige Möglichkeit wäre. Ob man unglücklich im Job ist oder Abends von einem ganz anderen Leben träumt, wird jedem bewusst sein. 

Trotzdem sollte man eine Selbstständigkeit nicht ohne Vorbereitung, Planung und finanziellen Rücklagen starten. Denn als Selbstständiger ist man auf sich allein gestellt. Steuern, Krankenversicherung und Rente werden nicht mehr automatisch vom Gehalt abgezogen. Aber keine Sorge, all das ist nicht so kompliziert, wenn man weiß, wie es genau geht. Mehr dazu später. 

Wer also merkt, dass das aktuelle Einkommen nicht ausreicht, dass man gerne mehr Zeit hätte, Reisen will oder eigene Ziele verwirklichen möchte, sollte sich intensiv mit dem Thema befassen und den Ausstieg vorbereiten. Wie das geht, wird in den nächsten Abschnitten noch detailliert erklärt. 

Hauptberuflich oder nebenberuflich selbstständig? 

Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wenn genug Rücklagen vorhanden sind, die einem im Fall der Fälle absichern, kann man natürlich auch Vollzeit starten. Der Vorteil ist ganz klar, dass man viel schneller vorankommt. Hier genug Erspartes zu haben, um beispielsweise 6 Monate lang die eigenen Lebenshaltungskosten zu sichern und etwas Geld zu haben, um in die Selbstständigkeit zu investieren, ist ein guter Start. Am besten überlegt man sich, mit welchem finanziellen Polster man sich selbst sicher fühlt und wie hoch die monatlichen Ausgaben sind.

Sind noch keine Rücklagen vorhanden, ist es definitiv das beste, nebenberuflich anzufangen. Das bedeutet, man arbeitet neben dem aktuellen Job an seiner Selbstständigkeit. Der kleine Nachteil ist, dass man so natürlich viel langsamer vorankommt und in dieser Phase kaum Freizeit hat. Im Gegenzug ist ein fast risikoloser Ausstieg aus dem Berufsleben möglich. 

Mit dem Wort nebenberuflich beginnt auch schon die erste Unsicherheit. Darf man als Angestellter überhaupt ein Gewerbe betreiben? Grundsätzlich gibt es kein Gesetz, was das verbietet. Der Arbeitgeber kann allerdings bestimmte Bedingungen im Arbeitsvertrag festlegen, die einen z.B. verpflichten, über eventuelle Nebentätigkeiten zu informieren. 

Bezüglich Kranken- und Rentenversicherung ändert sich zunächst auch nichts. Man kann also problemlos anfangen, sich neben dem Berufsalltag etwas Selbstständiges aufzubauen, ohne dass es zu bürokratischem Chaos kommt. 

Tipp: Ganz egal, was im Arbeitsvertrag steht. Am besten informiert man seinen Arbeitgeber über sein Vorhaben, sobald man ein Gewerbe angemeldet hat. So gibt es später keinen Konflikt und der Arbeitgeber lässt einem später eventuell mehr Freiräume, wenn darum gebeten wird. 

Ideen – Womit selbstständig machen? 

selbstständig werden
selbstständig werden

Selbständigkeit bietet nicht weniger Möglichkeiten als der Arbeitsmarkt, da sich im Prinzip jede Tätigkeit in eine Selbständigkeit umwandeln lässt. Die Möglichkeiten sind also quasi unbegrenzt. Doch das macht es einem nicht gerade leichter und am Ende sollte man sich auch nicht unüberlegt für etwas entscheiden, nur weil es z.B. lukrativ erscheint.  

Auch eine Selbständigkeit erfordert Arbeit, besonders am Anfang. Wenn man sich also nur aufgrund von möglichem finanziellen Erfolg entscheidet, stürzt man sich direkt ins nächste Hamsterrad. Viel wichtiger als der schnelle finanzielle Erfolg sind nämlich Spaß an der Tätigkeit und langfristiges Denken. 

Man sollte also zunächst herausfinden, womit man sich wirklich gerne beschäftigt. Welche Tätigkeiten gibt es, die man unbezahlt und ohne rationalen Grund machen würde? Worin ist man besonders gut? Worin hat man fundierte Kenntnisse und Erfahrungen? Es kann wirklich helfen, zu brainstormen und sich zu fragen, was einem wirklich Spaß macht. Ganz egal, ob spezifisches Hobby, z.B. Texte verfassen, oder etwas sehr Unkonkretes, wie z.B. Verkaufen. 

