Der perfekte Online Shop – Die effektivsten Tipps und Tricks im Überblick

ZUSAMMENFASSUNG

Online Shops sind mittlerweile essentielle Elemente in Vertrieb und Marketing. Neben ihrer Funktion als Verkaufsplatz für deine Produkte sind sie ideal, um deine Marke aufzubauen und in einer Nische zu etablieren. In einem eigenen Online-Shop kannst du die Mission deines Unternehmens bzw. deiner Marke mit Bildern und Texten darstellen und für den Kunden greifbar machen. Wie du das am besten schaffst, was wir unter einer Mission verstehen und wie du maximale Performance aus deinem Shop rausholst, erfährst du jetzt in diesem Artikel. Viel Spaß beim Lesen und Lernen!


Die Landingpage

First things first. Mit der Landingpage steht und fällt der (Verkaufs)Erfolg deines Shops, denn der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste. Hier hast du die Chance, deine Kunden zu fesseln, Vertrauen aufzubauen und sie von deinen Produkten zu überzeugen. Um den Shop aufzusetzen, kannst du z.B. Shopify nutzen und je nach deinen Fähigkeiten den Inhalt selbst programmieren oder einen Programmierer beauftragen. Ganz wichtig, halte dich dabei immer an folgenden Grundsatz: Performance und Erfolg im Online Marketing erreichst du mit Simplicity

Gestalte deine Startseite einfach und übersichtlich. Voll gequetschte Landingpages verschrecken deine Kunden und lenken vom Wesentlichen ab. Aber was ist eigentlich das Wesentliche? Auf der Landingpage sind das nicht etwa deine Produkte. Hauptaugenmerk kann auf etwas liegen, das wir Mission Statement nennen. Was genau das ist und wie du es entwickelst, erkläre ich dir im nächsten Abschnitt.  

Neben dem Mission Statement sind Buttons wichtig für deine Startseite. Sorge dafür, dass sie durch eine knallige Farbe oder eine besondere Platzierung Aufsehen erregen und sich vom Rest der Seite abheben. Ein “Zu den Produkten”-Button hilft deinen Kunden, sich ohne viele Klicks durch die Seite zu navigieren. Achte darauf, nur eine Farbe für die Buttons zu verwenden. Hier kannst du z.B. mit Split Tests arbeiten, um die Beste zu finden. Dabei werden mit Hilfe einer Split-Testing-Software oder -App zwei Farben gegeneinander auf ihre Conversion Rate getestet.

Kleiner Tipp: Auch beim Scrollen sollten deine Kunden immer einen Button sehen, um zu deinen Produkten zu gelangen. Ist die Seite also recht lang, platziere die Buttons zentral und in regelmäßigen Abständen.


Dein Mission Statement

Wofür steht deine Marke? Was willst du mit ihr erreichen? Welche Ziele stehen hinter deinen Produkten? Ein großer Irrtum ist, dass Kunden kaufen, was du machst. Sie kaufen wieso du es machst. Mag philosophisch klingen aber die Sinnfrage spielt beim Verkauf deiner Produkte eine extrem wichtige Rolle. Du machst sie für den Kunden greifbar, indem du ein Mission Statement ausarbeitest. Das kann einige Stunden, vielleicht sogar Tage in Anspruch nehmen. Je besser deine Recherche und dein Wissen über Markenpositionierung sind, desto stärker wird dein Statement und die Chance, deine Kunden von der Marke zu überzeugen.

Widme deiner Mission vielleicht auch eine eigene Seite und teile dort ausführlich mit deinen Kunden, was diese Marke wirklich ausmacht. Orientiere dich ruhig an großen Marken, wie Harley Davidson und Co. und kommuniziere die Werte deiner Marke mit emotionalen Texten und Bildern. Das ist extrem wichtig, weil du so eine Bindung zu Menschen mit ähnlichen Werten aufbaust und langfristig Kunden gewinnst, die sich mit deiner Marke identifizieren können. Das Warum sollte also immer im Mittelpunkt stehen. Sei dir auch bewusst, dass dein Mission Statement nicht in Stein gemeißelt ist. Du kannst es stetig optimieren und an die Wünsche deiner Kunden anpassen. 

Hast du das Warum deiner Marke gefunden, ist das nächste Ziel, es möglichst elegant in deinen Shop zu integrieren. Stell dir die Fragen, “Wo schaut ein Kunde zuerst hin?” oder “Wo soll er zuerst hinschauen?”. Auf der Startseite ist das die Headline deiner Website und genau dorthin gehört dein Mission Statement. Du kannst es zusätzlich mit einem kurzen Text erklären und passende Bilder einbauen, um den Kunden in den Bann deiner Marke zu ziehen.

