Erfolg durch das richtige Mindset – “Fullstack” zum erfolgreichen Unternehmer

ZUSAMMENFASSUNG

Hast du dich schon mal gefragt, wieso erfolgreiche Unternehmer wie Jeff Bezos, Elon Musk oder auch Bill Gates wie wahre „Allrounder“ wirken? Es scheint, als glänzen sie mühelos auf sämtlichen Ebenen und kennen sich bestens über alle Vorgänge innerhalb und außerhalb ihrer Unternehmen aus. Was ist ihr Geheimnis?

Sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie haben es geschafft, ein Fullstack-Mindset zu entwickeln und auf allen unterschiedlichen, aber auch äußerst relevanten Gebieten ihres Unternehmens besondere Skills zu entwickeln. Wenn du es mit den Jahren schaffst, ein gesundes Fullstack-Mindset zu entwickeln, ist das der mächtigste Hebel, den du für langfristigen Erfolg aktivieren kannst.

In den folgenden Abschnitten erfährst du anhand praktischer Beispiele, wie du:

  • Die Probleme in deinem Unternehmen richtig angehen solltest

  • Fullstack-Mitarbeiter findest

  • Selbst ein Fullstack-Mindset entwickelst, um richtig durchzustarten 

Was bedeutet “Fullstack”?

Um dir das erklären zu können, zeig ich dir kurz den Unterschied zwischen Generalisten und Spezialisten auf: Generalisten sind Personen, die über viele oberflächliche Skills verfügen, wohingegen Spezialisten einige wenige Dinge sehr gut beherrschen, andere wiederum gar nicht. Eine Fullstack-Person vereint beide Persönlichkeiten und gewichtet entsprechend ihrer Zielsetzung die zu erlernenden Fähigkeiten.

Liegt dein Unternehmen zum Beispiel im Feld des E-Commerce, musst du ganz andere Fähigkeiten lernen, als eine Person, die im klassischen Dienstleistungsbereich arbeitet. Du solltest dich zunächst fragen, wo du genau hinwillst und was deine wahren Ziele sind. So kannst du schneller herausfinden, welche unterschiedlichen Skills du dir in den verschiedenen Bereichen aneignen musst. In einigen Gebieten musst du tiefes Wissen erlangen, in anderen hingegen reichen oberflächliche Skills.

Ein Beispiel: Im E-Commerce musst du dich nicht nur mit den zugrunde liegenden Algorithmen auskennen, sondern genauso über Produktentwicklung, Import, Marketing und Steuern Bescheid wissen. Wie du siehst, handelt es sich um eine breite Palette unterschiedlicher Disziplinen, die aber alle miteinander verzahnt sind.

Möchtest du beispielsweise dein persönliches Wachstum in Form von Videos festhalten, macht es Sinn sich zwei Tage Zeit zu nehmen, um simplen Videoschnitt zu erlernen. So kannst du dir den Umweg über einen Grafikdesigner sparen und erledigst die anfallenden Aufgaben wesentlich effizienter und zeitsparender. Stell dir vor, wie kompliziert die Aufgabe wäre, wenn du jedes Mal auf die fertige Arbeit eines Grafikers warten müsstest.

Genau das ist die Denkweise von Fullstack: Die Kunst liegt darin, durch neu erworbene Skills deine Prozesse zu vereinfachen und Kommunikation effizienter zu gestalten. Deine Produktivität wird dadurch mächtig angekurbelt. Doch das allerwichtigste an einem Fullstack-Mindset ist, dass du alle Bereiche und Funktionsweisen deines Unternehmens verstehst.


Fullstack auf Unternehmensebene

Wenn du nicht verstehst, wie die einzelnen Bereiche deines Unternehmens tatsächlich funktionieren, verstehst du schlichtweg dein gesamtes Unternehmen nicht. Dein Unternehmen besteht aus ganz vielen unterschiedlichen Elementen, die alle irgendwie miteinander verbunden sind und interagieren. Stelle dir ein riesiges Spinnennetz mit extrem vielen Knotenpunkten vor, das auf den ersten Blick chaotisch und unsortiert wirkt, doch beim genaueren Hinsehen einer ganz simplen Logik folgt. Die Spinne weiß genau, wo und wie sie anzusetzen hat, um Löcher in ihrem Netz zu reparieren.

Übertragen auf dein Unternehmen bedeutet das: Wenn in irgendeinem Bereich Änderungen auftreten, musst du genau wissen, auf welche weiteren Bereiche diese Änderungen Auswirkungen haben könnten. Dies ist nur möglich, wenn du den Überblick behältst und genau weißt, worauf Einfluss zu nehmen ist – andernfalls geht dein Unternehmen den Bach runter. 

