Dein größter Feind für mehr Output in deinem Business!

ZUSAMMENFASSUNG

Hast du dich auch schon gefragt, wie es sein kann, dass du das nächste Level nicht erreichst? Dass du nicht weißt, was du an deiner Strategie oder Routine verändern sollst, damit es endlich weiter vorangeht? Ich kann dir an dieser Stelle nur eins verraten: Arbeite an deiner Umgebung, ehe du eine neue Strategie angehst. 

Denn der größte Feind für mehr Output in deinem Business ist definitiv deine Umgebung. Hier handelt es sich um einen sehr versteckten Faktor, der von sehr vielen Unternehmern oftmals unterschätzt und absolut vernachlässigt wird. Auch ich gehörte zu denjenigen, die ihre Umgebung in den letzten Jahren als allerletzten Punkt auf ihrer Liste zum Optimieren standen hatten. Ich habe als allerletztes an die Verbesserung meiner Umgebung gedacht und war vorher der felsenfesten Überzeugung, dass nur neue Strategien mich zu besseren Ergebnissen bringen würden. 

Doch dieser Glaube ist mehr als falsch – wenn nicht sogar tödlich für dein weiteres Wachstum. Wenn du diesen Faktor meisterst, wirst du einen enormen Hebeleffekt spüren und definitiv auf das nächste Level ansteigen. Du kannst es dir wie Rückenwind beim Fahrradfahren oder wie einen Turbo-Booster vorstellen. Die Veränderung deiner Umgebung ist wie ein leichter Vorteil allen anderen gegenüber, die diesen Aspekt bisher völlig ungeachtet gelassen haben.

Was du nun alles im Bezug auf deine Umgebung wissen, verändern und berücksichtigen musst, werde ich dir in den folgenden Zeilen mit auf den Weg geben. Denn die Krux an der Sache ist: Keiner spricht darüber. Alle fokussieren sich auf neue Methoden und Strategien, keiner spricht das Thema Umgebung an. 


Umgebung vs. Umfeld

Eine Sache muss ich vorab noch klarstellen: Du darfst bei dieser Thematik auf gar keinen Fall die Umgebung mit deinem Umfeld verwechseln. Dein Umfeld sind die Menschen, mit denen du dich umgibst. Das sind deine engsten Vertrauten, Familie, Freunde, aber auch Business-Partner. Wenn von einem Umfeld-Wechsel die Rede ist, dann meinen wir damit meist die Veränderung der Leute, mit denen du Kontakt hast. Du kennst sicherlich auch den Spruch: Du bist die Summe der fünf Menschen, mit denen du dich täglich umgibst. 

Wenn ich in diesem Artikel nun aber über deine Umgebung spreche, dann meine ich an dieser Stelle vor allem das Land und die Stadt, in der du wohnst sowie dein Arbeitsort und die sich darum befindliche Umgebung

Stelle dir also zunächst die generelle Frage: Unterstützt meine aktuelle Umgebung meine Ziele? Ehe wir nun also auf die wirklichen Aspekte einer guten Umgebung eingehen, sollten wir einen Schritt vorwegnehmen. 


Ziele richtig definieren

Früher dachte ich immer, ich hätte bereits sehr gut gesteckte Ziele. Ich war der Überzeugung, dass ich meine Vision und Ziele klar vor Augen hatte und einen ganz klaren Weg vor mir sehe. Doch wenn ich wirklich ehrlich zu mir bin, dann waren das keine wahren Ziele. Es waren eher finanzielle Meilensteine, die ich mir da gesetzt hatte. Ich hatte den klassischen Fehler begangen und Ziele mit Meilensteinen verwechselt. Ich hatte mir als “Ziel” gesetzt gewissen Umsatz in einer bestimmten Zeit mit X Produkten zu erwirtschaften. 

Aus heutiger Sicht weiß ich, dass das lediglich Meilensteine waren und ich keine wirklichen Ziele hatte. Es handelte sich eher um kurze Zeitfenster, die ich mir da gesteckt hatte. Doch das ist kein Problem, denn ich werde dir verraten, wie du diesen Fehler umgehen kannst und dir von Anfang an richtige Ziele steckst: Dafür solltest du das 3-Stufen-Modell verfolgen. 