Am Ende sollte man eine umfangreiche Liste mit Dingen vor sich haben, die man gerne tut, die einen bewegen, inspirieren oder motivieren. Das hilft bei der Entscheidung, in welche Richtung es gehen soll. 

Als Nächstes sollte definiert werden, wie viel Geld man mit der Selbständigkeit überhaupt verdienen möchte. Das lässt sich ganz leicht herausfinden, indem man sich seinen gewünschten Lebensstandard einmal vorstellt und schriftlich festhält. Wie geht das? Zunächst muss man seine Fixkosten zusammenzählen. Also alle monatlichen Kosten, die sich nicht vermeiden lassen. Achtung: bei einer Selbständigkeit muss auch die Krankenversicherung mit eingerechnet werden (ca. 200 €) 

Anschließend wird spekuliert, wie viel Geld man zusätzlich für seinen individuellen Lebensstandard braucht. Zu solchen Kosten gehören Auto, Reisen, evtl. eine höhere Miete. Je nachdem, welche Summe bei dieser Rechnung herauskommt, eignet sich eine der folgenden drei Formen von Selbständigkeit: 

1. Freiberufler: Wer einen akademischen Abschluss hat und in diesem Bereich selbstständig arbeiten möchte, kann das als sogenannter Freiberufler ohne Gewerbeschein. Freiberuflich arbeiten können z.B. Ärzte, Anwälte oder auch Schriftsteller und Künstler. Da dies jedoch auf die wenigsten zutrifft, wird es in diesem Artikel vor allem um die nächsten zwei Möglichkeiten gehen. 

2. Freelancer: Als sogenannter Freelancer arbeitet man projektbasiert für andere Unternehmen oder Privatpersonen. Man bietet also eine Dienstleistung an und bekommt Aufträge von anderen Selbstständigen oder Unternehmen. Wichtig ist, dass man sich in seinem Bereich wirklich auskennt und gute Arbeit leistet, denn nur so kann man sich von der Masse abheben und seinen Marktwert erhöhen. Besonders am Anfang, ohne nennenswerte Referenzen, muss man als Freelancer viel Überzeugungsarbeit leisten und sich die Aufträge noch selbst an Land ziehen. Welche Dienstleistungen  eignen sich dafür besonders gut? 

  • IT-Beratung
  • Webentwicklung
  • Design 
  • Unternehmensberatung 
  • Videoschnitt 
  • Fotografie 
  • Texter 
  • Telefonvertrieb
  • Marketing
  • Projektmanagement
  • Assistenzarbeit
  • Buchhaltung & Steuern

Da die Skalierungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind (Man tauscht weiterhin Zeit gegen Geld) stößt man hier auch an gewisse Einkommensgrenzen. Wer jedoch schnell aus seinem Job aussteigen will und erstmal ortsunabhängig Geld verdienen möchte, kann sich z.B. auf den vielen Vermittlungsportalen für Selbstständige registrieren und dort seine Dienstleistung anbieten. 

3. Das eigene Unternehmen: Wer maximale Freiheit, im zeitlichen und finanziellen Sinne erreichen will, sollte ein Unternehmen gründen. Das bedeutet nicht, dass eine Unternehmen keine Arbeit wäre, im Gegenteil. Die ersten Jahre erfordert ein eigenes Unternehmen viel Arbeit und Energie. Der Unterschied zum Arbeitnehmerverhältnis oder der klassischen Selbstständigkeit ist jedoch, dass ein Unternehmen irgendwann auch ohne den Gründer funktioniert und verkauft werden kann. 

Ein Unternehmen klingt erstmal nach einem riesigen Projekt, hohen Startkosten und Risiken sowie einem unüberschaubaren Berg an Bürokratie. Aber ist das wirklich so? Nein, ist es nicht.

Durch das Internet waren die Möglichkeiten noch nie so vielseitig und einfach umsetzbar wie heutzutage. Mit Online-Marketing lassen sich Besucher ohne hohe Kosten auf das eigen Angebot bringen.