Kleiner Tipp: Verkaufst du Lebensmittel oder andere Produkte, mit denen etwas “hergestellt” wird, sind nicht nur Bilder des Produktes entscheidend, sondern z.B. auch Bilder des fertig zubereiteten Essens. Das saftige Steak sieht deutlich beispielweise ansehnlicher aus, als nur eine Grillzange.

So könnte deine Landingpage aussehen: 
Nicht zu überladen und das Mission Statement steht im Vordergrund.

Produkte & Social Proof

Kommen wir zu deinen Produkten. Unter dem Mission Statement kannst du auf der Landingpage Bilder deiner Produkte einfügen. Deine Kunden sollen ja schließlich wissen, was du verkaufst. Hier geht es aber nur ums Zeigen, verkaufen wollen wir im nächsten Schritt. Wähle daher ein passendes Produktbild aus und versehe es mit einem “Mehr erfahren”-Button. Einen Preis erwähnst du noch nicht, dafür ist die Produktseite zuständig. Dazu später mehr. 

Weiter unten auf der Landingpage kannst du mit einem kurzen Textabschnitt das Mission Statement noch einmal erwähnen und etwas mehr Inhalt dazu bieten. Orientiere dich dafür am Inhalt der “Mission” Seite.

Testimonials gehören ebenfalls zum Social Proof. Sie sind eine super Möglichkeit, Fakten darzustellen und gleichzeitig Vertrauen zu schaffen. Im E-Commerce ist Vertrauen ein wesentlicher Erfolgsfaktor, deswegen ist es sinnvoll, Platz für den Social Proof einzuplanen. Wer kauft schon in einem dubiosen Shop, wenn es vertrauenswürdige Alternativen gibt? Vertrauen aufzubauen sollte daher ein zentraler Punkt in deinem Shop sein. 

Am Ende der Seite kann ein Button mit einem Pfeil-Icon Kunden dazu animieren, sich deine Produkte anzuschauen. Hierhin gehören auch Instagram Plugins und Co. 

Kleiner Tipp: Unten auf der Landingpage kannst du deine Kunden in den exklusiven Club deiner Marke einladen. Dieser hilft dir, E-Mail Adressen zu sammeln und bietet deinen Kunden einen Newsletter mit Angeboten und Aktionen. Auf einer eigenen “Club” Seite in der Menüleiste finden Kunden weitere Infos und evtl. ein kurzes Video über deine Marke. Damit verleihst du der “Club” Seite eine persönliche Note und regst Kunden dazu an, sich einzutragen.

Ein wichtiger Teil des Social Proofs: Testimonials

Die Produktseite

Hast du das Interesse eines Kunden geweckt, sollte er in einem Menü oder einer Menüleiste neben “Home”, “Blog”, “Mission”, “Club”, etc. den Punkt “Alle Produkte” finden. Hier gibt es eine Auflistung aller Produkte mit professionellen Bildern und Produktbezeichnungen. Auch jetzt verzichtest du darauf, Preise anzugeben und verwendest z.B. wieder einen “Mehr Erfahren”-Button. Der Rest der Seite ähnelt deiner Landingpage. Unter den Produkten folgen die Testimonials, Plugins und alles, was außerdem zu deinem Social Proof gehört. Dieser Aufbau bleibt immer gleich und findet sich auf allen Seiten deines Shops. So stellst du sicher, dass die Simplicity erhalten bleibt und Kunden jederzeit einen guten Überblick behalten.   

Hat der Kunde ein Produkt ausgewählt, gelangt er zur Produktseite. Jetzt solltest du seinen vollen Fokus auf das Produkt lenken. Dafür kannst du die obere Menüleiste verschwinden lassen und durch einen “Zurück zu den Produkten”-Button ersetzen. Versuche ablenkende Elemente auszublenden, damit das Produkt und der Text dazu im Mittelpunkt stehen. Die Produktseite ist eine reine Performance-Page und soll letztendlich das Interesse des Kunden in eine positive Kaufentscheidung verwandeln.

Kleiner Tipp: Gib deinem Kunden am Ende jeder Produktseite Empfehlungen für weitere Produkte. Unter “Produkte, die dir auch gefallen könnten…” fügst du Bilder der Produkte mit Produktbezeichnung und dem “Mehr Erfahren”-Button ein.

Übersichtliche Auflistung aller Produkte

Orientiere dich an erfolgreichen Unternehmen

Für den Aufbau der Produktseite kannst du dich z.B. an Amazon orientieren. Nutze hochauflösende Bilder mit Zoom Funktion und deine Headline für Daten zum Produkt. Diese sollte neben einer Produktbezeichnung auch den Markennamen, evtl. Set-Größen und ein bis zwei Benefits des Produkts enthalten. Ein gutes Beispiel dafür wäre “Premium Grillhandschuhe von Rawford im (2er Set) – Extreme Sicherheit bis zu 500 °C, neuer und innovativer Hitzeschutz”. 