1. Stufe: Hier befindet sich dein 10-Jahresziel, dein übergeordnetes Ziel.

2. Stufe: An dieser Stelle kommt dein 5 Jahresziel, das dir als mittelfristige Etappe dient.

3. Stufe: Dein 1-Jahresziel, welches du kurzfristig verfolgst.

Falls du es noch nicht wusstest, dann kommt hier nochmal eine der wichtigsten Erkenntnisse im Bezug auf Ziele setzen: Wir Menschen überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was wir in 10 Jahren erreichen können. Hier handelt es sich um einen psychologischen Effekt, den wir, wenn wir ihn verstehen können, nutzen können, um im Leben mehr zu erreichen. 

Um deine Ziele nun richtig zu definieren, solltest du dir dafür wirklich ausreichend Zeit und Ruhe nehmen. Hier handelt es sich um etwas wirklich Fundamentales, das nicht mal eben 1 oder 2 Stunden abgearbeitet werden kann und sollte. Denk dran: Wenn du keine Ziele hast, dann arbeitest du an völlig unangebrachten Dingen, die dir gar nichts bringen und dich auch nichts erreichen lassen. Nur, wer seine VIsion und Ziele richtig setzt, der weiß, wo es lang geht. Alle anderen brauchen gar nicht erst anzufangen. 


Du nimmst dir hierfür die 1. Stufe des Modells zur Hand und definierst, wo du in 10 Jahren stehen willst und was du bis dahin erreicht haben willst. Anschließend definierst du die 2. und 3. Stufe und steckst für dich deine 5- und 1-Jahresziele fest. Während der Umsetzung fokussieren wir uns erst einmal nur auf das 1-Jahresziel. Du musst das Ganze in Stufen sehen und kannst nicht direkt mit der Umsetzung für dein 10-Jahresziel sehen. Entsprechend brichst du die Stufen von 10 auf 5 und schließlich 1 Jahr runter. So weißt du, was zu tun ist, um deinem 10-Jahresziel näher zu kommen. Nur dadurch entwickelst du einen laserscharfen Fokus, der dich täglich motiviert. 


Das Zusammenspiel zwischen Umgebung und Zielen

Was haben nun deine gesteckten Ziele mit deiner Umgebung zu tun? Wenn du beispielsweise ein Milliardär werden willst, dann musst du dir ein entsprechendes Umfeld und Umgebung schaffen, die dich dorthin kommen lassen. Wenn du aber beispielsweise auf Bali leben und arbeiten willst, dann hast du zwei komplett unterschiedliche Ziele, die du verfolgst. Die eine Person verspürt einen enormen Drang nach Freiheit und einem entspannten Leben. Die andere Person hingegen will die Welt verändern und einen enormen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. 

Jeder muss das für sich selber definieren und dabei ist jedes noch so unterschiedliche Ziel völlig legitim. Dabei solltest du nur eins bedenken: Deine Umgebung auf Bali unterstützt dich nicht unbedingt dabei, Milliardär zu werden, sondern vielmehr deinen Traum nach Freiheit zu leben. 

Genau wie beim 3-Stufen-Modell werden wir nun deine Umgebung Stück für Stück analysieren. Kommen wir zunächst auf das Land zu sprechen. 

Arbeitest du aktuell in einem Land, das dir eine Umgebung und ein Umfeld schafft, das dich deinen Zielen näher kommen lässt? 

Angenommen du wohnst in einem der Länder, wie Mexiko oder den Philippinen und du löst ein unfassbar großes Problem und bekommst einen entsprechenden finanziellen Return. Denn nach wie vor gilt: Je größer das zu lösende Problem, desto höher die finanzielle Belohnung. Dann solltest du dich fragen: Unterstützt das örtliche Banken- und Finanzsystem meinen finanziellen Return und mein Business oder muss ich mich gar vor einer Mafia fürchten, die die Regierung kontrolliert? Kann ich ruhigen Gewissens meinen Geschäften nachkommen oder macht mir womöglich die Infrastruktur des Landes ab einem gewissen Verdienst das Leben schwer?