Die Systeme verändern sich nur sehr langsam und sind quasi unbegrenzt replizierbar. Es braucht keine innovativen Ideen, weil man sich auf bewährte und erfolgreich getestete Geschäftsstrategien verlassen kann. 

Das bedeutet nicht, dass man einfach irgendwelche Produkte oder Angebote kopieren sollte. Man kann aber die Grundlage eines Geschäftsmodells 1 : 1 kopieren und auf das eigene Produkt anwenden. Aber welche Möglichkeiten gibt es, um mit wenig Startkapital ein eigenes Unternehmen aufzubauen? Nachfolgend drei bewährte Möglichkeiten: 

  • Amazon FBA – Fulfillment by Amazon

Mit entsprechenden Tools wird nach potenziellen Nischen auf Amazon gesucht. Hat man ein profitables Produkt gefunden, wird dieses so gut es geht verbessert und unter der eigenen Marke im Ausland produziert. Anschließend schaltet man ein Angebot auf Amazon und schickt den gesamten Warenbestand in dessen Lager, wo die Produkte verpackt und per Prime zum Kunden versendet werden. 

  • Man profitiert von kostenlosem Traffic 
  • Amazon übernimmt die gesamte Logistik 
  • Bestehendes Vertrauen in den Marktplatz
  • Viele interne Werbemöglichkeiten 
  • Handfestes Geschäftsmodell mit physischen Produkten
  • Startkapital von ca. 3.000 € erforderlich 
  • Strenge Design-Vorschriften für das Angebot
  • Persönlicher Kundenkontakt kaum möglich 

Mehr dazu: Amazon FBA erklärt: Was ist Fulfillment by Amazon

  • Dienstleistung – Eine Agentur aufbauen 

Wenn man bestimmte Fähigkeiten hat oder über Wissen verfügt, welches anderen von Nutzen sein könnte, kann man in Richtung Beratung & Agentur gehen. Eine Agentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, welches im Gegensatz zur Selbstständigkeit als Freelancer, skalierbar ist. Dabei spielt erstmal keine Rolle, ob man alleine ist oder nicht. Wichtig ist, dass die geleistete Arbeit gut ist, denn nur so kann man sich einen gewissen Ruf aufbauen und langfristig wachsen. Typische Agenturdienstleistungen sind: Texte schreiben, Online-Marketing, Fotografie, Design, Werbefilm oder Programmieren. Es kann aber auch etwas völlig anderes sein. Welche eigene Fähigkeit könnte für andere nützlich sein? 

  • Der Start erfordert nicht viel neues Wissen
  • Auch mit wenig Startkapital möglich
  • Viele zusätzliche Möglichkeiten (z.B. Online Kurse, Coaching)
  • Skalierung nur mit Mitarbeitern möglich

Das waren nur zwei von vielen Möglichkeiten, mit denen man sich nebenbei langfristig etwas aufbauen kann. Eine umfangreichere Liste haben wir hier zusammengestellt: Online Geld verdienen: Mit diesen 18 Methoden

Selbstständigkeit – Zeit sinnvoll einteilen 

Mit einer Vollzeitstelle, einer geplanten Selbstständigkeit und evtl. noch Familie bzw. anderen sozialen oder freiwilligen Verpflichtungen, kommt es ziemlich schnell zu zeitlichen Engpässen. 

Das A und O für einen erfolgreichen Start und kontinuierliche Umsetzung ist nicht nur eine gute Zeiteinteilung, sondern eine effektive Zeitnutzung. Das bedeutet konkret, wenn man sich einen Zeitblock festgelegt hat, in dem man an der Selbstständigkeit arbeitet, sollte man auch wirklich zu 100 % nur daran arbeiten. Multitasking und Ablenkung (z.B. durch Handy) führen unweigerlich zu schlechteren Ergebnissen und verlangsamen den Prozess stark. 

Folgende Punkte sollte man in allem, was man macht, berücksichtigen und versuchen umzusetzen. Denn so kommt man auch mit wenig Zeit, durch effektives Arbeiten zum Ziel. 