Viele Unternehmer begehen den Fehler des zu frühen Outsourcens. Sie geben von Beginn an bestimmte Aufgaben an Agenturen ab und erhoffen sich dadurch Zeitersparnis und Effizienzsteigerung. Was geschieht hier in Wirklichkeit? Sie geben wichtige Bereiche ihres Unternehmens aus der Hand ehe sie die wahre Funktionsfähigkeit dahinter erlernt oder verstanden haben. Sie können gar nicht einschätzen, ob eine Agentur ihren Job gut oder schlecht macht, weil ihnen das Gefühl für die zu erledigende Arbeit fehlt.

Bleiben wir beim Beispiel des E-Commerce: Gibst du von Anfang an das Aufsetzen von PPC-Kampagnen an eine Agentur ab, wirst du niemals das Resultat deiner Kampagnen deuten oder in Relation zu deinen Verkaufszahlen bringen können. Hättest du jedoch ein tiefes Verständnis über die Funktionsweisen von PPC, würdest du automatisch die angrenzenden Bereiche analysieren und wissen, dass beispielsweise die Conversion Rate das übergeordnete Problem sein könnte.

Du musst gesamte Aufgaben und Prozesse zumindest einmal selbst durchgearbeitet haben, damit du die Vorgehensweise verstehst. Ansonsten kreierst du dir deine ganz persönliche, völlig unkontrollierbare Blackbox, deren innere Vorgänge du nicht nachvollziehen kannst. Durch diese Denkweise schaffst du dir eine viel effizientere Problemlösungsstrategie mit der du vollen Fokus behältst.


Wie du Fullstack bessere Entscheidungen treffen kannst

Der Erfolg deines Unternehmens spiegelt sich in deiner Entscheidungskraft wider. Hast du gute, durchdachte Entscheidungen getroffen, kannst du ein gesundes und auch erfolgreiches Unternehmen vorweisen. Warst du jedoch fahrlässig mit deinen Entscheidungen, bekommst du direkt das negative Resultat in Form eines erfolglosen Unternehmens vorgelegt.

Denke dich mal in folgende Situation herein: Du bist schon länger im Business etabliert und es kommt ein neues Start-Up auf den Markt, das dir ordentlich Konkurrenz macht. Du entschließt dich für eine kurzfristige Preissenkung, um deine Konkurrenz auszuschalten. Dafür nimmst du einige Monate lang rote Zahlen in Kauf. Dein Buchhalter informiert dich über das Geschehen und weiß die Verluste logischerweise nicht richtig einzuordnen. Und jetzt stelle dir vor, du könntest die negativen Zahlen nicht in Relation zu deiner aktuellen Preissenkungs-Strategie bringen, weil du kein Verständnis über die Auswirkungen deiner Entscheidung auf alle weiteren Ebenen hättest.

Als CEO ist es deine Aufgabe, alle Unternehmensbereiche interdisziplinär zu verstehen und Auswirkungen richtig abschätzen zu können. Sollten Probleme auftauchen (und das werden sie), musst du das Geschehen aus der Vogelperspektive betrachten können, um die Verzahnung verschiedener Bereiche ganzheitlich zu erkennen

Wenn du nicht das Gesamte siehst, dann kannst du auch nicht die einzelnen Bausteine oder das Problem dahinter finden. Du weißt nicht, woran du arbeiten musst, um es zu lösen. 


Fullstack-Führungsqualitäten

Je größer dein Unternehmen wird, desto eher kommst du an den Punkt, wo du gewisse Aufgaben an weitere Mitarbeiter abgeben musst. Du fragst dich bestimmt: Verliere ich dann nicht den Überblick und die Vorteile meines bereits angewandten Fullstack-Mindsets? Das Ziel muss sein, dass du dir mit jedem Mitarbeiter eine weitere Fullstack-Person in das Unternehmen holst. Jeder deiner Mitarbeiter muss die Fullstack-Philosophie leben und an den traditionellen Scheuklappen vorbei blicken können. 

Ein direktes Beispiel: Eine der Hauptaufgaben deines Marketing-Mitarbeiters soll das Aufsetzen von erfolgreichen Ad-Kampagnen sein. Dafür benötigt er nicht nur ein tiefes Verständnis vom Algorithmus, sondern muss ebenfalls Kenntnisse in der Erstellung von Landingpages und auch einfache Bildbearbeitung-Skills haben:

Jetzt soll beispielweise das Bild der Kampagne noch etwas angepasst werden: Durch ausreichend gute Kenntnisse in diesem Bereich könnte dein Marketing-Mitarbeiter auch kleinere Modifikationen erfolgreich selbst durchführen. Denn genau wie im Beispiel zu Beginn des Artikels, wäre auch hier die Schleife über einen externen Grafiker sehr ineffizient und zeitraubend. Der Workflow würde unterbrochen werden. Dein Mitarbeiter kann durch zusätzliche Qualifikationen somit bessere Ergebnisse noch schneller erzielen, was sich wiederum positiv auf dein Unternehmen auswirkt.