Mit der Headline, einem datenbasierten Text und professionellen Bildern sprichst du den Kunden auf emotionaler und logischer Ebene an. Das schafft eine Verbindung zum Produkt, klärt erste Fragen und baut nachhaltig Vertrauen auf. 

Im eigentlichen Produkttext gehst du auf aktuell bestehende Probleme ein und führst auf, wie du sie mit Hilfe des Produktes lösen kannst. Je größer deine Behauptungen sind, desto konkreter musst du sie anschließend im Text belegen.

Kleiner Tipp: Hast du Zertifikate für dein Produkt, kannst du diese nutzen, um deine Behauptungen zu untermauern und sie evtl. zu den Bildern hinzufügen.

Die Produktseite: Voller Fokus auf dem Produkt

Auf dem Weg zum Warenkorb

Kommen wir zum Preis. Auf der Produktseite werden manchmal Streichpreise eingesetzt, um Aktionen anzuzeigen und einen Kaufanreiz zu bieten. Wieso du sie nicht dauerhaft verwenden solltest? Unter Umständen kannst du dadurch Abmahnungen bekommen, verändere die Preise also regelmäßig. 

Neben den Preis gehört der Zusatz “inkl. Mwst.”, was du aber unscheinbarer gestalten kannst. 

Für jeden Kunden wichtig – die Lieferzeit. Gib sie immer an, um auch hier das Vertrauen des Kunden in deine Arbeit zu stärken. 

Shopify gibt dir die Möglichkeit, einen weiteren starken Social Proof zu nutzen. Es handelt sich um ein Plugin, das anzeigt, wie viele Einheiten in den letzten 24 Stunden verkauft wurden. 

Bietest du verschiedene Größen für dein Produkt an, darf natürlich der Dropdown Pfeil zur Größenauswahl nicht fehlen, sowie die Plus- und Minus-Icons zum Einstellen der Bestellmenge. Vereinfache deinen Kunden die Wahl der richtigen Größe mit einer kleinen Infografik oder einem Text. Hilfreich sind hier Bilder des Produktes mit Maßangaben oder Erfahrungswerte aus früheren Käufen. Z.B. “80 % der Männer sagen, dass Größe XL perfekt für sie ist.”.

Den Weg zum Warenkorb kannst du deinen Kunden mit einem auffälligen “In den Warenkorb”-Button erleichtern und Icons der verschiedenen Bezahlmöglichkeiten einbauen. 

Kleiner Tipp: Vor allem die Icons haben eine extrem positive Wirkung auf die Conversion Rate, da sie unterbewusst das Sicherheitsbedürfnis des Kunden ansprechen.


Produktvorteile

Weiter unten auf der Produktseite kannst du deinen Kunden nochmal detailliert die drei größten Vorteile des Produktes beschreiben. Subheadings machen das Ganze übersichtlicher und lenken den Fokus direkt auf die Vorteile. Nutze auch Bilder, um die einzelnen Vorteile nochmal zu veranschaulichen . 

Wie bereits erwähnt: Es ist extrem sinnvoll, dass wichtige Buttons auch beim Scrollen sichtbar sind. Achte daher darauf, dass der “In den Warenkorb”-Button auch bei längeren Produktseiten immer zu sehen ist. Diese Call to Actions geben deinen Kunden im Verlauf der Seite immer wieder die Möglichkeit, das Produkt zu kaufen und optimieren so deine Conversion Rate. 

Kleiner Tipp: Trust Symbole, wie z.B. “Sichere Zahlung”, “Schnelle Lieferung”, “100% Sicherheit” sind ebenfalls effektive Call to Actions. Sie haben einen positiven Einfluss auf die Conversion Rate und wirken wieder unterbewusst auf das Sicherheitsdenken der Kunden.


Rezensionen

Mit Sicherheit hast du vor dem Kauf eines Produktes schon mal einen Blick auf die  Bewertungen geworfen, oder? Für viele Kunden sind sie wie ein Leitfaden und gehören als Social Proof auf die Produktseite. Auch hier liefert Amazon eine tolle Orientierungshilfe. Rankings mit ein bis fünf Sternen und kleinen Balkendiagrammen mit prozentualer Aufteilung sind visuell sehr anschaulich. Sie liefern dem Kunden vorab einen guten Überblick über die Bewertungen. Bei den eigentlichen Bewertungen bringen eine Vote-Funktion und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Interaktivität in deinen Shop. Sie helfen dabei, Neukunden von deiner Vertrauenswürdigkeit zu überzeugen. 

Ein weiteres Feature auf der Produktseite ist die Garantie. Sie spricht das logische Verhalten des Kunden an und bietet ihm ein Sicherheitsnetz.