  • Die To Do Liste: Eine klare To Do Liste ist wichtig, um strukturiert zu arbeiten. Wenn man sich einfach an den Tisch setzt und überlegt, was man heute machen könnte, führt das zu Ineffizienz und Chaos. Am besten legt man sich abends eine To Do Liste an, mit allen Aufgaben, die man am nächsten Tag erledigen möchte, sollte oder muss. 
  • Der Wochenplan: Hier ist es wichtig, nicht zu detailliert zu planen. Denn je weiter man vorausplant, desto weniger lässt sich der Plan so umsetzen. Beim Wochenplan geht es darum, sich feste Blöcke festzulegen, an denen man am eigenen Projekt arbeiten kann. Am besten definiert man auch Zeiten, in denen man sich bewusst belohnt, z.B. mit Netflix schauen oder anderen zeitfressenden Tätigkeiten. Hierfür findet man im Internet etliche Excel oder Google Vorlagen, mit denen man einen Wochenplan erstellen kann.
  • Kleine Ziele setzen: Das Endziel, die Selbständigkeit, ist ein extrem großes Ziel mit tausenden Möglichkeiten, es zu erreichen. Ein großer Fehler ist, immer nur dieses riesige Ziel vor Augen zu haben, denn das führt dazu, dass man überhaupt nicht weiß, wo man anfangen soll und wie man je dorthin kommt. Die Folge: man fängt gar nicht erst an, weil es einen überfordert. Wenn man das riesige Ziel aber in viele kleine Schritte herunterbricht, weiß man genau, welche Aufgabe als Nächstes ansteht und kommt viel schneller in die Umsetzung. Tipp: Man kann jedes Ziel so lange herunterbrechen, bis man zu einem konkreten To Do kommt, das in 5 Minuten erledigt werden kann.
  • Nicht hin und her switchen: Um maximal effizient zu arbeiten, sollte man ähnliche Aufgaben auch immer hintereinander bearbeiten. Wechselt man ständig hin und her oder unterbricht die Arbeitsphase mit dem Checken von E-Mails, verliert man ständig den Fokus und das Erledigen von Aufgaben zieht sich extrem in die Länge. 
  • Deadlines: Ganz wichtiger Punkt, um voranzukommen. Man sollte sich immer persönliche Deadlines setzen, bis wann man eine Aufgabe fertig haben möchte. Aber warum sollte man das tun? Eine Aufgabe dauert immer so lange, wie man Zeit für sie hat. Wenn z.B. eine Hausaufgabe nach 7 Tagen abgegeben werden muss, dann braucht man auch 7 Tage für die Bearbeitung, ohne dass ein bessere Ergebnis vorliegt, als wenn man z.B. nur zwei Tage Zeit hätte. Wenn einem das noch etwas schwerfällt, an sich auch selbst Druck machen, indem man z.B. eine Bestrafung für das Nichteinhalten der Deadline festlegt (jemanden 50 € geben, zum Essen einladen etc.). 

Nun geht es an den gefürchteten bürokratischen Teil, der aber extrem wichtig und auch sinnvoll ist. Es ist gar nicht so viel, man muss es nur einmal verstanden haben. 

Hinweis: Die folgenden Punkte gelten für Deutschland. In Österreich oder der Schweiz gelten aber meistensähnliche Regelungen.   

1. Gewerbeanmeldung

Unternehmen gründen

Der erste Schritt ist Anmeldung eines Gewerbes beim zuständigen Bürger- bzw. Gewerbeamt. Dieser Prozess ist wirklich schnell erledigt und höchstens 60 € Gebühren. Um ein Gewerbe zu beantragen, muss man nichts weiter tun, als einen Termin zu vereinbaren und vor Ort das entsprechende Formular auszufüllen. Wichtig ist, dass man schon weiß, in welchem Bereich man sich selbstständig machen wird, da auch die Tätigkeit angegeben werden muss. 

Sofern man das Gewerbe alleine gründet und nebenberuflich startet, ist das Einzelunternehmen die beste und unkomplizierteste Variante. Weitere Rechtsformen (GbR, GmbH, UG) werden in diesem Artikel genauer behandelt: Eigenes Unternehmen gründen

Die Gewerbeanmeldung verpflichtet einen zur Steuererklärung (mehr dazu unten) und einer Mitgliedschaft bei der IHK (Industrie- und Handelskammer). Dort ist man die ersten zwei Jahre beitragsfrei angemeldet, im dritten und vierten Jahr zahlt man einen Jahresbeitrag in Höhe von 50 €. Die IHK bietet viele unterstützende Angebote (z.B. Steuersprechstunden, Hilfe beim Businessplan, diverse Seminare) und ein großes B2B-Netzwerk, weshalb die Mitgliedschaft durchaus sinnvoll ist. 