Die meisten von uns sitzen im DACH-Bereich. Wir können uns sehr glücklich schätzen, dass wir hier so weit entwickelt sind und dankbar für die gute Infrastruktur und Finanzierungsmöglichkeiten sein. Europa ist im Unternehmertum sehr weit vorne mit dabei und auch in Deutschland ist es schon sehr anerkannt. Wir sind nicht die besten auf dem Gebiet, aber können uns über unsere Möglichkeiten sehr glücklich schätzen. 

Kommen wir nun vom Land auf die Stadt zu sprechen. Bei dieser Betrachtung ist Talent der wichtigste Aspekt. Denn stell dir vor, du wohnst auf Bali und willst richtig gute, talentierte Mitarbeiter einstellen. Dann wirst du diese höchstwahrscheinlich nicht auf Bali finden. Wenn du aber in San Francisco oder Los Angeles in die Tech-Szene gehen willst, dann findest du genau dort die besten Talente der Welt. Du sitzt direkt an der Quelle zu den für dein Business wichtigsten Mitarbeitern. 

Unterstützt die Wahl deiner Stadt die Verwirklichung deiner langfristigen Ziele?

Ich kenne viele Leute, die sehr große Ambitionen haben und aus diversen Gründen auswandern – beispielsweise nach Zypern, weil sie dort Steuern sparen können. Zypern ist ein toller Ort, bietet sehr viele (steuerliche) Vorteile, aber kann letztlich eine unvorteilhaft gewählte Stadt sein, denn sie unterstützt nicht unbedingt deine langfristigen Ziele. Wenn du mit deinem Business expandieren willst, dann benötigst du die besten Mitarbeiter vor Ort. Das heißt in unserem Beispiel, dass du ganze Familien nach Zypern holen musst, was wiederum mit sehr großem Aufwand verbunden ist. Du solltest dir gut überlegen, ob Steuern sparen an dieser Stelle deine langfristigen Ziele wirklich unterstützt. 

Auch im Bezug auf Netzwerken bieten sich größere, innovative Städte viel eher an als kleinere Vororte. Auch hier musst du natürlich zwischen Lebenshaltungskosten und Investitionen in dein Business unterscheiden. Wo stehst du aktuell, was macht Sinn? Ab einem gewissen Level ist ein Umzug in eine größere Stadt nur gewinnbringend und kann dich dabei unterstützen, dein Umfeld und deine Umgebung positiv zu nutzen. 

Die Städtewahl spielt vor allem beim Thema Work-Life-Balance eine große Rolle. Denn eine sehr regnerische, unattraktive und dreckige Stadt wird sich sehr schnell sehr negativ auf deine Produktivität und Energie auswirken. Wohingegen eine grüne, sonnige und kulturell sehr gut aufgestellte Stadt dir enormen positiven Input verleihen kann. Schau dir doch einmal die wärmsten und beliebtesten Regionen in den USA an: Miami und Los Angeles. Dort ist immer gutes Wetter, du hast viele Berge und genau dort haben sich auch viele große Firmen und Unternehmer angesiedelt. Es lässt sich eine hervorragende Work-Life-Balance einrichten. 

Bedenke all diese Aspekte, wenn du dich für eine Stadt und eine Region entscheidest. Auch, wenn du aktuell noch keinen Teamaufbau betreibst, solltest du die genannten Aspekte langfristig beachten. 

Eine Sache, die du jetzt sofort umsetzen und verbessern kannst:

Bringe Ordnung, Sauberkeit und Ambiente in deinen Arbeitsort!

Dabei spielt es keine Rolle, ob du zu Hause oder in einem Office arbeitest – halte den Ort, an dem du arbeitest, stets ordentlich. Denn dieser Ort ist extrem wichtig und maßgeblich für deine Produktivität

Ich will dir ein kurzes Beispiel geben: Wir waren mit dem gesamten Team auf Lombok und haben eine Workation gemacht. Ziel war ein besserer Zusammenhalt, da wir aktuell hauptsächlich noch Remote unterwegs sind. Doch während unserer Workation auf Lombok haben wir viele Stunden auch von Cafés aus gearbeitet. Während dieser Zeit ist mir überhaupt erst bewusst geworden, schlecht meine Performance war. Ich habe WENIGER als die HÄLFTE dort geschafft. Stell dir das mal vor! Nur durch Einfluss der Geräuschkulisse, verschiedener Gerüche und ständigem Leben, was im Café herrschte.