Wie du siehst, besteht eine übergeordnete Aufgabe aus einzelnen Bausteinen, die nur zusammengeführt zu einem erfolgreichen Ergebnis führen können. Daher ist ein tiefgreifendes Verständnis der einzelnen Elemente enorm wichtig. Doch wie findest du den richtigen Fullstack-Mitarbeiter? Das Geheimnis liegt darin, die richtigen Fragen beim Bewerbungsprozess zu stellen. Dabei solltest du dich natürlich auch nach den bisherigen Erfahrungen des Bewerbers erkundigen.

Doch viel wichtiger, und oftmals von vielen Unternehmern außer Acht gelassen, sind die Inputs des Bewerbers. Woher hat der Bewerber seine Inputs? Durch welche Personen, Bücher oder andere Quellen bekommt er seine Informationen? Denn bedenke eins: Deine Inputs (die Informationen, die du aufnimmst), sind gleichzeitig deine Outputs (deine Ergebnisse, die du erzielst). Deine Inputs entscheiden konkret über deine Outputs, also deinen Erfolg. Hast du starke, qualitative Inputs, wirst du auch meisterhafte Ergebnisse liefern. Andersrum geschieht genau das Gegenteil: Durch schlechte Inputs generierst du schlechten Output. Merke dir diesen simplen Trick beim Bewerbungsprozess und du wirst mit Sicherheit einen absolut kompetenten Fullstack-Mitarbeiter finden. Mehr zu Inputs und Outputs findest du hier.

Lass uns noch tiefer in das Beispiel der Mitarbeiter-Anstellung gehen: Du suchst einen sehr guten Programmierer. Wenn du nicht verstehst, was einen sehr guten Programmierer auszeichnet, dann kannst du diese Arbeit nicht abgeben, denn du könntest niemals die Qualität seiner Arbeit beurteilen. Du hast zwar ein gutes Grundverständnis des Fachgebiets, wirst es aber nicht in kurzer Zeit bis auf Programmierer-Ebene schaffen. Was bleibt dir also übrig? Ganz einfach, stelle dir einen Berater zur Seite, dem du eine gewisse Gebühr zahlst und der dich beim Auswahlprozess durch seine Fachkompetenz unterstützt. So etwas funktioniert meist über Kontakte, Empfehlungen und Vertrauen.

Auch hier gilt wieder: Sei beim Bewerbungsgespräch dabei und stelle unbedingt die Frage nach seinen Inputs. Dies ist mit das Effizienteste, was du tun kannst und erspart dir im Nachhinein sehr viele Probleme. Denn zusammen mit deinem Berater kannst du nun seinen Input beurteilen und eine gute Entscheidung bezüglich seiner Anstellung treffen. Im Übrigen sollte es dein eigener Anspruch sein, dass du auch in komplexeren Fachgebieten, wie Programmieren, ein sehr gutes Grundverständnis erwirbst. Du musst zumindest über eine gesunde Einschätzungen des Arbeitsaufwands gewisser Aufgaben verfügen. Andernfalls gelingt die Verständigung zwischen dir und deinem Programmierer nicht und der gesamte Workflow wird gebremst. 


Wie wirst du “Fullstack”?

Jetzt wirst du dich bestimmt schon gefragt haben: Was muss ich tun, um selbst Fullstack zu werden? Ganz einfach – Du musst dir immer wieder dieselben Fragen stellen: Wo möchte ich eines Tages stehen? Was muss ich lernen, um mein Ziel zu erreichen? Definiere dein Ziel so konkret wie möglich! Das ist die Grundvoraussetzung, um richtige Fragen stellen zu können und um schließlich auch erfolgreich zu werden. Nimm dir am besten wirklich Zeit dafür und arbeite deine Zielsetzung genau aus. In welchen Gebieten muss ich besser werden, welche Skills muss ich erlernen? Suche dir Personen, die bereits dort sind, wo du hinwillst. Arbeite mit Mentoren zusammen und wende dich an die besten Personen auf diesem Fachgebiet. Sorge dafür, dass du die besten Inputs bekommst, um die notwendigen Skills erlernen zu können. 

Aber Achtung, falle dabei nicht auf sogenannte “Experten” rein. Die besten Leute, die in etwas gut sind, sind immer die Macher. Sie haben nämlich die meiste Praxiserfahrung. Je besser die Macher, desto besser ihre Praxis und ihre Informationen. Lasse dich also nicht von “Experten” täuschen, die ihr Wissen auf Theorien basieren, sondern überprüfe stets ihren Input auf praktische Erfahrungen.