2. Krankenversicherung 

Wer ausschließlich selbstständig Geld verdient, muss sich auch selbst um die Krankenversicherung kümmern. Solange man aber noch Vollzeit angestellt ist, ist man weiterhin über den Arbeitgeber versichert. Erst wenn man in Teilzeit geht, mehr als 15 Stunden pro Woche selbstständig arbeitet oder den Job kündigt, wird sich das ändern. 

Falls man, z.B. als Student unter 25 Jahren, familienversichert ist, muss man sich ab einem selbstständigen Brutto-Einkommen in Höhe von 455 € selbst versichern. Das ist ziemlich drastisch, weil der Versicherungsbeitrag mindestens 190 € pro Monat kostet. 

Wer sich selbst versichert, hat die Wahl zwischen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Bei der gesetzlichen Versicherung startet der Beitrag bei ca. 190 € und steigt mit dem Einkommen auf bis zu 800 € (bei 4.500 € Verdienst / Monat). Eine private Krankenversicherung kostet mindestens 400 € pro Monat und wird mit steigendem Alter teurer. 

Am Ende ist es also eine reine Kostenfrage. Denn je nach Einkommen lohnt sich eine private oder gesetzliche Versicherung. Verdient man z.B. 4.500 € in relativ jungem Alter, kostet eine private Versicherung fast 50 % weniger, als eine gesetzliche. Dabei darf man nicht vergessen, dass eine private Versicherung auch einen viel größeren Leistungsumfang bietet. Wichtig: wenn man erstmal privat versichert ist, kommt man nur extrem schwer in die gesetzliche Versicherung zurück.

3. Rentenversicherung 

Nichts ist so wichtig, wie vorausschauendes Denken und Handeln. Immer nur von der Hand in den Mund zu leben klappt nur, solange konstant Geld eingenommen wird. In einem angestellten Arbeitsverhältnis kümmert sich der Arbeitgeber um die Einzahlung in die Rentenkasse. Wer selbstständig arbeitet, ist selbst für seine Altersvorsorge verantwortlich. 

Das bedeutet auch, solange man noch angestellt ist, muss man sich diesbezüglich noch um nichts kümmern. Wer selbstständig ist, muss keine Rentenversicherung abschließen. 

Was genau macht eine Rentenversicherung? Wie bei der gesetzlichen Rente wird konstant ein Teil des Einkommens eingezahlt. Sobald ein bestimmtes Alter erreicht wird, bekommt man Zugriff auf dieses Geld, welches sich über die Jahre natürlich vermehrt hat, da die Rentenversicherung mit diesem Geld arbeitet und es z.B. in Fonds investiert. 

Eine Rentenversicherung kann natürlich Sinn machen, besonders, wenn man sich mit dem Thema Geldanlage nicht groß auseinandersetzen möchte. Wer sich mit dem Thema Finanzen beschäftigen möchte, sollte sich vielleicht lieber selbst um die Altersvorsorge kümmern und monatlich einen Teil seines Einkommens langfristig in Vermögenswerte (ETFs, Aktien) investieren. 

In dem Artikel zur finanziellen Freiheit wird dieses Prinzip noch detaillierter beschrieben: Finanziell frei werden

Wer sich doch für eine Rentenversicherung entscheidet, hat die Auswahl zwischen einer privaten Rentenversicherung oder anderen Modellen wie z.B. der RÜRÜP Rente. Die Funktionsweise von solchen Versicherungen genau zu beschreiben, würde den Rahmen des Artikels deutlich sprengen. Die Kanäle Finanzfluss oder Versicherungen mit Kopf erklären diese Modelle sehr ausführlich mit Bezug auf ihre Vor- und Nachteile. 

4. Haftpflichtversicherung 

Eine sogenannte Betriebshaftpflichtversicherung ist zwar keine Pflicht, sollte aber von jedem Unternehmer abgeschlossen werden. Die Betriebshaftpflicht schützt einen vor finanziellen Schäden, die man mit seinem Betrieb bei anderen Personen oder Unternehmen verursacht hat. Besonders ein Einzelunternehmer sollte eine Haftpflichtversicherung abschließen, da man ohne GmbH oder UG immer mit dem Privatvermögen haftet.  