Seit einem guten halben Jahr habe ich wieder mein eigenes Office. Das habe ich zwar minimalistisch, aber gleichzeitig auch gemütlich eingerichtet. Hier befinden sich neben Schreibtisch 1 Sofa, 2 Schränke, Bücher, Kunst, gute Lichtquellen und schöne Pflanzen im Raum. Mehr benötige ich nicht, um meine Produktivität aufs Maximale anzukurbeln. An deinem Arbeitsort willst du nichts haben, was dich ablenkt. Designe dir deine Umgebung für deinen optimalen Output. 

Die meisten Unternehmer zwingen sich dazu, sich weiter konzentrieren zu müssen und dürfen sich nicht ablenken. Ich dagegen habe mir eine Umgebung geschaffen, die mich von vorneherein nicht ablenkt. Nachdem ich alle unnötigen Dinge eliminiert habe, macht mir die Arbeit viel mehr Spaß und geht wesentlich leichter von der Hand. Zudem habe ich mein Handy auch immer außerhalb meines Büros liegen, denn ich entscheide mich bewusst gegen Ablenkung. 

Wenn du dir aktuell noch kein eigenes Office leisten möchtest oder kannst und von zu Hause aus arbeitest, dann solltest du zumindest für eine klare Trennung zwischen Wohnen und Arbeiten sorgen. Schaffe deinen Fernseher aus deinem Arbeitsumfeld und stelle deinen Schreibtisch möglichst weit weg vom Bett. Eliminiere jegliche Abelnkungsquellen. Wenn möglich, dann solltest du auf gar keinen Fall dort arbeiten, wo du schläfst. 

Meine Lombok-Erfahrung hat mir auch wieder mal bestätigt: Sound ist eine große Ablenkungsquelle! Egal, ob es sich um Straßengeräusche, Musik oder andere Gespräche handelt, du solltest versuchen, jeglichen Sound an deinem Arbeitsort zu eliminieren. Die meiste Zeit über höre ich auf der Arbeit auch keine Musik. Ich habe dadurch viel besseren Fokus. 

Wie du merkst, trenne ich ganz klar Arbeit von Zuhause. Interessanterweise ist das auch ganz klar der Weg, den die meisten Unternehmer einschlagen, wenn sie einmal die Freiheit hatten. Es klingt nach einem langweiligen 9 to 5 Job, aber im Grunde genommen ist es das Beste, was du für deine langfristigen Ziele machen kannst. Disciplin equals freedom (dt.: Disziplin bedeutet Freiheit).

Die meisten Menschen wünschen sich Freiheit in Form von flexiblen Arbeitszeiten und -orten. Doch die Wahrheit ist: Wirkliche Freiheit hast du erst, wenn dir deine Arbeit so viel Spaß macht, dass du jeden Tag liebst, an dem du arbeitest. 

Auf der anderen Seite gebe ich meinen vollen Fokus aber auch meiner Familie, Frau und Freunden, wenn ich Feierabend mache. Während dieser Zeit bin ich auch nicht am Handy und daddel auch nicht in irgendwelchen Social Media Foren rum. Das mache ich, wenn überhaupt, nur noch mit meinem Team als geplante Marketingstrategie.


Konkrete Tipps für mehr Ordnung am Arbeitsplatz

Halte deinen Arbeitsort unbedingt sauber! Es sollten weder Klamotten noch dreckiges Geschirr an deinem Arbeitsplatz sein. Räume abends dein Büro auf und setze dich morgens an einen sauberen Platz und sorge für positive Energie an deinem Arbeitsort. Und glaube mir, das mag auf den ersten Moment etwas überspitzt wirken, aber was macht einen riesigen Unterschied. 
Ein weiteres Learning aus meiner Lombok-Zeit: Achte, wenn möglich, auf eine perfekte Raumtemperatur. Auf Lombok war es extrem heiß und ich habe gemerkt, wie meine Produktivität vor allem auch unter der Hitze gelitten hat. Dein Körper funktioniert bei einer Temperatur zwischen 20 – 23° C am besten. Wenn du in deinem Büro keine Klimaanlage hast, dann rate ich dir dringend zu dieser Investition. Sie wird einen großen Hebeleffekt für dich haben. Daher arbeiten wir im Winter meist auch wesentlich produktiver.