Du solltest dir genau überlegen, bei welchen neu zu erlernenden Skills du richtig in die Tiefe gehen musst und wo es auch nur oberflächlich ausreicht. Frage dich stets, welche Skills kannst du abgeben? Welche musst du wirklich selbst verstehen, ausführen und erlernen? Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann komme direkt in die Umsetzung und lerne.

Kreiere dir sogenannte Feedbackloops, die es dir ermöglichen, aus Erfahrungen zu lernen und deine Fähigkeiten zu optimieren. Einen Feedbackloop kannst du dir so vorstellen: Du lernst etwas Neues, setzt es um, betrachtest die Ergebnisse und bewertest diese. Anschließend optimierst du die Prozesse, die nicht so gut gelaufen sind. Du holst dir neuen, theoretischen Input, damit du die Umsetzung maximal verbesserst. Anschließend bewertest du wieder die Ergebnisse und kannst dir so enormen positiven Schub geben. Behalte dabei immer im Hinterkopf, dass Feedback der mächtigste Hebel zum Wachsen ist. Begrüße Fehler und betrachte sie als wichtigen Teil des Lernprozesses.

Wie du siehst, handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel aus Theorie und Umsetzung. Nur so gelingt dir maximales Wachstum. Das Ganze geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern benötigt Zeit und Disziplin.


Die verschiedenen Fullstack-Ebenen

Um dir deinen Weg zu einem Fullstack-Mindset zu erleichtern, teilen wir das Ganze in 4 Ebenen auf. Das unterstützt deine Vorstellungskraft und hilft dir, das Konzept besser zu verinnerlichen:

Ebene 1: Mentale Komponente. Hier stellst du dir die Fragen: “Wer bin ich? Was sind meine Stärken? Was sind meine Schwächen?” Hier spielt Self-Awareness eine wichtige Rolle und du gehst vor allem auf kognitive Aspekte ein.

Ebene 2: Relevante Priorisierungen. Wichtige Themen sind hier Fokus, Problemlösungsansätze und das Erkennen von Mustern, um das Gesamtsystem betrachten zu können.

Ebene 3: Einzelne Unternehmensbereiche. Hier gehst du weiter ins Detail und  betrachtest die einzelnen Unternehmensbereiche, wie beispielsweise Marketing, Buchhaltung und Steuern.

Ebene 4: Aufgaben und Skills. Auf dieser Ebene tauchst du noch tiefer in die Materie ein, denn du erlernst hier die Anwendung bestimmter Tools und Aufgaben. Hier verlagert sich der Fokus auf die vielen kleineren Zahnräder, die dich zu deinem definierten Ziel führen. 

Wie du siehst, bauen alle Ebenen aufeinander auf und sind miteinander verbunden. Sie bilden letztlich ein interagierendes System deines Unternehmens und ermöglichen es dir, deine gesetzten Ziele zu erreichen. Schritt für Schritt gehst du vor und überprüfst immer wieder auf allen Ebenen deine eingeschlagene Richtung.

Um ein wirklich erfolgreiches Business aufzubauen, ist es essentiell, dass du dir über deine eigenen Skills und die anderer Menschen bewusst wirst, um auf der richtigen Ebene die Stellschrauben zu drehen.


Deine Learnings, um ‘Fullstack’ erfolgreich zu werden

  • Nimm dir ausreichend Zeit, um deine Zielsetzung zu definieren. Erledige diesen Step sehr gewissenhaft, denn er ist der Grundstein für erfolgreiches Wachstum. 

  • Vermeide möglichst viele Kontaktpunkte innerhalb eines Workflows. Im besten Fall kannst du alle erforderlichen Tasks selber ausführen. 

  • Behalte den Fokus und vermeide unnötiges Outsourcen. So gelingt eine direkte und erfolgreiche Umsetzung. 

  • Betrachte dein Unternehmen aus der Vogelperspektive und verstehe es als ein in sich vernetztes System mit vielen verschiedenen Knotenpunkten.

  • Überprüfe regelmäßig deine eigenen Inputs und die deiner Mitarbeiter, um für maximalen Erfolg deines Unternehmens zu sorgen. 

  • Bewege dich innerhalb deines vernetzten Systems auf allen vier erwähnten Ebenen und überprüfe immer wieder den Fortschritt der gesteckten Ziele

  • Zu guter Letzt: Begrüße aufkommende Probleme und gehe sie in dem ruhigen Wissen an, dass du die volle Kontrolle über dein Unternehmen hast!

Um weitere Schwachstellen im Business oder auch in deinem persönlichen Leben zu eliminieren, empfehle ich dir noch mein Video über die Skill-Level-Optimierung.

Beste Grüße und viel Erfolg,
Lukas Mankow

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