Eine Betriebshaftpflicht kommt für durch das Unternehmen ausgelöste Sachschäden, Personenschäden, finanzielle Schäden oder unberechtigte Ansprüche Dritter auf. Kommt es zu einem Schadensfall dieser Art und es wurde keine Versicherung abgeschlossen, kann es extrem teuer werden. 

Je nach Umsatz des Unternehmens kostet eine Betriebshaftpflicht zwischen 150 und 400 € pro Jahr (monatliche Zahlung meistens möglich). Solange das Unternehmen noch keine Produkte oder Dienstleistungen anbietet, kann man zunächst auf eine Versicherung verzichten. Man sollte sich aber rechtzeitig darum kümmern, sobald das Geschäft anfängt zu laufen. 

Tipp: Beim Handel mit physischen Produkten empfiehlt sich eine Produkthaftpflichtversicherung. Diese ist speziell auf Schadensfälle durch ein Produkt beim Endkunden ausgerichtet. 

Tipp: Beim Handel mit physischen Produkten ist auf jeden Fall eine Produkthaftpflichtversicherung zu empfehlen. Diese ist speziell auf Schadensfälle durch ein Produkt beim Endkunden ausgerichtet. 

5. Steuern

Bei angehenden Selbstständigen wohl ein unliebsames Thema. Das Finanzamt wird oft als komplizierte Organisation angesehen, die gegen Unternehmer arbeitet. 

Wenn man jedoch die Grundlagen kennt und sich ein einfaches System geschaffen hat, ist dieses Thema auch leicht abgehandelt.  Gerade bei kleinen Unternehmern bzw. Selbstständigen mit Einzelgewerbe sind die Steuern noch sehr überschaubar und können je nach Geschäftsart auch selbst erledigt werden. Trotzdem gibt es eine Reihe von Punkten, die man am besten direkt zum Start berücksichtigt, damit man später nicht so viel Arbeit bei der Steuererklärung hat.

Disclaimer: Folgende Informationen beruhen auf Erfahrungen und Recherche und ersetzen keine steuerliche Beratung. Im Zweifelsfall sollte man sich immer an einen Experten wenden. Alle Angaben ohne Gewähr. 

1. Die steuerliche Erfassung

Nach der Gewerbeanmeldung erhält man vom Finanzamt den sogenannten Bogen zur steuerlichen Erfassung. Zugegeben, dieses Formular ist nicht ganz einfach formuliert. Am besten geht man damit direkt zum Finanzamt und füllt es mit einem zuständigen Mitarbeiter aus. Zwei Punkte müssen dabei beachtet werden: 

  • Ist man Kleinunternehmer? Die Kleinunternehmerregelung befreit vom Umsatzsteuergesetz. Das heißt, man erstellt Rechnungen ohne Umsatzsteuer und bekommt im Gegenzug bei geschäftlichen Ausgaben keine Umsatzsteuer zurückerstattet. Diese Regel macht Sinn, wenn: 
    • Man als Freelancer arbeitet
    • Man sicher unter 22.500 € Umsatz im 1. Jahr bleibt
    • Man keine Produkte importiert 
    • Man keine Dienstleistungen aus dem Ausland bezieht
      (Achtung: Google und Facebook Ads) 
  • Umsatzschätzung: Man wird dazu aufgefordert, seinen Umsatz und Gewinn im 1. und 2. Jahr zu schätzen. Wichtig ist, dass man hier unter 9.000 € Gewinn und unter 22.500 € Umsatz schätzt. Andernfalls kann es passieren, dass das Finanzamt schon vorher eine Vorauszahlung möchte, obwohl man noch keinen Umsatz gemacht hat. 

Nachdem der Bogen ausgefüllt und eingereicht wurde, erhält man eine Steuernummer und ggf. eine Umsatzsteuer ID. Diese dienen dem Finanzamt als Identifizierung und müssen bei Zahlungen immer angegeben werden.  