Einen großen Effekt auf dein Wohlbefinden bieten dir Pflanzen. Sie bringen dir nicht nur Sauerstoff, sondern füllen den Raum mit guter Energie und sorgen dafür, dass du dich richtig wohl fühlst. Denn die Natur ist ursprünglich der Ort, wo wir uns richtig zu Hause fühlen und wo wir uns richtig verbinden können. Pflanzen kosten nicht viel und diese Investition wird einen großen Unterschied machen. 

Außerdem ist die richtige Lichtquelle sehr entscheidend für deinen Output. Wenn du im Keller arbeiten solltest, dann schaffe dir verschiedene Lichtquellen mit warmen Licht an. Am besten ist natürlich immer Tageslicht. Licht spendet dir Energie und lässt dich wiederum produktiver arbeiten. 

Halte zudem immer alle notwendigen Dinge griffbereit. Habe dein Notizbuch mit Stift, Lineal und allen wichtigen Utensilien stets griffbereit. Übrigens erfährst du hier meine Erfolgsmethode zum richtigen Verwenden deiner Notizbücher. Das wird dir ebenfalls einen richtigen Produktivitäts-Boost geben. 

Den Aspekt Sound und Geräusche haben wir vorhin schon kurz angesprochen. Dennoch solltest du den bei der Optimierung deiner Arbeitsumgebung definitiv beachten. 

Allgemein kannst du dir deinen Output wie einen Formel 1 Wagen vorstellen: Setzt man diesen Rennwagen auf eine gut ausgebaute Formel 1 Strecke, dann fährt er sich wunderbar und du wirst richtig gute Zeiten fahren. Setzt man denselben Wagen jedoch in der Wüste aus und du sollst hier ein Rennen fahren, wirst du deutlich schlechter performen. Das liegt ganz schlicht daran, dass der Wagen für diese Umgebung nicht geschaffen ist

Arbeitsplatz optimieren

Die meisten Leute reisen um die Welt und träumen von Arbeit am Strand oder Pool. Du siehst irgendwelche Bilder von Digitalen Nomaden, die mit einem Cocktail und ihrem Laptop in der Hängematte am Strand liegen. Doch das ist nicht die Realität. Ich kann dir versichern, dass du spätestens beim ersten Sand auf deinem Laptop und zwischen deiner Tastatur verrückt werden wirst. Du wirst in einer solchen Umgebung nicht arbeiten können. Das funktioniert schlichtweg nicht. Derartige Kulissen eigenen sich vielleicht, um Kurse oder Coachings zu verkaufen, aber letztlich ist das keine Umgebung, die deine Ziele zum Milliardär unterstützen.

Denke bei der Gestaltung deiner Umgebung immer daran, wie viel Return du letztlich bei der Investition hast. 200 € für die Miete in einem Coworking Space können letztlich dafür sorgen, dass du viel produktiver bist und am Ende dein Business viel schneller vorankommt. Du wirst den Return natürlich in anderer Form bemerken, aber am Ende ist diese unternehmerische Denkweise entscheidend. Wenn du die gesamten, oben erwähnten Punkte umsetzt, kannst du nur viel höheren Output bekommen. Wir waren ganze 8 Tage in diesem Café und jeden Tag habe ich mich unfassbar doll auf mein Büro zu Hause gefreut. 
Habe immer den Formel 1 Wagen in der Wüste vor Augen und frage dich in regelmäßigen Abständen:

Unterstützt meine aktuelle Umgebung die Realisierung meiner gesteckten Ziele?

Beste Grüße und viel Erfolg,
Lukas Mankow

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