Kleiner Tipp: Anstelle der altbekannten Garantie, kannst du deinen Kunden auch ein Versprechen geben. Das wirkt persönlicher und du kannst es mit einem kurzen Text und einem Trust Symbol unterstreichen.

Rankings mit Sternen und Balkendiagramme:
Biete deinen Kunden maximale Übersicht


Fast geschafft – Der Warenkorb

Die nächste Hürde ist überwunden und dein Kunde hat ein Produkt “In den Warenkorb” gelegt. Hier verschwindet auch die Suchleiste, denn jetzt soll der Kunde wirklich kaufen. Biete ihm also keinerlei Ablenkungsmöglichkeiten in Form von Menüpunkten,  Suchoptionen oder sonstigem.

Weiche von deinem üblichen Button-Farbschema ab und biete dem Kunden z.B. einen grünen Warenkorb-Button mit der Anzahl seiner ausgewählten Produkte. Das Grün dient als Eyecatcher und wirkt weniger aggressiv als rot oder orange. Verlässt er den Warenkorb, muss der Button auf allen anderen Seiten weiterhin grün bleiben. Das erinnert den Kunden daran, dass er noch etwas im Warenkorb hat. 

Im Warenkorb selbst ist eine Zusammenfassung der Bestellung aufgelistet. Dazu gehören auch die Platzierung der Zwischensumme, die Zahlungsmittel Icons und der “Zur Kasse Button”. 

Kleiner Tipp: Ein Schloss-Icon neben der Bestellzusammenfassung zielt auch auf das Unterbewusstsein des Kunden ab und suggeriert ihm Sicherheit.  Hier kann es helfen, den “Zur Kasse”-Button zwecks Sichtbarkeit farbig und in doppelter Ausführung unter die Zwischensumme zu platzieren und etwaige “Aktualisieren”-Buttons unauffällig zu gestalten.

Im Warenkorb: Minimale Ablenkung und auffällige Buttons

Ein letztes Angebot

Mach deinem Kunden unter der Bestellzusammenfassung noch ein Angebot für eines deiner anderen Produkte. Der Clou dabei: Er kann dieses Produkt sofort zum Warenkorb hinzufügen und bekommt einen kleinen Rabatt.

Hat er das Produkt hinzugefügt, kann ein zweites Angebot dieser Art nicht schaden. Durchschnittlich werden solche Angebote in 10 % der Fälle wahrgenommen und helfen dir, den Wert des Warenkorbs (Average Order Value) zu erhöhen. 

Das Ende der Seite sollte extrem vereinfacht dargestellt werden und beinhaltet neben den Testimonials nur noch Links zu Impressum, Datenschutz, AGB und Retouren. Wir erinnern uns: Während des Bestellprozesse soll dein Kunde nicht abgelenkt werden und nur Informationen erhalten, die letztendlich zum Kauf führen. 

Du hast es geschafft! Dein Kunde ist im Checkout Prozess und kauft dein Produkt. Jetzt findet nur noch der Zahlungsablauf statt, welcher bei Tools wie Shopify schon vorgegeben ist.


Analysiere erfolgreiche Shops

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie du das alles umsetzen sollst. Aber keine Panik, du musst das Rad nicht neu erfinden. Es hilft oft, nach erfolgreichen Online Shops zu suchen und interessante Features zu übernehmen. Analysiere, was in dem Shop gemacht wird und vor allem, wieso. Du kannst anschließend selbst in deinem Shop testen, was für dich und deine Kunden funktioniert und so immer neue Erkenntnisse über Aufbau, Farbwahl, Textgestaltung und vieles mehr gewinnen. 


Zum Schluss findest du hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte dieses Artikels:

  • Dein Online Shop ist ein essentielles Tool für Vertrieb, Marketing und Markenpositionierung

  • Performance und Erfolg im Online Marketing entstehen durch Simplicity

  • Entwirf dein Mission Statement, es definiert die Werte deiner Marke und schafft Kundenbindung

  • farbige Buttons sorgen für Aufmerksamkeit, einfache Navigation und sollten für den Kunden immer sichtbar sein

  • Aufbau der Landingpage: Mission Statement, Social Proof und Produkte ohne Preis 

  • Aufbau der Produktseite: Minimiere Ablenkung und sprich den Kunden auf emotionaler und logischer Ebene an

  • Nutze Sterne-Ratings, Diagramme und die Voting Funktion bei Rezensionen

  • Vereinfache die Größenauswahl mit Grafiken 

  • Nutze einen andersfarbigen und stets sichtbaren Warenkorb-Button

  • Biete deinen Kunden vor dem Checkout Angebote mit kleinen Rabatten

  • Hol dir Inspiration von perfekten Online Shops und teste neue Ideen

In diesem Sinne, viel Erfolg beim Aufbau deines Online-Shops!

Beste Grüße,
Lukas Mankow




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