2. Das Geschäftskonto

Ein separates Geschäftskonto ist kein Muss, erleichtert aber die Arbeit für den Steuerberater und auch Banken sehen es nicht gerne, wenn über das Privatkonto geschäftliche Zahlungen getätigt werden. So ein Konto kostet fast nichts und kann innerhalb von einem Termin bei der entsprechenden Hausbank eröffnet werden. 

3. Rechnungen & Buchhaltung 

Buchhaltung

Wer ein Gewerbe betreibt, muss seinen Kunden Rechnungen schreiben. Mit entsprechenden Tools wie z.B. Easybill ist das überhaupt kein Problem und innerhalb kürzester Zeit erledigt. Das Tool bietet eine direkte Schnittstelle zu Amazon, Ebay oder Shopify, womit automatischer Rechnungsversand möglich ist. 

Auch bezahlte Rechnungen müssen aufgehoben werden, und zwar für 10 Jahre. Es muss sozusagen jederzeit möglich sein, die Richtigkeit aller Zahlungen, egal ob Eingang oder Ausgang, nachzuweisen. Das geht nur, wenn ein entsprechender Zahlungsbeleg oder eine erstellte Rechnung vorliegt, die einer Kontobewegung zugeordnet werden kann. 

4. Umsatzsteuervoranmeldung 

Die Umsatzsteuervoranmeldung klingt kompliziert, ist aber recht simpel. Sie spielt nur eine Rolle, wenn auf die Kleinunternehmerregelung (oben erwähnt) verzichtet wurde. 

In Deutschland bezahlen wir auf fast jedes Produkt, welches wir kaufen, 19 % Umsatzsteuer. Diese 19 % gehen über den Verkäufer an den Staat, also das Finanzamt. 

Beispiel: K kauft einen Ball für 10 €. V erhält diese 10 € und muss davon 19 %, also 1,90 € zurücklegen und später an das Finanzamt bezahlen. Da V Unternehmer ist, bekommt er auf jeden geschäftlichen Einkauf die gezahlte Umsatzsteuer zurück. Wenn er also etwas Geschäftliches für 10 € kauft, bekommt er 1,90 € vom Finanzamt erstattet. In der Umsatzsteuervoranmeldung dokumentiert V, wie viel Umsatzsteuer er eingenommen und wie viel Umsatzsteuer er ausgegeben hat. Im obigen Fall wären das zweimal 1,90 €. Daraus ergibt sich, dass V 0 € Umsatzsteuer erhält oder bezahlen muss. 

Die Umsatzsteuervoranmeldung muss zunächst monatlich an das Finanzamt abgegeben werden. Je nach Umsatz ändert sich der Rhythmus nach dem ersten Jahr auf jährlich oder quartalsweise. 

Es gibt Tools, mit denen man Buchhaltung inkl. Umsatzsteuervoranmeldung erledigen kann. Das ganz selbst zu erledigen birgt natürlich ein gewisses Risiko, Fehler zu machen. Bei Fehlern ist das Finanzamt leider weniger kulant, da es schwierig ist zu beweisen, dass ob es wirklich ein Fehler war und keine Steuerhinterziehung vorliegt. Aber keine Sorge, kommt es zu einem Fehler, wird das Finanzamt erstmal einen Brief schreiben. Wenn man die Aufforderung dann nicht versteht, kann man sich einfach an einen Steuerberater wenden (das kostet als Einzelunternehmer auch nicht viel Geld). 

Tipp: Wer sich ganz auf die Selbstständigkeit oder das Unternehmen fokussieren möchte, kann die Buchhaltung inkl. Umsatzsteuervoranmeldung an einen Steuerberater abgeben. Das kostet je nach Umsatz zwischen 20 und 70 € pro Monat. 

5. Steuererklärung 

Die Steuererklärung muss jährlich abgegeben werden und dokumentiert, wie viel Geld im jeweiligen Jahr eingenommen, ausgegeben und als Gewinn erwirtschaftet wurde. Bei einem Einzelunternehmen wird das mit einer einfachen Einnahmen-Überschuss-Rechnung berechnet. 

Falls ein Gewinn über 9.000 € erwirtschaftet wurde, muss Einkommensteuer bezahlt werden. Diese startet bei 14 % und steigt mit den zu versteuernden Beträgen an. Die Steuererklärung ist bei einem Unternehmen nicht mehr so einfach, selbst zu erledigen und sollte im besten Fall von einem Steuerberater durchgeführt werden. Das kostet je nach Aufwand am Anfang zwischen 250 und 800 €. Als Freelancer ist der Aufwand eher geringer, während ein Unternehmen deutlich mehr Zahlungsein- und Ausgänge hat. 

Das war nur ein kurzer und allgemeiner Überblick zum Thema Steuern. In folgendem Artikel wird das ganze Thema noch einmal detaillierter und mit konkreten Tipps betrachtet:  Steuern im Überblick

Jetzt starten: Die ersten Schritte in die Selbständigkeit!

Hier noch einmal alle Schritte übersichtlich und konkret zusammengefasst: 

Schritt 1: Einen Plan entwickeln 

  • Wie viel Geld möchte ich verdienen?
  • Möchte ich ein Unternehmen gründen oder Freelancer werden?

Schritt 2: Geschäftsstrategie aussuchen

  • Was mache ich gerne? 
  • Welche Geschäftsmodell gibt es? 
  • Was kann ich gut? 
  • Wie kann man damit Geld verdienen?

Schritt 3: Arbeitgeber informieren

Schritt 4: Einen groben Plan entwerfen

  • Wie viel Startkapital werde ich brauchen?
  • Wie teile ich meine Zeit ein? 
  • Welche Ziele setze ich mir für wann? 

Schritt 5: Termin beim Gewerbeamt vereinbaren

Schritt 6: Bogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen

  • Termin beim Finanzamt vereinbaren
  • Kleinunternehmerregelung Ja / Nein? 
  • Umsatzschätzung beachten

Schritt 7: Das Geschäftskonto eröffnen

  • Termin bei der Hausbank vereinbaren 
  • Online-Banking aktivieren 

Schritt 9: Betriebshaftpflichtversicherung abschließen 

Schritt 11: Krankenversicherung abschließen 

Schritt 8: Anfangen zu arbeiten 


FAQ – Häufig gestellte Fragen


• Wie mache ich mich selbstständig?

Eine Selbstständigkeit sollte gut geplant und durchdacht werden, damit man so schnell es geht auch davon leben kann. Ein guter Weg ist, zunächst nebenberuflich zu starten, da man so ohne finanzielle Abhängigkeit am eigenen Projekt arbeiten kann.  

• Selbstständig, was bleibt netto vom brutto?

Als Vollzeit Selbständiger muss man sich selbst um Versicherung, Vorsorge und natürlich Steuern kümmern. Die Krankenversicherung kostet je nach Einkommen 200 – 800 € pro Monat, die Steuern liegen bei 14 % vom Jahresgewinn (ab 9.000 €) und steigen auch mit dem Gewinn an. Um die Altersvorsorge sollte man sich ebenfalls kümmern, damit man später genug Rücklagen zum Leben hat.

• Mit was selbstständig machen?

Man kann sich mit fast allem selbstständig machen. Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen Freiberufler, Freelancer und Unternehmer. Ein Freiberufler braucht einen akademischen Abschluss (z.B. Arzt, Anwalt), ein Freelancer eine bestimmte Fähigkeit, die er anderen Unternehmen anbietet (Zeit gegen Geld) und ein Unternehmer verkauft Produkte oder Dienstleistungen im größeren Stil. 

• Selbstständig – Was brauche ich alles?

Für eine Selbstständigkeit, sofern es sich nicht um Freiberufler handelt, ist eine Gewerbeanmeldung erforderlich. Ein Geschäftskonto ist zu empfehlen, da es die steuerliche Arbeit deutlich vereinfacht. Sobald Umsätze gemacht werden, sollte eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden, um im Schadensfall abgesichert zu sein. Die Krankenversicherung kommt hinzu, wenn kein Arbeitnehmerverhältnis mehr vorhanden ist. 

• Was bedeutet selbstständig?

Selbstständigkeit bedeutet, sein Berufsleben selbst zu gestalten und nicht mehr von den Meinungen und Zielen anderer abhängig zu sein. Es bedeutet aber auch, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und sich um Einkommen, Steuern, Versicherungen usw. selbst zu kümmern. Es erfordert zunächst viel Arbeit, zahlt sich langfristig aber umso mehr aus, und das ohne ein gedeckeltes Einkommen.

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